Diverses Unterwegs immer im Bild

Technischer Schnickschnack oder unentbehrliche Arbeitshilfe - was der Blackberry wirklich taugt. Und was die mobilen Mail-Terminals kosten. Eine Marktübersicht der besten Geräte.

E-Mails, Termine, Aufgaben, Notizen – sie sind für die Vertriebs- und Servicemitarbeiter des
Wittener Klinikmöbelherstellers Völker nur ein paar Tasten entfernt. Die rund 20 deutschen und französischen Außendienstler des mittelständischen Betriebs sind seit kurzem mit Blackberry-Geräten ausgestattet, um unterwegs jederzeit Kundentermine
koordinieren oder Projektinfos abrufen
zu können. „Eine der nützlichsten
Erfindungen im Telekommunikationssektor
der vergangenen Jahre“,
lobt Firmenchef Heinrich Völker.

Nachdem sich bisher hauptsächlich
Top-Manager von Großkonzernen
mit den mobilen Mail-Terminals
des kanadischen Herstellers Research
in Motion (www.blackberry.de) ausstatten ließen, erobern die praktischen Geräte jetzt auch mittelständische
Unternehmen. Grund: sinkende Gerätepreise
und steigende Modellvielfalt.

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So führen alle vier Mobilfunkanbieter
in Deutschland eine Reihe von
Geräten samt den entsprechenden
Tarifen im Programm.

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