Dabei geht es immer um das Wissen, das erstens hier und heute die Wettbewerbssituation des eigenen Unternehmens verbessern kann und zweitens das Know-how, das in Zukunft benötigt wird.
Welches Wissen jeweils relevant ist, lässt sich dabei in der Regel von den konkreten unternehmerischen Zielen genauer ableiten. Dies kann dann – je nachdem – Kunden, Märkte, Konkurrenz, Zulieferer, Rohstoffe, Produktionsverfahren oder Technologien betreffen.
Dabei gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen Fakten-Wissen (explizites Wissen) und Erfahrungs-Wissen (implizites Wissen). Fakten-Wissen kann man im Gespräch oder in Seminaren bekommen und weitergeben oder beispielsweise auch in Büchern oder im Internet finden. Schwieriger ist es mit dem Erfahrungs-Wissen der Mitarbeiter. Dies ist für Unternehmen eine besondere Herausforderung. Es lässt sich meist schlecht in Worte fassen.