Diverses Wissen dient Unternehmenszielen

Wie wird etwas gemacht? Genauer noch: Wie macht man es am besten? Das sind die zentralen Fragen nach wichtigem Wissen – egal, ob man eine Maschine bedient, Produkte entwickelt oder Kunden berät.

Dabei geht es immer um das Wissen, das erstens hier und heute die Wettbewerbssituation des eigenen Unternehmens verbessern kann und zweitens das Know-how, das in Zukunft benötigt wird.

Welches Wissen jeweils relevant ist, lässt sich dabei in der Regel von den konkreten unternehmerischen Zielen genauer ableiten. Dies kann dann – je nachdem – Kunden, Märkte, Konkurrenz, Zulieferer, Rohstoffe, Produktionsverfahren oder Technologien betreffen.

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Dabei gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen Fakten-Wissen (explizites Wissen) und Erfahrungs-Wissen (implizites Wissen). Fakten-Wissen kann man im Gespräch oder in Seminaren bekommen und weitergeben oder beispielsweise auch in Büchern oder im Internet finden. Schwieriger ist es mit dem Erfahrungs-Wissen der Mitarbeiter. Dies ist für Unternehmen eine besondere Herausforderung. Es lässt sich meist schlecht in Worte fassen.

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