Finanzen + Vorsorge Investitionen in erneuerbare Energien: Das sind die Förderprogramme der KfW

Der Staat fördert mit Investitionskrediten für Eigenstromproduktion und Batteriespeicher die Energiewende in Unternehmen. Die KfW vergibt dafür Darlehen von bis zu 25 Millionen Euro. Ein Überblick.

Mit Krediten und Zuschüssen fördert die KfW Investitionen in erneuerbare Energien. Alle Förderprogramme müssen über die eigene Hausbank beantragt werden.

1. Mit dem Programm „Erneuerbare Energien Standard“ fördert die KfW unter anderem Photovoltaik-, Windkraft- oder Biogasanlagen mit bis zu 25 Millionen Euro. Die Zinssätze liegen zwischen im Oktober 2014 zwischen 1,26 und 9,25 Prozent, abhängig von der Investitionshöhe, der Laufzeit und den tilgungsfreien Jahren.

Anzeige

2. Mit dem Programm „Erneuerbare Energien Premium“ fördert die KfW unter anderem Solarkollektor- und Biomasseanlagen sowie Wärmespeicher mit bis zu zehn Millionen Euro. Die Zinssätze liegen im Oktober 2014 zwischen 1,00 und 8,35 Prozent.

3. „Erneuerbare Energien Speicher“ heißt das Programm, mit dem die KfW Batteriespeichersysteme fördert – auch in Verbindung mit dem Neubau einer Photovoltaikanlage. Die Förderung liegt zwischen 600 und 660 Euro pro Kilowatt-Peak. Die Zinssätze liegen im Oktober 2014 zwischen 1,05 und 9,15 Prozent.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.