Anzeige Smart Meter: So stellen Sie kostengünstig auf die intelligenten Stromzähler um

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Der Wechsel von mechanischen auf elektronische Messsysteme bei Stromkunden steht bevor. Seit Anfang dieses Jahres sollen nach und nach alle Stromverbraucher mit dem sogenannten Smart Meter ausgestattet werden. Über die Ziele, Herausforderungen und Chancen der Finanzierung.

Neue Stromzähler, sogenannte Smart Meter, ermöglichen es, nahezu in Echtzeit den Stromverbrauch zu erfassen und an den Stromanbieter zu übermitteln. „Smart“ ist Englisch und bedeutet so viel wie „schlau“. Mit der Einführung will der Gesetzgeber den Verbrauch und die Erzeugung von Strom bestmöglich synchronisieren. Die Technologie soll dazu beitragen, dass Ressourcen nachhaltiger genutzt werden. Auch die jährlichen Kosten für den Verteilnetzausbau sollen durch Smart Meter sinken.

Infografik Smart Meter© Sparkassen-Finanzgruppe

Doch zunächst entstehen erst einmal hohe Kosten. „Auf die Stadtwerke kommen erhebliche Investitionen für den Ausbau der notwendigen Infrastruktur zu“, erklärt Clemens Rösler, Senior Business Development Manager und Smart Meter-Experte bei der Deutschen Leasing in Bad Homburg.

Mehr als 100.000 Smart Meter finanzieren

„Um die Smart Meter anzuschaffen, eignet sich Leasing besser als eine Kreditfinanzierung“, sagt Rösler. Für den Rollout hat die Deutsche Leasing, der Asset-Finance-Partner des deutschen Mittelstands, ein spezielles Produkt entwickelt, das sich optimal an den Anforderungen der Stadtwerke und Messstellenbetreiber orientiert und die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen mit einbezieht. „Messstellenbetreiber können beispielsweise eine Vorfinanzierung vereinbaren“, erklärt der Experte. „So reduzieren sie ihren Kostendruck.“

Immerhin geht es um Summen in Millionenhöhe: Viele Stadtwerke haben Zehntausende oder Hunderttausende Kunden, die – früher oder später – alle auf Smart Meter umrüsten müssen. Dazu kommen Kosten für die Anpassung der eigenen Software, die Schulung der Mitarbeiter und die Ressourcen- bzw. Kapazitätsplanung. „Auf die digitale Messtechnik umzustellen, gehört für Messstellenbetreiber sicherlich zu den herausforderndsten Vorhaben der letzten Jahre“, sagt Rösler.

Vorteile beim Leasing:

  • Beim Leasing verteilen sich die Kosten auf die gesamte Vertragslaufzeit.
  • Investitionen können aus laufenden Erträgen bezahlt werden.
  • Mit Leasing optimieren Unternehmen ihre Bilanzkennzahlen, beispielsweise die Eigenkapitalquote.
  • In der Gewinn- und Verlustrechnung werden lediglich die Leasingraten als Aufwand ausgewiesen.

Mehr als zwei Jahre hat die Deutsche Leasing die Smart-Meter-Finanzierung mit Dienstleistern und potenziellen Kunden getestet. Heute kann sie ihre Lösungen individuell auf die Bedürfnisse und Geschäftsziele jedes Unternehmens anpassen. So profitiert nicht nur die Umwelt von der neuen Technologie, sondern auch die Wirtschaft.

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