Fördermittel für Unternehmen 26 Fördermittel, die Kleinunternehmen voranbringen

Für eine Vielzahl von Anlässen stehen Unternehmen Fördermittel zur Verfügung.

Für eine Vielzahl von Anlässen stehen Unternehmen Fördermittel zur Verfügung.© onemorenametoremember / photocase.com

EU, Bund und Länder verteilen jedes Jahr Milliarden an Fördermitteln. Wir stellen 26 Programme vor, die kleine Unternehmen für bestimmte Vorhaben nutzen können.

Ob für die Existenzgründung, den Kauf neuer Maschinen, die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen oder Investitionen in energiesparende Technik – für eine Vielzahl von Anlässen gibt es finanzielle Hilfe vom Staat. Die meisten Fördermittel gibt es in Form von Zuschüssen, also Geld, das Unternehmen für bestimmte Zwecke vom Staat geschenkt bekommen.

Förderbanken bieten außerdem Darlehen, die meist günstigere Konditionen haben als Kredite von der Hausbank. Sie stehen auch oft bereit, wenn private Banken einem sonst nichts leihen wollen. Wer Kapital für Investitionen braucht, kann sich auch einen Investor an Bord holen. Mittelständische Beteiligungsgesellschaften und spezielle Fonds investieren als stille Gesellschafter in Unternehmen. Stille Beteiligungen verbessern die Eigenkapitalquote – das wiederum hilft bei späteren Kreditgesprächen mit der Hausbank. Fehlen Unternehmen Sicherheiten für Kredite, können Bürgschaftsbanken einspringen und für einen Kredit bürgen.

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Wir stellen eine Auswahl von Programmen von der EU, dem Bund, den Ländern und Kommunen vor, die Gründer und etablierte Unternehmen in Deutschland nutzen können.
 

1. ZUSCHÜSSE 

 

Fördermittel für Gründer

Einstiegsgeld

Wer sich aus der Arbeitslosigkeit selbstständig macht und zuletzt das Arbeitslosengeld II bekommen hat, kann bei der Bundesagentur für Arbeit das sogenannte Einstiegsgeld beantragen. Gute Chancen hat, wer als Gründer ein tragfähiges Geschäftskonzept vorweisen kann. Die Arbeitsagentur prüft außerdem, ob Antragssteller von ihrer Persönlichkeit her für eine Selbstständigkeit als geeignet erscheinen (nicht jeder ist zum Unternehmer geboren).

Finanziell gefördert werden Gründer für maximal 24 Monate. Wie hoch das Einstiegsgeldes ist und was Sie sonst noch darüber wissen sollten, lesen Sie auf der Webseite der Arbeitsagentur.
 

Gründungszuschuss

Der Gründungszuschuss soll Unternehmensgründern und Freiberuflern helfen, die ersten Monate der Selbstständigkeit zu überbrücken. Die finanzielle Hilfe verschafft Zeit für Kundenakquise und Unternehmensaufbau. Doch wer den Gründungszuschuss von der Arbeitsagentur erhalten will, muss bei Antrag, Beratung und Verlängerung einiges beachten. In diesem Artikel finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Gründungszuschuss.
 

Exist-Gründerstipendium

Das Exist-Gründerstipendium unterstützt Studenten, Absolventen und Wissenschaftler aus Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen, die eine Geschäftsidee umsetzen wollen. Gefördert werden vor allem innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Projekte mit signifikanten Alleinstellungsmerkmalen und guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten.

Ausführliche Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.
 

Für Forschung und Entwicklung

Exist-Forschungstransfer

Das Förderprogramm Exist-Forschungstransfer unterstützt Gründer an Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit technisch besonders risikoreichen und aufwendigen Geschäftsideen – und zwar in zwei Förderphasen von jeweils 18 Monaten.

Ziel der ersten Phase soll sein, einen Prototypen zu entwickeln, den Businessplan auszuarbeiten und schließlich das Unternehmen zu gründen. In der zweiten Förderphase nach der Firmengründung werden weitere Entwicklungsarbeiten gefördert. Außerdem sollen Gründer bei der Suche nach externen Geldgebern unterstützt werden.

In der ersten Phase gibt es bis zu 250.000 Euro für Personal- und Sachkosten (Einrichtung, Verbrauchsgegenstände, Coaching), in der zweiten Förderphase gibt es einen Zuschuss von bis zu 180.000 Euro, jedoch höchstens 75 Prozent der Kosten des Vorhabens.

Mehr Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf dieser Webseite.
 

Für die Weiterbildung

Aufstiegsbafög

Wer sich zum Beispiel zum Meister, Techniker oder Fachwirt weiterbilden will, bekommt dafür einen Teil der Fortbildungskosten erstattet sowie einen Zuschuss zu den Lebensunterhaltungskosten. Ab dem 1. August gibt es dafür noch mehr Geld als bisher vom Staat. Dann heißt das Meister-Bafög ganz offiziell Aufstiegs-Bafög.

Mehr Informationen zum Aufstiegsbafög finden Sie hier.
 

Für Innovationen

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Mittelständische Unternehmen erhalten aus diesem Programm einen Zuschuss von bis 380.000 Euro für Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen.

Entscheidende Kriterien für eine Bewilligung sind nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums, dass die geförderten Projekte technologisch innovativ sind und gute Marktchancen haben und durch sie die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig erhöht wird. Wichtig: Das Projekt darf nicht vor dem bestätigten Antragseingang begonnen worden sein.

Mehr Informationen über ZIM finden Sie auf der Informationsseite des Bundeswirtschaftsministeriums.
 

Fördermittel zur Unternehmensberatung

Förderung unternehmerischen Know-hows

Brauchen Unternehmen Beratung, können sie Zuschüsse über das Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragen. Dafür gibt es einen Zuschuss von bis zu 3200 Euro. Gefördert werden Beratungen zu finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen. Auch Unternehmen, die sich in Schwierigkeiten befinden, bekommen einen Teil der Beratungskosten erstattet.

Alles Wissenswerte zum Programm finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

 

2. FÖRDERKREDITE FÜR UNTERNEHMEN

 

ERP Gründerkredit – Universell

Zinsgünstige Darlehen zur Finanzierung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen bietet der ERP Gründerkredit – Universell. Gefördert werden nicht nur Gründer von Start-ups, sondern auch Nachfolger sowie Geschäftsführer oder Mitarbeiter, die einen Anteil von mindestens 25 Prozent an einer Firma übernehmen wollen. Auch Betriebsmittel können über den Gründerkredit finanziert werden. Der Kredit hat eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren, davon sind bis zu 3 Jahre tilgungsfrei.

Hier finden Sie weitere Informationen über den ERP-Gründerkredit – Universell.
 

ERP-Gründerkredit StartGeld

Gründer haben oft kaum Eigenkapital oder Sicherheiten vorzuweisen. Das macht es meist schwer, von Banken einen Kredit zu bekommen. Auch das Risiko, dass die Bank das verliehene Geld nicht zurückbekommt, ist oft höher. Über den ERP-Gründerkredit – StartGeld erhalten Gründer bis zu 100.000 Euro, um ein Unternehmen einzurichten und zu betreiben. Das Besondere: Die Förderbank KfW übernimmt für die Hausbank einen Großteil des Ausfallrisikos. Dadurch sind die Chancen für Gründer deutlich besser, tatsächlich den Kredit bewilligt zu bekommen.

Das Darlehen gibt es zum Beispiel für den Kauf von Maschinen, Computern, Firmenfahrzeugen, Büroeinrichtung, Software aber auch von Betriebsmitteln wie Waren. Aber auch Mieten, Beratungen und Personalkosten können darüber finanziert werden. Die Konditionen sind günstig: Gründer zahlen derzeit (Stand: 26.05.2016) lediglich zwischen 2,05 und 2,70 Prozent Zinsen pro Jahr.

Mehr Informationen erhalten Sie in diesem Merkblatt der Förderbank KfW.
 

KfW-Unternehmerkredit

Der KfW-Unternehmerkredit soll kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern eine zinsgünstige Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln ermöglichen. Finanziert wird zum Beispiel der Kauf von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungen, Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt zum KfW-Unternehmerkredit.
 

KfW-Unternehmerkredit Plus

Der KfW-Unternehmerkredit Plus bietet zinsgünstige Darlehen für innovative mittelständische Unternehmen und Freiberufler. Welche Vorteile der Förderkredit bietet und welche Unternehmen als innovativ eingestuft werden und damit den Kredit nutzen können, können Sie in diesem Merkblatt der KfW nachlesen.
 

ERP-Regionalförderprogramm

Über das ERP-Regionalförderprogramm können kleine und mittlere Unternehmen, die ihren Sitz in einem sogenannten GRW-Fördergebiet haben und seit mindestens fünf Jahren existieren, zinsgünstige Darlehen von der staatlichen Förderbank KfW bekommen. Diese können für Investitionen genutzt werden, aber auch zur Finanzierung von Betriebsmitteln oder des Wagenlagers. Zu den Fördergebieten zählen alle neuen Bundesländer und Berlin sowie Regionalfördergebiete in den alten Bundesländern.

Weitere Informationen zum ERP-Regionalförderprogramm finden Sie in diesem Merkblatt.
 

Mikrokreditfonds

Der Mikrokreditfonds richtet sich an kleinere Unternehmen mit geringem Kapitalbedarf. Über den Fonds können Kleinst- und Kleinunternehmen ein Darlehen von bis zu 20.000 Euro bekommen. Antragsteller sollten nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums persönliche Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit sowie ein tragfähiges Unternehmenskonzept besitzen.

Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der zu fördernden Maßnahmen an ein Mikrofinanzinstitut gestellt werden. Die Anschriften der Mikrofinanzinstitute finden Sie auf dieser Webseite.
Weitere Informationen zum Mikrokreditfonds finden Sie außerdem in der Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums.
 

ERP-Innovationsprogramm

Über das ERP-Innovationsprogramm können gewerbliche Unternehmen, die seit mindestens zwei Jahren existieren, Darlehen für die Entwicklung neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen sowie ihrer wesentlichen Weiterentwicklung erhalten. Ausführliche Informationen zum ERP-Innovationsprogramm finden Sie in diesem Merkblatt.
 

KfW Energieeffizienzprogramm – Produktionsanlagen/-prozesse

Das KfW-Energieeffizienzprogramm unterstützt Energieeffizienzmaßnahmen in Produktionsanlagen oder -prozessen gewerblicher Unternehmen mit zinsgünstigen Darlehen. Für Maßnahmen, die zu einer hohen Energieeinsparung führen, gibt es nach Angaben der Förderbank KfW besonders günstige Konditionen. Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie in diesem Merkblatt.
 

KfW Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren

Wer gewerblich genutzte Gebäude energetisch sanieren will, kann das KfW-Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ nutzen. Mit dem Darlehen können zum Beispiel Wände gedämmt, Fenster erneuert, die Beleuchtung ausgetauscht oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gekauft werden. Auch ein Neubau energieeffizienter gewerblich genutzter Gebäude kann über das Programm finanziert werden. Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie in diesem Merkblatt der Förderbank KfW.
 

KfW-Förderkredite Erneuerbare Energien

Das KfW-Programm Erneuerbare Energien „Standard“ ermöglicht eine zinsgünstige Finanzierung von Photovoltaikanlagen, Windkraftanlagen, Batteriespeicher für erneuerbare Energien-Anlagen, Anlagen zur Erzeugung und Nutzung von Biogas oder Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen.

Das KfW-Programm „Erneuerbare Energien Premium“ unterstützt besonders förderungswürdige größere Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit zinsgünstigen Darlehen der KfW und mit Tilgungszuschüssen, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert werden.

Wer Erdwärme zur Energieerzeugung nutzen möchte, kann einen Blick auf das KfW-Programm „Erneuerbare Energien – Premium – Tiefengeothermie“ werfen.

 

3. SICHERHEITEN

 

Bürgschaften von den Bürgschaftsbanken

Bürgschaftsbanken sind privatwirtschaftlich organisierte und vom Staat unterstützte Förderbanken mit dem Ziel, Unternehmen bei der Kreditfinanzierung zu unterstützen. Die Bürgschaften ermöglichen kleinen und mittleren Unternehmen Finanzierungen, wenn Sicherheiten fehlen.

Mehr Informationen und Kontaktdaten finden Sie auf der Webseite des Verbands Deutscher Bürgschaftsbanken.

 

4. ZUSÄTZLICHES EIGENKAPITAL

 

High-Tech Gründerfonds

Der High-Tech Gründerfonds finanziert junge Technologie-Unternehmen in der Seedphase mit bis zu 600.000 Euro an Risikokapital und unterstützt sie beim Unternehmensaufbau. Gründer erhalten ein nachrangiges Gesellschafterdarlehen mit einer Laufzeit von bis zu sieben Jahren, das später in Eigenkapital umgewandelt werden kann. Die Zinsen (aktuell 6 Prozent) des Nachrangdarlehens werden für 4 Jahre gestundet, müssen also erst ab dem fünften Jahr gezahlt werden.

Der Fonds unterstützt Gründer aber nicht nur finanziell, sondern auch mit Know-how und stellt ihnen erfahrene Coaches zur Seite.

Hier finden Sie weitere Informationen zum High-Tech Gründerfonds.
 

Coparion (vormals ERP-Startfonds)

Der Ko-Investmentfonds Coparion wurde vom Bundeswirtschaftsministerium und der Förderbank KfW gegründet und beteiligt sich in gleicher Höhe und zu gleichen wirtschaftlichen Konditionen zusammen mit privaten Leadinvestoren an jungen, innovativen Unternehmen. Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Technologieunternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Betriebssitz in Deutschland. Das Unternehmen darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als zehn Jahre sein und muss neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln oder in den Markt einführen, die sich in ihren wesentlichen Funktionen von den bisherigen unterscheiden.

Weitere Informationen finden Sie auf diesem Informationsblatt des Bundeswirtschaftsministeriums.
 

ERP-Kapital für Gründung

Das ERP-Kapital für Gründung wird ohne Sicherheiten an Gründer vergeben und kann dann als Eigenkapital ins Unternehmen eingezahlt werden. Das Förderprogramm können nicht nur Gründer von Start-ups nutzen, sondern auch Geschäftsführer oder Mitarbeiter, die sich mit mindestens 25 Prozent an einer Firma beteiligen. Die Höhe des Darlehens beträgt bis zu 500.000 Euro je Antragsteller.

Alle wichtigen Infos finden Sie auf der Webseite der Förderbank KfW.
 

ERP-Beteiligungsprogramm

Wer seine Eigenkapitalbasis erweitern möchte, kann das ERP-Beteiligungsprogramm nutzen. Förderfähig sind Existenzgründungen, Innovationen, Umstellungen im Zuge eines Strukturwandels sowie die Errichtung, Erweiterung, grundlegende Rationalisierung oder Umstellung von Betrieben.

Beteiligungen sind in der Regel bis einer Höhe von 1,25 Millionen Euro möglich, sie sollten das vorhandene Eigenkapital aber nicht übersteigen. In Ausnahmefällen sind Beteiligungen bis zu 2,5 Millionen Euro möglich. Die Laufzeit beträgt in der Regel 10 Jahre; in den neuen Ländern und Berlin in der Regel 12,5 Jahre.

Weitere Details zum ERP-Beteiligungsprogramm finden Sie auf der Webseite der Förderbank KfW und der Fördermitteldatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums.
 

Stille Beteiligung einer Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG)

Mittelständische Beteiligungsgesellschaften stellen Kapital in Form von stillen Beteiligungen bereit. Damit können Unternehmen zum Beispiel langfristige Wachstums- und Innovationsvorhaben oder Unternehmensnachfolgen finanzieren. Auch Start-ups können sich auf diesem Wege frisches Kapital ins Unternehmen holen. Durch das MBG-Beteiligungskapital soll die wirtschaftliche Eigenkapitalbasis kleiner und mittelgroßer Unternehmen gestärkt werden.

Mittelständische Beteiligungsgesellschaften gibt es in jedem Bundesland. Eine Übersicht und Links zu den Angeboten der einzelnen Gesellschaften finden Sie hier.
 

Mikromezzaninfonds

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert mit dem Mikromezzaninfonds Beteiligungen von bis zu 50.000 Euro an kleinen und jungen Unternehmen sowie Existenzgründungen. Ziel ist es, den Zugang von Unternehmen zu kleineren Finanzierungen in Deutschland zu verbessern und die Eigenkapitalbasis von Klein- und Kleinstunternehmen zu erhöhen. Durch das Geld aus dem Fonds wird das Rating verbessert und neuer Kreditspielraum geschaffen. Der Kapitalgeber hat aber kein Stimm- bzw. Einflussnahmerecht.

Ansprechpartner ist jeweils die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft in dem Bundesland, in dem die Investition erfolgen soll. Die Anschriften sowie weitere Informationen können Sie auf der Internetseite des Mikromezzaninfonds finden.

 

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