Der Begriff „Leasing“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Mieten“ oder „Vermieten“. Bei dieser Finanzierungsform bleibt der Leasinggeber juristischer und wirtschaftlicher Eigentümer des Objektes. Er überträgt jedoch dem Mieter, beziehungsweise dem Nutzer des Leasingobjektes, alle Rechte, Risiken und Pflichten, die bei der traditionellen Miete üblicherweise der Vermieter trägt. So haftet der Leasingnehmer für Beschädigungen und für den Ausfall des Produkts, er muss Reparaturen ausführen und das Objekt in Stand halten.
Das schafft einige Vorteile für den Unternehmer: Denn zum einen entlastet Leasing die Kreditlinien bei der Hausbank. Zum anderen verkürzt es die Bilanz. Da der Nutzer nicht Eigentümer wird, taucht das Objekt in seiner Bilanz nicht auf. Die Eigenkapitalquote steigt.
Zusammen mit unserem Partner Leasnet hat impulse.de deshalb einen Leasingmarktplatz für Unternehmer geschaffen. Hier können Sie Finanzierungsanfragen an die führenden Anbieter der Branche richten. Jede Anfrage wird objektbezogen an bis zu sieben Leasinggesellschaften weitergeleitet, deren Angebotspalette mit Ihren Wünschen übereinstimmt.
Was ist Leasing?
Hier finden Sie die Leasing-Gesellschaften.
Unser Glossar erklärt Ihnen alle wichtigen Leasing-Begriffe.
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