Bereits gelaufen - Netzwerktreffen bei Münchner Kindl Besuchen Sie mit uns „Münchner Kindl Senf“

  • Serie
Sich nicht von Kunden abhängig machen, sondern die eigene Marke stärken - das gelang dem Senfhersteller Münchner Kindl lange Zeit nicht; das Unternehmen drohte vom Markt zu verschwinden. Wie der kleinen Manufaktur doch noch der überregionale Durchbruch gelang und wie auch andere Unternehmen das schaffen können, darum geht es beim impulse Netzwerktreffen am 17. März 2017 mit Münchner Kindl-Geschäftsführer Theo Hartl.

Sich nicht von Kunden abhängig machen, sondern die eigene Marke stärken - das gelang dem Senfhersteller Münchner Kindl lange Zeit nicht; das Unternehmen drohte vom Markt zu verschwinden. Wie der kleinen Manufaktur doch noch der überregionale Durchbruch gelang und wie auch andere Unternehmen das schaffen können, darum geht es beim impulse Netzwerktreffen am 17. März 2017 mit Münchner Kindl-Geschäftsführer Theo Hartl.© Stefan Hobmaier für impulse

1920 wurde der erste "Münchner Kindl"-Senf auf dem Viktualienmarkt verkauft. Heute würzt er deutschlandweit deftige Gerichte. Schauen Sie beim impulse-Netzwerktreffen am 17. März in Fürstenfeldbruck mit uns hinter die Kulissen und erfahren Sie, wie das Unternehmen seine Marke überregional bekannt machte.

Wer Theo Hartl trifft, wird ihn nicht vergessen. Er ist ein ganz besonderer Unternehmer: sensibel, bescheiden, nachdenklich – aber mit einem unglaublichen Kampfgeist.

Den braucht er auch: Vor nicht mal zehn Jahren war Hartl mit seinem Unternehmen fast pleite. Er hatte kaum in seine eigene Marke „Münchner Kindl“ investiert, sondern stellte seinen Biosenf fast ausschließlich für andere her. Mit der Zeit war er dabei von einem Kunden, einem alten Freund, immer abhängiger geworden. Am Ende verkaufte er fast 90 Prozent an ihn. „Es war Bequemlichkeit“, gibt Hartl zu.

Anzeige

Doch dann erhöhte der vermeintliche Freund den Druck – und Hartl merkte: Ich brauche Unabhängigkeit, wenn ich überleben möchte. Seither hat Hartl konsequent seine Marke gestärkt. Die Abhängigkeit von Großkunden ist passé. Und Hartl ist froh, dass er ein wachsendes Unternehmen mit 40 Mitarbeitern an seine Töchter übergeben kann.

Das erwartet Sie beim impulse-Netzwerktreffen am 17. März in Fürstenfeldbruck (westlich von München)

  • Exklusive Einblicke eines innovativen Lebensmittelproduzenten.
  • Eine persönliche Führung durch die Produktion von Münchner Kindl-Chef Theo Hartl.
  • Tipps und Austausch darüber, wie man es auch als kleiner Mittelständler schaffen kann, eine Marke überregional bekannt zu machen.
  • Netzwerken: Wie bei allen impulse-Netzwerktreffen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen und Ideen mit den anderen Unternehmern aus der Region zu besprechen.

Das Treffen findet statt am 17. März von 10 bis 15 Uhr bei Münchner Kindl in Fürstenfeldbruck bei München.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Melden Sie sich hier an. impulse-Mitglieder (Abonnenten) zahlen den rabattierten Sonderpreis von 99 Euro, Kooperationsmitglieder zahlen 149 Euro, Nicht-Mitglieder 299 Euro (jeweils inklusive Eintrittspreis und Snacks). Für Fragen steht Ihnen unsere Kundenbetreuung Montag – Freitag von 9 bis 15 Uhr unter 040 / 60945 22-77 zur Verfügung.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *