Anzeige Amazon AWS Cloud treibt DB Group voran [Sponsored Post]

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© AWS

Um die veraltete IT-Infrastruktur der Deutschen Bahn zu aktualisieren und standardisierte Applikationen zwischen 450 Tochterunternehmen zu schaffen, entschied sich das Unternehmen für einen Umzug in die AWS Cloud. In kürzester Zeit konnten dadurch innovative neue Anwendungen geschaffen werden.

Die Deutsche Bahn steht unter dem Druck der fortschreitenden Digitalisierung: Mehr als 450 Tochterunternehmen bilden einen Unternehmensverbund, die IT-Tochter DB Systel ist für mehr als 630 Applikationen im Produktionsbetrieb verantwortlich. 60 Prozent davon wurden vollständig im Unternehmen entwickelt, 40 Prozent basieren auf Standardsoftware wie SAP oder Oracle – allerdings wurden diese Applikationen überwiegend erheblich kundenspezifisch angepasst. Dazu kam eine fehlende IT-Standardisierung zwischen den verschiedenen Unternehmenstöchtern. Das sorgte für eine solche Komplexität, dass die IT sogar den Ausbau der Pläne der DB Group behinderte.

Die DB Systel sah einen klaren Ausweg aus dem Dilemma: Ein Wechsel zu einer Cloud-First-Strategie. Als teilweise staatlicher Konzern hat die DB Group strengen Vorgaben zu folgen, darunter etwa mussten Rechenzentren eine vollständige Konformität zum deutschen Recht sicherstellen. Am Schluss konnte sich Amazon Web Services gegen die Konkurrenten wie etwa Microsoft durchsetzen. Beeindruckt hat vor allem, dass AWS garantieren konnte, dass die Datenverarbeitung rechtskonform in Rechenzentren in Deutschland abläuft. Dazu kamen die die technischen Fähigkeiten von AWS und das umfangreiche IaaS/PaaS-Portfolio.

Cloud als Rettung

Positiv war auch die Geschwindigkeit, in der Systeme auf die AWS-Umgebung migriert werden konnten. Im Mai 2015 begangen die Vertragsverhandlungen, die im Oktober 2015 abgeschlossen waren. Sofort begann die technische Umsetzung, bereits am 1. Januar 2016 konnten die ersten Managed Services angeboten werden.

Die DB Enterprise Cloud Managed ermöglicht das Hosting von Applikationen, Entwicklung und Wartung. Andere DB-Unternehmen können direkt die Vorteile und Anwendungen nutzen, ohne dass sie selbst AWS-Accounts anlegen müssen. Laut DB Systel liegt der strategische Schwerpunkt auf der Migration der Anwendungen aus der OnPremises-Infrastruktur auf IaaS. Neue Applikationen, die DB Systel im Auftrag erstellt und betreibt, werden ausnahmslos sofort auf der AWS-Cloud realisiert.

Dazu kommt die „Unmanaged Cloud“. DB Systel arbeitet auf der AWS-Infrastruktur mit Administratorrechten. Es richtet darauf regelkonforme „Nutzerkonten“ ein, die von den diversen Tochterunternehmen angefordert und verwendet werden können. In dieser „Unmanaged“ Cloud erhalten die Tochterunternehmen eigene AWS-Konten und können die Infrastruktur, ihre Anwendungen und Prozesse mit Hilfe dieser zertifizierten Vorlagen aufbauen und managen.

Der Umstieg zahlte sich aus: Bereits in den ersten sieben Betriebsmonaten konnte das Unternehmen einige Erfolge melden. Es wurde eine Open Data Plattform aufgebaut, die Informationen sammelt und kostenlos über APIs zur Verfügung stellt. Dazu kommen IoT-Plattformen für die permanente Lokalisierung von Güterzügen sowie zur Überwachung von tausenden von Rolltreppen. Zugleich wurde die bestehende Schatten-IT eliminiert, die IT-Umgebung standardisiert und Kosteneinsparungen zwischen 15 % und 30 % realisiert.

Die komplette Studie mit ausführlichen Details zu den Herausforderungen und Umsetzungen dieses Mammutprojekts finden Sie auf dieser Seite.

 

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