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Computer und Internet Mobil neue Kunden gewinnen – lokal wie international [Sponsored Post]

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© Facebook

Menschen verschieben ihren Medienkonsum auf mobile Geräte wie das Smartphone. Damit ändert sich auch die Art, wie Unternehmen ihre Kunden erreichen und ansprechen können. Sie stehen unter Zugzwang: Mobil nicht nur mit einer Website vertreten zu sein, sondern zu handeln, zu kommunizieren und erreichbar zu sein, wird von den Kunden zunehmend als Selbstverständlichkeit empfunden.

Von der Suche zum Entdecken

In Deutschland sind heute mehr als 80 Prozent der Menschen regelmäßig online. Die Mehrheit von ihnen auch oder vor allem mobil. Für Unternehmen ist es wichtig, dass sie genau dort sind, wo sich ihre potentiellen Kunden aufhalten. Das sich verändernde Nutzungsverhalten der Menschen hin zu mobilen Plattformen steht im Mittelpunkt der Digitalisierung und bildet die zentrale Herausforderung für alle Unternehmen weltweit – auch in Deutschland.

Um die eigenen Unternehmensziele zu erreichen, ist deshalb heutzutage eine mobile Präsenz unerlässlich. Mit Hilfe der digitalen Medien ist es einfach und kosteneffizient, mit potentiellen und bestehenden Kunden in Kontakt zu treten. Wie bei allen Werbemaßnahmen muss zuerst geklärt werden, welche Ziele verfolgt und welche Zielgruppen erreicht werden sollen. Die Zeiten, in denen Erfolge an Likes und Fans gemessen wurden, sind vorbei. Es geht um echte Geschäftsziele, die das eigene Unternehmen voranbringen.

Studien belegen, dass digitalisierte Unternehmen deutlich bessere Geschäftsergebnisse erzielen als ihre Mitbewerber. Sie stellen doppelt so viele neue Mitarbeiter ein und steigern ihren Umsatz etwa 15 Prozent schneller. Bestes Beispiel in diesem Zusammenhang ist die Brooklyn Soap Company aus Hamburg.

Brooklyn Soap: New York im Namen, Hamburg im Herzen, die Welt als Markt

Brooklyn Soap wurde von drei Hamburger Jungs gegründet. Unzufrieden mit dem Kosmetikangebot für moderne Männer, entwickelten sie naturbelassene und vegane Pflegeprodukte und starteten ihre Marke kurzerhand mit einem Online-Shop. Die Idee entstand in einem Hostel in Brooklyn, was den Namen erklärt.

„Für uns als Start-up mit einem Nischenprodukt kam der konventionelle Vertriebsweg über Supermärkte und Drogerien aufgrund der limitierten Ressourcen nicht in Frage. Deshalb fokussierten wir uns seit Beginn auf den Verkauf über unseren Online-Shop“, so Viktor Dik, Gründer und Geschäftsführer von Brooklyn Soap.

Kundenansprache nach Maß – auch international

Den jungen Gründern war klar, dass sie eine genaue Kundenansprache brauchten, deren Kosten sich aber flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen musste. Facebook war für sie das Mittel der Wahl: „Facebook hilft uns dabei, unsere Produkte potentiellen Kunden vorzustellen“, erklärt Viktor Dik. Mit den Werbemöglichkeiten von Facebook entscheidet jedes Unternehmen selbst, ob seine Kunden lokal, regional oder weltweit erreicht werden sollen.

Besonders effizient sind „Lookalike Audiences“, die auf Basis bestehender Geschäftskontakte, wie beispielsweise der Newsletter-Empfänger oder Bestandskunden, erstellt werden können. Dabei werden Anzeigen nur an Personen ausgespielt, die dem eigenen bereits bestehenden Kundenstamm in Alter, Geschlecht und Interessen ähneln. Diese Funktion lässt sich auch länderübergreifend nutzen und so ein Kundenstamm im Ausland aufbauen. Damit eignen sich so ausgesteuerte Anzeigen hervorragend für die nachhaltige Internationalisierung des eigenen Geschäftes.

Brooklyn Soap erzielt nur vier Jahre nach seiner Gründung bereits 35 Prozent seiner Einnahmen im Ausland. Das junge Unternehmen exportiert seine Waren inzwischen in über 25 Länder weltweit und 37,5 Prozent der Kunden kommen aus dem Ausland.

„Als kleines Unternehmen operieren wir mit einer schlanken Struktur. Entsprechend wichtig ist die Möglichkeit, neue Märkte zu testen, ohne groß vorab zu investieren. Noch bevor wir überhaupt eine Export-Strategie hatten, sahen wir bereits Engagement von Menschen aus anderen Ländern auf unserer Facebook-Seite. Dank den Audience Insights und Targeting-Möglichkeiten von Facebook konnten wir das Interesse an unseren Produkten in anderen Märkten einschätzen und unsere Export-Strategie gezielt ausrichten. Facebook hat unser internationales Wachstum stark befördert“, so Felix Ermer, Mitgründer und CEO der Brooklyn Soap Company.

Das digitale Engagement über Facebook lohnt sich: Heute kommen 60 Prozent der Online-Umsätze von Brooklyn Soap über Facebook und Instagram.

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