| Blog für Unternehmer
logo_Smarter_mittelstand_dunkel
Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss in Sachen Digitalisierung Gas geben. Wir helfen Ihnen dabei: Persönlich, wenn Sie zu unserer Veranstaltungsreihe „smarter_mittelstand – digitalisierung 4.0“ kommen. Oder digital, hier an dieser Stelle, wo wir Sie laufend mit handfesten Tipps, Anleitungen und Neuigkeiten versorgen.

Partner-Beitrag Die digitale Transformation im Mittelstand vorantreiben [Sponsored Post]

  • Serie
620_netapp-datenmanagement

© NetApp Deutschland GmbH

Lesen Sie im folgenden Beitrag, warum Daten in der produzierenden Industrie immer mehr zu einem zentralen Produktionsfaktor werden.

In Deutschland sind viele mittelständisch geprägte Unternehmen in der produzierenden Industrie vertreten. Ob klassischer Maschinenbau, Automobilzulieferer oder Chemie- und Elektroindustrie: Kernstück des Geschäftsmodells ist die Herstellung von technologisch führenden Produkten oder Werkstoffen. In diesen Betrieben findet derzeit eine spannende Entwicklung statt, nämlich eine noch weitergehende Automatisierung der Fertigung. Grundlage hierfür sind vernetzte Maschinen und intelligente Fabriken. Ehemals isolierte Komponenten, Maschinen und Systeme einer Produktionsanlage werden heute über ein Sensornetzwerk miteinander verknüpft. Die dort entstehenden Echtzeitdaten bilden die Grundlage, um die Effizienz der Prozesse sowie Qualität der eigenen Produkte weiter zu verbessern. So arbeiten schon heute Fabriken, die über Internet-Technologien miteinander vernetzt sind, produktiver, effektiver und intelligenter als herkömmliche Produktionsstätten. Fortschritte in der Sensortechnik – vor allem bei der Miniaturisierung, den Kosten und dem Energieverbrauch – begünstigen diese Entwicklung.

Die vielfältigen Sensoren sowie intelligente Software-Systeme sorgen dafür, dass Produktionsprozesse immer eigenständiger ablaufen. Maschinen und Geräte kommunizieren sowohl untereinander, als auch mit Anwendungen außerhalb der Fabrik. So entsteht ein „Internet der Dinge“, bei dem riesige Datenströme in Echtzeit anfallen.

Diese Daten müssen geordnet, analysiert und ausgewertet werden, bevor sich weitergehende Informationen herausfiltern lassen. Wer aus diesen Daten neue Geschäftspotenziale entwickeln möchte, benötigt eine IT-Infrastruktur die mit solchen Datenströmen umgehen kann. Die Cloud wird hierbei insbesondere dafür genutzt, um flexibel IT-Ressourcen wie Speicher und Rechenleistung zu nutzen oder um Daten per Backup zu sichern.

Manager im Unternehmen sollten sich heute daher intensiv mit dem Thema Datenmanagement befassen. Ziel muss es sein, allen Mitarbeitern innerhalb der eigenen Organisation die jeweils benötigten Daten schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig muss der IT-Verantwortliche jederzeit die volle Kontrolle über die Daten haben, egal, ob diese im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud liegen. Wie dies besonders sicher und effizient gelingt, zeigt NetApp mit seinem Data Fabric-Konzept. Damit erhalten IT-Manager die volle Kontrolle über ihre Daten, auch wenn diese in hybriden Cloud-Infrastrukturen verarbeitet werden. Wie das Konzept im Detail funktioniert, lesen Sie hier: www.netapp.de/datafabric

Auf der kostenfreien Veranstaltungsreihe „Smarter_Mittelstand“ vermittelt NetApp weitere Informationen zum Internet der Dinge. Erfahren Sie mehr: www.convent.de.

 

Sponsored Post ist ein vom Werbekunden gesponserter Gastbeitrag. Dieser wird als solcher gekennzeichnet. Der Sponsored Post eignet sich zur Vorstellung von Unternehmen und Produkten und kann Produktabbildungen, Links und Produktbeschreibungen enthalten.

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.