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  • Serie
Managed Services

Managed Services© Medialine EuroTrade AG

Dank „Managed Services“ können Unternehmen IT-Aufgaben auslagern. Das entlastet das eigene Personal, macht das Firmennetzwerk sicherer und die Kosten planbar. Taugt das Modell für Ihr Unternehmen? Eine Checkliste hilft bei der Entscheidung.

In vielen Unternehmen stehen Geschäftsführer vor der Aufgabe, mit einer sich rasch entwickelnden IT-Welt Schritt halten zu müssen. Hinzu kommt, geeignetes Personal mit dem entsprechenden Know-how zu finden und sich stets gegen zunehmende Sicherheitsrisiken zu wappnen. Diese Herausforderungen beanspruchen zeitliche und finanzielle Ressourcen, die Unternehmen an anderer Stelle dringender bräuchten.

Hier spielt der Kostenfaktor eine wichtige Rolle, denn CEOs möchten anfallende Investitionen möglichst frühzeitig sehen und einplanen können. Im Rahmen von Managed Services wie Software-as-a-Service (SaaS) und Hardware-as-a-Service (HaaS) werden Standardaufgaben an externe Dienstleister ausgelagert. Das schafft Freiräume, entlastet das Personal und spart Kosten. Welche Fragen relevant sind, um zu erkennen, ob auch das eigene Unternehmen von Managed Services profitieren kann, präsentiert die Medialine EuroTrade AG, Full-Service-Systemhaus aus Bad Sobernheim (www.medialine.ag), in einer praktischen Checkliste.

  1. Kommt die Expertise Ihres Personals an den richtigen Stellen zum Einsatz?
  2. Standardaufgaben wie Storage oder Backup nehmen viel Zeit Ihrer IT-Mitarbeiter in Anspruch, die für diese Aufgaben eigentlich überqualifiziert sind. Managed Services schaffen Freiräume, damit die Expertise Ihres Personals für die wirklich wichtigen Aufgaben eingesetzt wird.

  3. Ist die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens zu komplex und unübersichtlich?
  4. Externe Dienstleister stellen Ihnen im Rahmen von Managed Services zum Beispiel ein individuelles Rechenzentrum zusammen, und zwar nur mit den Komponenten, die Sie in Ihrem Unternehmen tatsächlich benötigen. Dadurch verringert sich die Komplexität Ihrer technischen Infrastruktur erheblich und Kosten werden planbarer.

  5. Sorgen Sie sich manchmal, dass Ihre Sicherheitsstandards nicht stets aktuell sind?
  6. Indem Sie SaaS- und HaaS-Modelle in Anspruch nehmen, sichern Sie sich die Unterstützung eines externen Dienstleisters im Sicherheitsmanagement: Dieser versorgt Ihr Unternehmen mit den aktuellsten Systemen und übernimmt das regelmäßige Update- und Patch-Management. So sind Sie immer auf dem neusten Stand der Technik.

  7. Fehlt es Ihnen an Monitoring-Ressourcen für Infrastruktur und Lizenzen?
  8. Um Probleme im laufenden Betrieb des Rechenzentrums zu vermeiden und Reportings auszuwerten, bedarf es umfassen der Monitoring-Ressourcen. Externe Dienstleister nehmen Ihnen diese Aufgabe im Rahmen von Managed Services ab – dazu gehört bei Bedarf auch die Überwachung von Softwarelizenzen.

  9. Sind Ihre IT-Kosten transparent und planbar?
  10. Ob und wann etwas an Ihrer Infrastruktur erneuert werden muss, können selbst Ihre besten Mitarbeiter nicht immer voraussehen. Somit sind anfallen de Kosten auch nicht immer kalkulierbar. Durch Managed Services werden IT-Kosten transparenter und planbarer. Zum Beispiel durch ein „Pay-as-you-use“-Modell, bei dem Sie monatlich nur die Lizenzen für Ihre Mitarbeiter zahlen, die Sie in diesem Zeitrahmen brauchen.

Diese fünf Fragen sind ein Auszug aus der 5-Punkte-Checkliste „Profitiert auch Ihr Unternehmen von Managed Services? Wie Sie mit SaaS und HaaS Ihr Personal entlasten und Freiräume schaffen“.

Die Checkliste erläutert im Detail und anhand konkreter Beispiele, inwiefern Sie Standardaufgaben an externe Dienstleister auslagern können und welche umfassenden Vorteile Sie dabei für Ihr Unternehmen erzielen. Interessenten können die kostenlose 5-Punkte-Checkliste hier herunterladen.

 

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2 Kommentare
  • Hr. Ganser 21. April 2017 12:19

    ‚Sponsored Posts‘:
    Impulse sollte darauf verzichten, wollen Sie nicht so werden wie die x-Magazine die irgendwann nur noch aus sowas bestehen!

    • Angelika Unger 21. April 2017 13:29

      Lieber Herr Dr. Ganser,

      danke für Ihre Rückmeldung. Wie Sie wissen, stellen wir die redaktionellen Inhalte auf impulse.de unseren Lesern kostenlos zur Verfügung. Ohne Werbeeinnahmen wäre dies nicht möglich. Daher bitten wir Sie um Verständnis dafür, dass wir von Werbekunden gesponserte Gastbeiträge veröffentlichen. Solche Sponsored Posts werden bei impulse stets deutlich gekennzeichnet, um sie von redaktionellen Artikeln abzugrenzen.

      Herzliche Grüße
      Angelika Unger vom impulse-Team

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