Spy Museum Berlin Die kreativen Agenten-Spielzeuge von CIA, KGB und Stasi

Ein Schirm als Waffe, Krawattenkameras, Tauben-Drohnen - CIA, KGB und Stasi haben die wildesten Agenten-Werkzeuge entwickelt. Bei diesen Gadgets würde selbst 007 staunen ...

Heute brauchen sich Geheimdienste nicht mehr aus dem Büro bewegen, um die Welt auszuspionieren. Fotos, Bewegungsdaten und Kommunikation lassen sich durch Spähsoftware abfangen. Im 20. Jahrhundert war das noch anders. Winzige Kameras, die hinter Knöpfen versteckt wurden, Regenschirme als Mordwaffe – die technische Spielereien der Agenten klingen heute wie aus einem James-Bond-Film.

In Berlin hat jetzt das Spy Museum eröffnet: Auf 3000 Quadratmetern zeigt das Museum 300 Exponate aus der Welt der Spionage. Die Ausstellung spannt einen Bogen von Julius Cäsars Chiffriertechnik bis zur Enthüllungsplattform Wikileaks und dem NSA-Whistleblower Edward Snowden.

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Die interaktive und multimediale Ausstellung legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Geschichte der Geheimdienste während des Kalten Krieges.

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