Leben Ab 60.000 Euro: Kaffeeröster Tchibo verkauft jetzt Inseln

Auf dem kleinen Boot da unten am Bildrand könnten Sie sitzen: Die Insel Maraeroa gibt's bei Tchibo für 990.000 Euro.

Auf dem kleinen Boot da unten am Bildrand könnten Sie sitzen: Die Insel Maraeroa gibt's bei Tchibo für 990.000 Euro.© Tchibo

Diese Sortimentserweiterung ist eine echte Überraschung: Seit Dienstag hat der Kaffeeröster Tchibo sieben Inseln im Angebot: vom Zwei-Fußballfelder-Eiland bis zum Südseeparadies.

Davon träumt doch jeder: Ganz entspannt auf der eigenen Privatinsel urlauben, ungestört von der Touristenmeute am Strand relaxen. Kein Zoff um den schönsten Sonnenplatz, keine nervigen Nachbarn im Hotel. Ausgerechnet Tchibo will das jetzt möglich machen.

Seit Dienstag hat der Kaffeeröster nicht nur „Feine Milde“, Funktionsunterwäsche oder Campingzubehör im Angebot – sondern eben auch Inseln. „Unsere Kunden erwarten, vom Tchibo-Sortiment überrascht zu werden“, sagt Tchibo-Sprecherin Helen Rad, „das dürfte uns mit dem Verkauf von Privatinseln gelungen sein.“

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Die teuerste Insel kostet 999.000 Euro

Sieben Privateilande will Tchibo in Zusammenarbeit mit einem Inselmakler bis zum 3. August verkaufen – gelegen etwa vor Irland, Norwegen, Finnland oder den USA. Die günstigste Tchibo-Insel gibt’s für 60.000 Euro: „Goose Island“ heißt das Insel-Schnäppchen und liegt nicht weit von Halifax vor der kanadischen Atlantikküste. Zwei Fußballfelder groß, unbebaut.

Deutlich mehr Platz bietet da „Maraeroa“, gelegen im Ring-Atoll von Raiatea in Französisch Polynesien: 120.000 Quadratmeter ist die Insel groß. Kostenpunkt für das teuerste Eiland im Tchibo-Angebot: 999.000 Euro.

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