Leben „Preisverfall“: 330.000 Dollar für ein Essen mit Apple-Chef Jim Cook

Apple-Chef Tim Cook auf der Worldwide Developers Conference.

Apple-Chef Tim Cook auf der Worldwide Developers Conference.© Mike Deerkoski/Flickr/Wikimedia Creative Commons/CC BY 2.0

Warren Buffet hat es vorgemacht und zahlreiche Prominente sind ihm gefolgt. Der Star-Investor versteigert regelmäßig persönliche Treffen für wohltätige Zwecke - für bis zu 1 Million Dollar. Ein Essen mit Apple-Chef Jim Cook war einem Bieter dieses Jahr hingegen "nur" 330.000 Dollar wert.

Der Appetit auf einen Lunch mit Apple-Chef Tim Cook hat nachgelassen. Bei einer Wohltätigkeitsauktion ging das auf eine Stunde angesetzte Treffen in der Konzernzentrale für rund 330.000 Dollar weg. Im vergangenen Jahr hatte ein Kaffeetrinken noch annähernd doppelt so viel für den guten Zweck eingebracht. Das Geld geht erneut an die Menschenrechtsorganisation RFK Center for Justice and Human Rights.

Cook gehört mit den umgerechnet 240.000 Euro aber immer noch zu den begehrtesten Prominenten. So hat ein ebenfalls am Dienstag versteigertes Mittagessen mit dem ehemaligen Notenbank-Chef Ben Bernanke 70.500 Dollar eingebracht. Cook hatte allerdings auch noch ein VIP-Ticket für eine der nächsten Apple-Veranstaltungen draufgelegt.

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Vorreiter derartiger Wohltätigkeitsauktionen von Managern ist Warren Buffet. Seit 15 Jahren können die Anhänger des „Orakels von Omaha“ ihrem Idol bei Steak und Rotwein nahe kommen. Buffett-Fans hatten bis zu 3,5 Millionen Dollar für ein Mittagessen mit dem legendären Investor gezahlt. Im vergangenen Jahr gab es jedoch ebenfalls einen
Preisverfall und die Auktion im Juni brachte „nur“ 1 Million Dollar ein.

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