Empfehlen Facebook Twitter XING Als E-Mail verschicken Drucken
01.08.2011

Zeitmanagement: Ein Vetorecht fürs Postfach

Von: Lucy Kellaway
Wie lässt sich der E-Mail-Stress effektiv vermeiden?
Zoom Wie lässt sich der E-Mail-Stress effektiv vermeiden?
© Getty Images/ Gregor Schuster
Weniger Zeit mit E-Mails verplempern, das wär's. Für die Kolumnistin Lucy Kellaway sind Floskeln und Langatmigkeit ein Graus. Bei impulse.de zeigt die Autorin, welche Filter sie ihrem Postfach am liebsten verpassen würde.

Wir verbringen zu viel Lebenszeit mit E-Mails, darin sind sich alle einig. Die Lösung: weniger, kürzere, klarer formulierte Nachrichten schreiben. Alle wissen das, seit Jahren schon. Aber die Dinge werden nicht besser, sondern schlimmer.

Vor Kurzem rief Chris Anderson in seinem Blog zu den Waffen. Anderson ist der "Kurator", wenn man so will, der TED-Konferenz, und er fordert eine E-Mail-Charta, die uns unser Leben zurückgibt. Er hat 16 Grundsätze aufgestellt.

Einige der Anderson'schen Grundsätze sind zwar nicht gerade genial, aber immerhin stammen sie von einem vernünftigen Menschen. Grundsatz eins besagt, man soll die Zeit des Empfängers respektieren - dagegen lässt sich nichts sagen.

Andere Grundsätze: Nicht wütend mailen! Nicht in Großbuchstaben schreiben! Nicht kopieren, wenn es nicht zwingend erforderlich ist! Keine "AW: AW: AW:"- oder "Wollte mal Hallo sagen"-Betreffzeilen.

Seite   1 | 2 | 3 | 

Quelle: ftd.de
© 2011 impulse.de

Ihre Meinung

Ich bin registrierter User und möchte mich anmelden

Ihr Name
Ihre Email-Adresse (wird n. veröffentl.)
Betreff
Ihr Kommentar


Versenden | Leserbrief | Druckversion | Zurück

Diesen Artikel bookmarken bei...

Tausendreporter BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Linkarena Mister Wong oneview Yahoo MyWeb YiGG Webnews