Büropflanzen Die 10 besten Grünpflanzen fürs Büro

Büropflanzen machen entspannter, leistungsfähiger und zufriedener. Welche Grünpflanzen sich am besten fürs Büro eignen: die Top Ten der Büropflanzen.

Ein Schreibtisch, ein Stuhl, ein Computer – spartanisch eingerichtete Büros hemmen die Produktivität um bis zu 15 Prozent. Helfen können schon ein paar Büropflanzen auf dem Schreibtisch oder der Fensterbank. Die Farbe Grün ist ein angenehmer Kontrast zu hellen Bildschirmen und wirkt beruhigend auf gestresste Mitarbeiter.

Grünpflanzen bauen Kohlendioxid ab, produzieren Sauerstoff und erhöhen die Luftfeuchtigkeit in den meist sehr trockenen Büros. Einige Pflanzen filtern sogar Schadstoffe aus der Luft. Grünpflanzen mit großen Blättern können zudem den Geräuschpegel in Großraumbüros senken.

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Wer kümmert sich um die Pflege der Büropflanzen?

Es spricht also vieles für ein paar grüne Tupfer im Büro. Doch mit Büropflanzen kommt auch die Verantwortung: Ist das Büro erstmal begrünt, müssen die Pflanzen auch gepflegt und gegossen werden.

Bei der Pflanzenpflege sollten im Büro allerdings Absprachen getroffen werden. Sonst gießt möglicherweise niemand oder alle Mitarbeiter nacheinander. Sind Grünpflanzen dauerhaft überwässert, können auf der Erde Schimmelpilze, Parasiten oder Mikroorganismen entstehen, die auch ernsthafte Gesundheitsbeschwerden verursachen können.

Die Top Ten der Büropflanzen

  • Bogenhanf
  • Gummibaum
  • Klivie
  • Yucca-Palme
  • Ficus
  • Drachenbaum
  • Grünlilie
  • Zimmerlinde
  • Friedenslilie
  • Kaktus

Licht, Gießen, Raumtemperatur: Mehr Informationen über die Top Ten der besten Grünpflanzen fürs Büro finden Sie in der Bildergalerie über diesem Artikel.

1 Kommentar
  • Peer-Arne Böttcher 15. Juli 2016 12:52

    Für den „grünen Tupfer im Büro“ spricht vor allem, dass Pflanzen die Luft reinigen. Und das ist wichtig, denn die Luft in geschlossenen Räumen ist etwa 8x so stark mit Schadstoffen belastet, wie die Luft an einer viel befahrenen Straße.

    Verantwortlich dafür sind unsere Baumaterialien, Textilen, Teppiche oder auch Drucker und Kopierer. Sie alle enthalten Schadstoffe und dünsten diese permanent aus (vor allem Formaldehyd, Toluol und Benzol). Die unmittelbare Folge: Müdigkeit, Kopfschmerzen und andere Befindlichkeitsstörungen. Das braucht kein Mensch – vor allem kein unternehmerisch tätiger Mensch, dem die eigene Leistungsfähigkeit (und die der Mitarbeiter!) am Herzen liegt.

    Bekannt ist: Pflanzen sind das einzige System auf diesem Planeten, das die Luft von Schadstoffen befreien kann (daher haben wir eine Athmosphäre). Viel zu wenige wissen jedoch, WIE und WO Pflanzen diese Leistung erbringen. Dabei hat die NASA die Antwort bereitsvor vielen Jahren gefunden: Pflanzen reinigen die Luft über ihre Wurzeln. Das geschieht aber nur dann effektiv, wenn das Wurzelwerk gut belüftet wird. Über die Blätter erbringt die Pflanze lediglich 5 bis 15 Prozent der Leistung (abhängig von Blattgröße und -anzahl). Sprich: Wir nutzen das Potenzial luftreinigender Pflanzen nicht annähernd, da wir sie in luftdichte Töpfe stecken. Schade eigentlich. Obwohl: Es gibt dafür eine Lösung. Aber dafür möchte ich an dieser Stelle keine Werbung machen. 😉

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