• Eine Frage der Freiheit

    Viele Familienunternehmer setzen darauf, dass der eigene Nachwuchs die Firma übernimmt. Doch der denkt gar nicht daran. Dazu ist den Unternehmerkindern die Kontrolle über das eigene Leben viel zu wichtig.

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    Kommt Ihnen bekannt vor? Dann haben Sie ein Problem, zumindest wenn Sie Familienunternehmer sind und der eigene Nachwuchs den Laden irgendwann übernehmen soll. Denn bevor sich Ihre Kinder diese Mühle antun, machen sie lieber ihr eigenes Ding, einfach so. Sie lassen sich fest anstellen oder gründen selbst, aber auf Ihren Sessel werden sie sich nicht setzen. Warum? Gute Frage. Die überraschende Antwort kommt von einem Forscherteam der Universität St. Gallen.

    Für Familienunternehmen war es noch nie einfach, die Nachfolge zu regeln. Doch in den kommenden Jahren droht aus einem altbekannten Problem ein Schreckensszenario zu werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz steht bei 23 Prozent aller Familienunternehmen, die PricewaterhouseCoopers (PwC) für die Studie “Familienunternehmen 2010/2011″ befragt hat, ein Eigentümerwechsel bevor. Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn schätzt, dass zwischen 2010 und 2014 rund 110.000 Familienunternehmen einen Nachfolger finden müssen, rund 70.000 haben dabei teils massive Probleme, rund 30.000 müssen ihren Betrieb ganz einstellen, schätzt PwC.

    Es gerät etwas ins Rutschen, aber wie ticken diejenigen, die diese Lawine aufhalten könnten, die potenziellen Nachfolger? Welche Pläne haben die Kinder von Unternehmern? Und vor allem: Nach welchen Kriterien bestimmen sich ihre Karriereabsichten?

    Lange gab es dazu mehr Vermutungen als gesicherte Erkenntnisse. Doch jetzt stellt erstmals eine groß angelegte empirische Studie einen Zusammenhang zwischen den Intentionen von Unternehmerkindern und ihrer Karrierewahl her. “Wir versuchen, diese Lücke zu füllen, indem wir die Determinanten der Karriereabsichten von Studenten aus Unternehmerfamilien untersuchen”, leiten Thomas Zellweger, Philipp Sieger und Frank Halter von der Universität St. Gallen ihre Studie ein. Auf den folgenden 16 Seiten präsentieren die drei Forscher die Ergebnisse eines Mammutprojekts.

    Seit 2003 untersucht ein internationaler Forschungsverbund unter Federführung der Schweizer die unternehmerischen Absichten von Studierenden, alle zwei bis drei Jahre aufs Neue. Bei der letzten abgeschlossenen Onlinebefragung 2008 antworteten 65.000 Studierende aus 19 Ländern. Seit dem Frühjahr 2011 läuft die neue Befragungsrunde. Das Langzeitprojekt trägt den Titel “Global University Entrepreneurial Spirit Students’ Survey”, kurz Guesss. Die Forscher können auf einen Datenschatz zurückgreifen, der eine aussagekräftige, empirische Untersuchung überhaupt erst möglich macht.

    Für ihre Studie zu den Karriereabsichten erhielten sie Antworten von 36.451 Studenten an 87 Universitäten aus acht Ländern. 9904 dieser Studenten stammen aus Unternehmerfamilien, 5363 von ihnen teilten eine klare Karriereabsicht mit – und sorgten so für die erste große Überraschung: Anders als andere Studenten haben Kinder aus Unternehmerfamilien nicht nur die Wahl zwischen den beiden idealtypischen Karrierewegen, eine feste Stelle anzunehmen oder eine eigene Firma zu gründen. Sie können als dritte Option auch das Unternehmen ihrer Eltern übernehmen und eine Unternehmerkarriere ergreifen, die ihnen quasi auf dem Silbertablett serviert wird.

    Doch von den befragten Firmenerben plant lediglich rund jeder Zehnte (11,4 Prozent), den elterlichen Betrieb selbst weiterzuführen, rund ein Drittel (33,7 Prozent) will immerhin ein eigenes Unternehmen gründen. Aber über die Hälfte der befragten Unternehmerkinder (54,9 Prozent) gab an, eine Festanstellung anzustreben (siehe Grafik Seite 8). “Die Möglichkeit eines unternehmerischen Karrierewegs macht diesen nicht automatisch wünschenswert”, kommentieren die Forscher trocken. Aber warum schlagen Unternehmerkinder die naheliegende Nachfolgeoption aus? Warum erscheint ihnen die feste Stelle oder das eigene Unternehmen so viel attraktiver?

    Die Forscher bedienen sich eines Modells aus der Sozialpsychologie, um diese Fragen zu beantworten. Die “Theorie geplanten Verhaltens”, auf Englisch “Theory of Planned Behavior”, geht davon aus, dass die Intentionen eines Handelnden der Schlüssel zum Verständnis seines Verhaltens sind. Die Intentionen werden beeinflusst von den Einstellungen, den subjektiven Normen und der sogenannten wahrgenommenen Verhaltenskontrolle des Handelnden. Kurz: Es geht um Motive, Werte und Freiheit.

    Für ihre Untersuchung spitzen die Schweizer Forscher dieses Modell weiter zu. Nacheinander testen sie, welchen Einfluss vier verschiedene Faktoren auf die Intentionen der Studenten und damit auf ihre Karrierewahl haben: Unabhängigkeits- und Innovationsorientierung, unternehmerisches Selbstvertrauen sowie die Frage, wie sehr man sein eigenes Leben unter Kontrolle haben möchte (“Internal Locus of Control”). Dabei definieren sie die Nachfolgeoption als Normalfall und lassen sie gegen die Karriereabsicht “Festanstellung” und “Gründung eines eigenen Unternehmens” antreten.

    Zwei Faktoren gelten den persönlichen Motiven der Studenten. Bei der “Unabhängigkeitsorientierung” geht es um die Stärke des Strebens nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Wenig überraschend lautet hier das Ergebnis: Je höher das Streben nach Unabhängigkeit, desto eher wollen die Befragten selbst gründen, anstatt zu übernehmen. Je niedriger die Unabhängigkeitsorientierung ausfällt, desto eher bevorzugen sie eine Festanstellung gegenüber einer Nachfolge. So weit, so erwartbar.

    Für die “Innovationsorientierung” gilt dasselbe. Je wichtiger es den Befragten ist, Neues zu schaffen und ihr kreatives Potenzial auszunutzen, desto eher wollen sie ein eigenes Unternehmen aufbauen. Allerdings hat die Innovationsorientierung keine Auswirkung auf die Wahl zwischen den Karrierewünschen Nachfolge und Festanstellung. Offenbar glauben die meisten der Befragten nicht, dass sie als Nachfolger auf Papas Sessel ihre Innovationsfreude in einem laufenden Betrieb mit oftmals festgefahrenen Strukturen stärker ausleben können als in einem Angestelltenverhältnis.

    Die große Überraschung ergibt sich an anderer Stelle, bei den beiden Faktoren, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie stark man sein Leben in einer bestimmten Berufsrolle unter Kontrolle haben will. Der Faktor “unternehmerisches Selbstvertrauen” führt zwar noch zu den erwartbaren Ergebnissen. Je höher das Selbstvertrauen, Dinge auch wirklich zu Ende bringen zu können, desto eher wird jemand Gründer werden wollen, als bloß nachzufolgen oder gar Angestellter zu werden. Das ist intuitiv nachvollziehbar. Doch die Einflussgröße “Kontrollüberzeugung” stellt alles auf den Kopf, was man bislang zur Motivation von Unternehmern erforscht hat.

    Hier geht es um die Frage, inwiefern die Studierenden meinen, ihr Schicksal selbst bestimmen zu können. Wo, wenn nicht hier, sollte das Berufsbild des Unternehmers, egal ob als Nachfolger oder Gründer, gegenüber der schlichten Festanstellung eindeutig im Vorteil sein? Schließlich duldet ein echter Unternehmer keinen Chef über sich, er ist unabhängig, dynamisch, sein eigener Herr. Er hat die volle Kontrolle. Sollte man meinen.

    Doch diejenigen, die in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen sind, haben offenbar ein völlig anderes Bild von den Selbstverwirklichungsmöglichkeiten eines Unternehmers. “Die Studenten mit höherem Level an interner Kontrollüberzeugung werden sich wahrscheinlich für eine Festanstellung entscheiden”, fassen die Forscher ihr Ergebnis zusammen. “Studenten, die im Umfeld eines Familienunternehmens aufwachsen, erleben indirekt die Zwänge und persönlichen Opfer, denen sich die Eltern unterwerfen, und sind zudem selbst von der geschäftlichen Abwesenheit der Eltern betroffen”, schreiben sie weiter.

    Übersetzt heißt das so viel wie: Wer beobachten musste, wie die eigenen Eltern vom Unternehmen aufgefressen werden, verliert schnell den Glauben daran, das eigene Leben als Unternehmer wirklich selbst bestimmen zu können. Die viel gepriesene unternehmerische Freiheit empfinden gerade die Kinder von Unternehmern oft als Illusion. Und wenn sie doch den Weg in die Selbstständigkeit gehen wollen, dann indem sie ihre eigene Firma gründen (siehe auch Interview auf Seite 15).

    Aber wer will überhaupt noch Nachfolger in einem Familienunternehmen werden? Die Forscher aus St. Gallen geben eine klare Antwort: Der typische Student mit Nachfolgeabsicht bewegt sich auf einem schmalen Grat. Bei ihm halten Kontrollüberzeugung, Selbstvertrauen sowie Unabhängigkeits- und Innovationsorientierung ein mittleres Niveau (siehe Grafik Seite 11). Zumindest ein Teil der dringend benötigten Nachfolger dürfte sich also noch finden lassen, auch wenn mit der Studie der Schweizer Forscher klar ist, dass für Unternehmerkinder eine Nachfolge nicht zwangsläufig erstrebenswert ist.

    Was sich Unternehmerkinder wünschen

    Johannes Bahlsen, 23

    “Ich studiere im dritten Semester an der Zeppelin University Wirtschaftswissenschaften. Ich hätte Lust, mich nach dem Bachelor zunächst als Oldtimer-Restaurator ausbilden zu lassen. Ich liebe Autos. Zu Hause haben wir einen alten Unimog, das ist faszinierend. Ich war zwei Jahre in England, ein Jahr in den USA, ein halbes in Spanien. Ideal wäre es, irgendwann für einen Autokonzern zu arbeiten, am besten dort, wo ich alle drei Sprachen nutzen kann, etwa bei VW Argentina. Ob ich am Ende ins eigene Unternehmen gehe, ist noch offen. Irgendwann vielleicht, aber nicht direkt von der Uni. Dazu braucht man Berufserfahrung. Angestellt zu sein ist ja nicht schlecht, solange der Job Spaß macht. Mein Vater ist 62 Jahre alt, irgendwann hört er auf. Ohne Fremdmanagement geht es also sowieso nicht.”

     

    Pascal Staud, 25

    “Mein Vater hat uns früh einbezogen, mit zwölf Jahren haben wir schon kleine Aufgaben übernommen. Er wollte uns zeigen, was Wirtschaft bedeutet, dem konnte und wollte ich mich nicht entziehen. Nach dem Bachelor habe ich zunächst Follow.blue gegründet. Eigentlich wollte ich erst mal ins Ausland gehen, aber dann kam die Krise – und so bin ich ins eigene Unternehmen, die René Staud Studios in Leonberg, gegangen: ein Dienstleister vor allem für Automobilfotografie. Die Familie ist die Basis, man hat keine Schonzeit, aber übernimmt sehr schnell viel Verantwortung. So viel wie dort hätte ich in dieser kurzen Zeit in keinem anderen Unternehmen gelernt.”

     

    Marco Megerle, 23

    “Ich studiere Wirtschaftspsychologie an der Fachhochschule Fresenius in München. Ich kann mir gut vorstellen, später – wie mein Bruder – als Berater für Familienunternehmen zu arbeiten oder ins Personalmanagement eines großen Unternehmens zu gehen. Mich interessiert die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Psychologie. Oder Marketing. Mein Vater hat früher Fußböden hergestellt, etwas Handwerkliches, das kann ich mir nicht vorstellen – auch wenn ich mit einer Schreinerlehre angefangen habe. Was mein Vater jetzt macht, Motivationsmanagement, reizt mich auch. Als Coach hätte ich ihn sehr gern, aber mit ihm zusammenzuarbeiten, das kann ich mir nicht vorstellen. Das ist eine andere Generation.”

     

    Simon Tüchelmann, 22

    “Ich komme aus einer Unternehmerfamilie. Mein Uropa war Alfred Rexroth, mein Opa hat die Stahlmanufaktur Tübinger Stahlfeinguss aufgebaut, wo meine Mutter heute Gesellschafterin ist. Ich studiere noch zwei Semester an der Zeppelin University und habe gerade das Startup Knusperreich gegründet, das soll ein Mymuesli für Kekse werden. Es ist besser, zunächst in einem kleineren Unternehmen Fehler zu machen, daraus zu lernen und später erst Verantwortung für das Familienunternehmen zu übernehmen. Um sich auch gegenüber anderen zu legitimieren, braucht man Kompetenz und Erfahrung. Von meinen drei Geschwistern bin ich der Einzige, der in diese Richtung gehen will.”

     

    David Witty, 23

    “Hier am Management Center Innsbruck vergleiche ich immer das, was wir in den Seminaren besprechen, mit dem, wie es daheim läuft, in Dinkelscherben bei Augsburg. Dort führt mein Vater Witty-Chemie in zweiter Generation; wir verkaufen Chemikalien an Schwimmbäder. Ich kann mir vorstellen, einmal ins eigene Unternehmen zu gehen, möchte aber vorher circa drei Jahre lang etwas anderes arbeiten, ich will alles kennenlernen. Mein Vater ist 55 Jahre alt, ich weiß nicht, wie lange er arbeiten will, aber ich glaube, dass er schnell loslassen kann. Ich studiere jetzt erst mal weiter Management und Recht, mache ein Auslandssemester, 2012 den Bachelor, dann den Master. Ich kann mir vieles vorstellen, habe auch Interesse an Marketing. Eins kommt aber nicht infrage: in eine Unternehmensberatung zu gehen.”

     

    Fabio Franzoi, 21

    “Mein Vater führt als Stiftungsvorstand das Familienunternehmen Pfeifer in Tirol. Ich interessiere mich stark für strategisches Management, für das, was über den kurzfristigen Horizont hinausgeht. Ich bin ein Mensch, der größere Zusammenhänge erfassen und Langfristiges planen kann, ich sehe mich deshalb nicht im Controlling. Ich habe Lust, später in einem Familienunternehmen zu arbeiten. Jetzt bereite ich – neben dem Studium an der Zeppelin University – erst mal zwei, drei Gründungen vor. Ich will selbst etwas versuchen und eigene Erfahrungen machen, nach dem Prinzip Trial and Error.”

     

    Pamela Tschirky, 21

    “Vor drei Jahren haben wir unser Bauunternehmen verkauft, weil es zum Streit zwischen meinem Großvater, dem Gründer, und seinem Schwiegersohn, meinem Vater, gekommen war. Es gab unterschiedliche Auffassungen, die Fronten waren verhärtet, irgendwann ging es nicht mehr, es kam zur Trennung. Das ist traurig. Nach dem BWL-Studium in St. Gallen will ich erst mal in einer festen Stelle Erfahrungen sammeln, vielleicht in einer Werbeagentur, in der Öffentlichkeitsarbeit oder im Journalismus. Ich träume davon, mal einen Roman zu schreiben. Später wäre ich gern mein eigener Chef. Wenn ich ein eigenes Unternehmen hätte, würde ich auf keinen Fall Familienmitglieder einstellen. Dazu braucht man Externe.”

     

    Nicolas Lindner, 27

    “Schon während des Studiums an der Munich Business School habe ich ein Startup gegründet: Auf Pinkforest.de vertreiben wir Uhren und Accessoires, in einem Jahr müssten wir so weit sein, dass wir das operative Geschäft an einen Externen weitergeben können. Auch wenn ich schon jetzt im Außendienst unserer Naturkosmetik-Firma Börlind arbeite, will ich erst mal externe Erfahrungen sammeln und mir einen Namen aufbauen. Sonst hat man von Tuten und Blasen keine Ahnung und später im Unternehmen kein Standing. Dass ich einmal zu Börlind gehen würde, ist seit dem Abitur klar, auch zwei meiner Schwestern haben Interesse. Wichtig ist, frühzeitig Regeln für die Zukunft festzulegen, unter anderem dazu habe ich meine Bachelorarbeit geschrieben. Dass es zu Streit kommt, kann ich mir nicht vorstellen. Wir verstehen uns hervorragend.”

    Abstract
    Es gibt viele Untersuchungen zu den Motiven und Karriereabsichten von Gründern, aber kaum zu denen von Nachfolgern. Die Studie füllt diese Lücke, indem sie auf breiter empirischer Basis die Intentionen von Studierenden aus Unternehmerfamilien mit den idealtypischen Karriereabsichten wie Gründung, Nachfolge und Festanstellung in Beziehung setzt. Wichtigste Erkenntnis: Unternehmerkinder, die ihr Leben unter Kontrolle haben wollen, bevorzugen die Festanstellung gegenüber einer Karriere als Unternehmer, auch wenn sie genug Selbstvertrauen in die eigenen unternehmerischen Fähigkeiten haben.
    • Literatur
    • Thomas Zellweger, Philipp Sieger, Frank Halter: Should I Stay or Should I Go?
    • Career choice intentions of students with family business background. “Journal of Business Venturing 26″ (2010), Nummer 5, S. 521-536.
    • Weitere Informationen finden Sie unter www.impulse.de/impulsewissen
    • Prof. Dr. Thomas Zellweger ist Managing Director des Center for Family Business und zugleich Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizerischen Instituts für Klein- und Mittelunternehmen an der Universität St. Gallen (KMU-HSG).
    • Dr. Frank Halter lehrt an der Universität St. Gallen und ist Geschäftsleitungsmitglied des KMU-HSG sowie des Center for Family Business (CFB-HSG).
    • Philipp Sieger ist Doktorand am KMU-HSG und leitet das Forschungsprojekt Guesss.

    • Quelle: impulse
    • Copyright: impulse
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