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12.08.2010

Einkommensstatistik: Die Gehaltsverlierer unter den Berufen

Von: Stefanie Gotthardt, Isabel Gomez, Lars Berg und Jens Ressing

Das Hamburger Institut Statista hatte im Februar für den "Stern" die Einkommen der 100 gängigsten Berufe in Deutschland untersucht. Wir zeigen die Berufsgruppen mit den geringsten Gehaltssteigerungen in den letzten 18 Jahren. Eingerechnet wurde die Inflation, die im Vergleichszeitraum insgesamt 47 Prozent betrug.

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Platz 11: Sozialarbeiter mussten leicht zurückstecken
Sie sorgen für das Wohl sozial Schwacher und erhalten dafür immer weniger Geld. 2008 verdienten Sozialarbeiter im Schnitt 2820 Euro im Monat. 1990 belief sich ihr Bruttoeinkommen auf 2350 Euro. Inflationsbereinigt ist das ein Verlust von 18 Prozent. Die Zahlen basieren zum einen auf dem regelmäßig erscheinenden Soziooekonomischen Panel im Auftrag des DIW Berlin. Dafür werden über 200.000 Personen aus 11.000 Haushalten befragt. Zum anderen wurden Daten der Hans-Böckler-Stiftung zur Entwicklung der Tarifverträge und Daten des Statistischen Bundesamtes zur Einkommenentwicklung berücksichtigt.

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