Anzeige Boxenstopp für Spitzenteams – die Logik des Gelingens im Kollektiv [Sponsored Post]

Schloss Lautrach

Schloss Lautrach© Jens Weber, Munich

Die Führung eines Unternehmens geschieht heute unter hoher Unsicherheit und Komplexität. Diese Aufgabe ist von Führungsteams effektiver zu leisten. Das Zusammenspiel der Führungsmannschaft gewinnt an strategischer Bedeutung. Grund genug, dass sich die Führungsmannschaft regelmäßig zu einem Boxenstopp zurückzieht.

Das Zusammenspiel der obersten Führungsmannschaft verläuft unter herausfordernden Rahmenbedingungen. Das gemeinsame Ziel ist abstrakt und die Loyalität gehört häufig der eigenen Funktion, was dazu führt, dass der Blick fürs Ganze mitunter schnell verloren geht. Unsere beraterische Praxis zeigt, dass sich auch obere Führungskräfte angesichts stetig steigender Komplexität auf erprobte Routinen verlassen. Wenn dann die individuellen und kollektiven Entscheidungs- und Verhaltensmuster nicht mehr infrage gestellt werden (dürfen), leidet die Qualität und das Führungsteam gerät mitunter in einen Teufelskreis von irrationalen Urteilen, Entscheidungen und Handlungen. Manager an der Unternehmensspitze, so unsere Beobachtung, sind auch nur Menschen, die individuell weit weniger rational handeln, als ihnen bewusst ist.

Regelmäßiger Teamcheck – out of the box

Das bewusste Auftauchen aus dem operativen Tagesgeschäft ermöglicht neue Blickwinkel. Sich bewusst Zeit und Raum zu nehmen, schafft die Möglichkeit der Reflektion. Gemeinsam überprüfen wir als Berater mit den Führungskräften eingefahrene Muster, Wirklichkeitskonstruktionen, typische Verhaltensweisen, systematische Wahrnehmungseinschränkungen, Konfliktstrukturen und psychische Grundannahmen, um zu neuen Formen des Gelingens1 zu kommen.

Sich urteilsfrei zu begegnen und die Fähigkeit der disziplinierten Reflexion in Aktion zu erlernen, schafft die Voraussetzungen, um einen offenen Dialog zu etablieren (gemeinsamer Lernprozess). Wie habe ich bisher agiert und wie kann ich mich in Abstimmung mit meinen Teamkollegen und der Geschäftsleitung in Zukunft besser verhalten? Welche Urteile habe ich über mich und die anderen gefällt, die mir den Blick auf Gelingendes verstellen?

Gemeinsam eruieren wir, welche Emotionen sich in den jeweils einzelnen Teammitgliedern ereignen und welchen Einfluss sie auf den Umgang mit den anderen haben. Die inneren Dialoge der Teammitglieder werden explizit gemacht, um zu verstehen, wie sie die Zusammenarbeit des Teams bisher beeinträchtigten. Wir stellen eingeschliffene Routinen auf den Prüfstand und diskutieren sie hinsichtlich ihrer zukünftigen Tauglichkeit. Formen gemeinschaftlichen Handelns, Urteilens und Entscheidens werden gefunden, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern. Es gilt, den Finger in die Wunde zu legen, aber ohne Schuldzuweisungen vorzunehmen.

Zusammenfassung

Ein solcher Boxenstopp für Spitzenteams ermöglicht es, dysfunktionale Einstellungen, Urteile und Verhaltensweisen zu identifizieren, um neue Formen eines gemeinschaftlichen Gelingens zu erkennen und vor allem im Kollektiv zu etablieren, damit Spitzenteams auch wieder Spitzenleistungen im Sinne einer Mannschaft erbringen können.

1 Vgl. Kai W. Dierke, Anke Houben. Gemeinsam Spitze. Wie Führung im Top Team gelingt. Campus Verlag. 2013

 

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