Präsentationstechniken Mit diesen Tricks begeistern Sie Ihr Publikum

Für jede Präsentation gibt es die richtige Präsentationstechnik. Wenn Sie die anwenden, fesseln Sie Ihre Zuhörer an ihre Stühle!

Für jede Präsentation gibt es die richtige Präsentationstechnik. Wenn Sie die anwenden, fesseln Sie Ihre Zuhörer an ihre Stühle!© siraanamwong / iStock/Getty Images Plus / Getty Images

Flipchart oder Powerpoint? Wir erklären, mit welchen Präsentationstechniken Sie überzeugen – und verraten die besten Tricks für einen gelungenen Vortrag.

Die Produkt-Präsentationen von Steve Jobs gelten in Fachkreisen als richtungsweisend. Führungskräfte aus allen Branchen lassen sich bei YouTube von seinen begeisternden Vorträgen inspirieren – dabei war es nicht allein die ausgefeilte Rhetorik des Apple-Chefs, die seine Zuhörer fesselte. Auch visuelle Hilfsmittel spielten eine große Rolle. Ob Whiteboard, Folien, Pinnwand, Flipchart oder Powerpoint – für jedes Thema gibt es ein geeignetes Mittel, das die Botschaft optimal unterstützt.

Generell gilt: Die richtige Präsentationstechnik des Redners entscheidet darüber, ob eine Message sich im Langzeitgedächtnis der Zuhörenden verankert – oder direkt nach dem Ende der Darbietung verpufft.

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Besonders spannend und abwechslungsreich wird eine Rede für das Publikum, wenn der Vortragende zwischen verschiedenen Medien wechselt. So wird seine Rolle aktiver, seine Persönlichkeit kommt besser zur Geltung. Prof. Dr. Karl-Christof Renz von der Hochschule Aalen empfiehlt, drei Medien im Wechsel einzusetzen: Powerpoint als Hauptmedium, um den Basis-Inhalt zu vermitteln. Flipchart, Tafeln oder Whiteboards, um spontan Sachverhalte verdeutlichen zu können, und Overheadprojektor, Pinnwand oder Poster als Dauermedium, das während der gesamten Präsentation sichtbar ist – hier können zum Beispiel Definitionen oder Abkürzungen erläutert werden.

Welche Präsentationstechniken gibt es?

Powerpoint mit Computer bzw. Laptop und Beamer
Im Umgang mit der beliebten Powerpoint-Präsentation gibt es einige Stolperfallen zu bedenken. Neben der Technik, die versagen kann, kommt in einem Seminar oder Workshop auch schnell Langeweile auf, wenn Überraschungseffekte ausbleiben. Rhetorik-Experte und Buchautor Florian Mück rät, sich von Standard-Vorlagen zu lösen – und selbstbewusst auf Unternehmenslogo, Disclaimer, Seitenzahlen, Datum und Ort zu verzichten. Diese Daten seien schließlich jedem Teilnehmer bekannt. So, erklärt Mück, entstehe Raum für das, was wirklich wichtig ist: den Inhalt der Präsentation.

Es lohnt sich, einige Mühe in die Einstiegsfolie zu investieren. Eine Folie, die den Redner – womöglich mit Bild – vorstellt, wird kaum überraschen. Ein rätselhaftes Bild dagegen oder ein unerwarteter Satz können den Spannungsbogen der folgenden Präsentation geschickt eröffnen. Mück nennt dazu ein Beispiel: Einem Technologie-Start-up, das sich mit Suchmaschinen-Optimierung befasst, empfahl er bei einem Vortrag die Nahaufnahme einer Nadel, die im Heuhaufen steckt. Und dem Redner, seinen Vortrag mit „Mit uns finden Ihre User diese Nadel!“ zu starten.

Videos, Animationen und Tonaufnahmen lassen sich im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation mühelos integrieren. Das sorgt für Abwechslung und verlängert Ausdauer und Konzentrationsspanne auch bei größeren Gruppen. Menschen prägen sich Bilder besser ein als Worte, deshalb sollten die Powerpoint-Slides kurz, knackig und klar gefasst sein. Steve Jobs zum Beispiel verwendete auf gerade mal zehn Folien je sieben Wörter, manchmal auch nur eine Zahl oder ein prägnantes Bild. Damit löste er sich von der seit vielen Jahren gängigen Empfehlung von Präsentations-Experten, pro Folie maximal sieben Aufzählungspunkte und bis zu 40 Wörter zu zeigen. So hat Jobs ganz deutlich gemacht, dass er der Chef der Präsentation ist – und nicht bloß ein Beiwerk zu Folien, die eh schon alles Wichtige erzählen. Gängige Schriftarten wie Arial oder Times bei einer Schriftgröße von mindestens 16 Punkt garantieren zudem eine gute Lesbarkeit.

Whiteboard
In immer mehr Schulungszentren und Seminarräumen findet man statt der klassischen Tafel ein Whiteboard. Klare Vorteile: Es können farbige Stifte verwendet, Magnete angebracht bzw. Poster angeklebt werden. Zeichnungen und Grafiken lassen sich präziser darstellen als mit Kreide. Ein Whiteboard ist vor allem bei Präsentationen vor kleineren Gruppen (bis zu 30 Leute) sinnvoll. Sind es mehr, ist die eigene Handschrift in den letzten Reihen oft nicht mehr lesbar.

Was auf der abwischbaren Tafel vermerkt wird, kann gekürzt oder ergänzt werden. Darum eignet sich das Whiteboard gut dafür, einen eher komplizierten Sachverhalt langsam Schritt für Schritt zu verdeutlichen. Die Geschwindigkeit, in der man lesbar schreiben kann, bestimmt die Dynamik des Vortrags – deshalb ist das Whiteboard nicht geeignet, wenn in hohem Tempo gut verständliche Informationen vermittelt werden sollen.

Overheadprojektor
Folien an die Wand zu projizieren, hat einige Vorteile: Der Sprechende muss sich nicht der Tafel zuwenden und dem Publikum den Rücken kehren, außerdem ziehen an die Wand geworfene Grafiken die Blicke auf sich. Florian Mück hat herausgefunden, dass weiße Schrift auf schwarzer Folie besonders viel Aufmerksamkeit generiert. Vor allem, wenn punktuell eingesetzt: etwa als Einstiegsfolie oder beim Erzählen einer persönlichen Anekdote. Bei größeren Gruppen von bis zu 250 Leuten ist die Lesbarkeit bis in die letzte Reihe garantiert.

Folien eigenen sich außerdem, um Informationen an die Wand zu projizieren, die während eines mündlichen Vortrags dauerhaft sichtbar sein sollen. Dabei gilt beim Text: je knapper, desto besser. Aufmerksamkeit garantiert ebenfalls die „Speak & Click“-Methode. Das heißt: Anstatt die nächste Folie zu präsentieren und zu erklären, was dort zu sehen ist, kündigt der Redner mündlich an, was als nächstes folgt – oder stellt dazu eine Frage („Wie sehen die aktuellen Zahlen aus?“) – und zeigt dann erst die Folie.

Pinnwand
Eine Pinnwand ist besonders praktisch, um interaktiven Elementen des Vortrags Dynamik zu verleihen. Ein Beispiel: Der Redner stellt eine Frage oder Aufgabe oder bittet um Ideen zu einem bestimmten Thema. Jeder Teilnehmer erhält ein Kärtchen, auf dem er die Antwort vermerkt. Die Kärtchen können hinterher an die Pinnwand geheftet werden.

Das Arbeiten mit der Pinnwand ist besonders flexibel: Angepinnte Kärtchen können problemlos zu Themengruppen zusammengefasst oder neu geordnet werden. Auch Prioritäten- und Aufgabenlisten lassen sich mühelos strukturieren. Die Ergebnisse bleiben dabei bis zum Ende des Vortrags sichtbar, können verinnerlicht oder erneut diskutiert werden.

Aufgrund der eher schwierigen Lesbarkeit eignet sich die Pinnwand für Gruppen von bis zu 20 Teilnehmern. Das Arbeiten mit der Pinnwand erfordert eine hohe Moderations- und Präsentations-Kompetenz vom Redner.

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Flipchart
Im Format A1 (ca. 60 x 85 Zentimeter) gleicht das Flipchart einem überdimensionierten Notizblock – und genauso wird es auch verwendet. Das Flipchart eignet sich, um während eines mündlichen Vortrags Notizen zu vermerken. Das lässt den Vortrag kreativ, spontan und souverän wirken.

Die Arbeitsweise gleicht der an der Pinnwand, mit entscheidenden Unterschieden: Jede Seite kann abgerissen und darauf dargestellte Informationen für alle sichtbar an die Wand gehängt werden. Im Prozess kann der Redner außerdem zu jeder Seite zurückblättern, die noch einmal relevant wird. Bei der Arbeit mit besonders kreativen Teilnehmern kann kurzerhand zur nächsten leeren Seite geblättert werden, um eingeworfenen Ideen und Anregungen Raum zu geben.

Handouts/Arbeitsblätter
Handouts werden oft unterschätzt, optimieren allerdings den Gesamteindruck der Präsentation. Es ist wichtig, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, was die ausgegebenen Unterlagen leisten sollen. Werden sie den Zuhörern mitgegeben, damit diese zu Hause alles noch einmal nachlesen können? Oder im Vorfeld der Veranstaltung verteilt, damit das Publikum der Präsentation besser folgen kann? Oder soll das Handout weiterführende Informationen enthalten, damit das Gehörte vertieft werden kann?

Der perfekte Auftritt

Es geht nicht nur darum, die Grundlagen der Präsentationstechnik zu beherrschen. Ein Vortrag steht und fällt mit dem Eindruck, den der Redner seinem Publikum vermittelt. Gesichtsausdruck, rhetorische Fähigkeiten und nicht zuletzt auch die Kleidung unterstützen, was inhaltlich vermittelt werden soll. Einige Tipps und Tricks helfen, den Auftritt trotz Lampenfieber überzeugend zu meistern.

Positives Mind-Setting
Die innere Einstellung beeinflusst den Vortrag maßgeblich. Eine perfekte Vorbereitung erleichtert ein positives Mind-Setting: Es ist wichtig, an sich selbst, die eigene Kompetenz und Strahlkraft zu glauben. Um das Selbstbewusstsein innerhalb von Minuten zu pushen, setzen Job-Coaches darauf, sich einen „Moment of Excellence“ zu vergegenwärtigen – also einen Moment, in dem man sich extrem enthusiastisch gefühlt hat, stolz auf sich und besonders erfolgreich war. Wer eine derartige Erinnerung kurz vor der anstehenden Präsentation abruft, wird die Bühne anschließend merklich motivierter und selbstbewusster betreten.

Ein weiterer Erfolgsfaktor: authentisch bleiben, denn so wirkt der Vortrag natürlich, spontan und lebendig. Das gilt auch, wenn Fehler und Pannen passieren. Souverän damit umzugehen, kann man lernen, so Prof. Dr. Karl-Christof Renz. Haben Sie zum Beispiel einen Blackout, fragen Sie ganz ehrlich das Publikum: „Wo waren wir gerade?“ oder beziehen sie es mit ein: „Wie könnte man das anders ausdrücken?“

Der perfekte Start
Der Beginn eines Vortrags entscheidet über seinen Verlauf. Und zwar lange, bevor man den ersten Satz ausspricht: Es ist effektvoll, vor dem ersten Wort einige Sekunden bewusst zu schweigen – und so die Blicke auf sich zu lenken. Wer sein Publikum anschließend anlächelt, strahlt Autorität und Selbstbewusstsein aus. Der erste Satz sollte dann möglichst nicht sein: „Guten Tag, ich bin Herr Meyer und freue mich, heute vor Ihnen sprechen zu dürfen.“

Gekonnt eingesetzte Brüche lassen die Zuhörer aufhorchen. Florian Mück schwört auf den einleitenden Satz „Es tut mir leid …“ Und nach einigen Sekunden neugierigem Schweigen positiv aufzulösen: „… aber ich kann euch heute nur gute Dinge über mein Leben erzählen“ oder „… für unsere Mitbewerber.“

Die Stimme als Instrument
Die eigene Stimme kann die Aufmerksamkeit des Publikums gezielt lenken. Wird im Raum zum Beispiel gemurmelt und die Aufmerksamkeit lässt spürbar nach, sollte der Redner leise sprechen. Wenn nötig, immer leiser werden und schließlich verstummen. An anderen Punkten bringt es Abwechslung, die Stimme kurzzeitig zu erheben.

Pausen sind außerdem ein starkes rhetorisches Mittel, um das zuvor Gesagte wirkungsvoll zu unterstreichen. Wichtig ist eine klare, einfache Sprache. Manager-Floskeln wie „Spitzenprodukt“, „Synergien“ und „Stakeholder“ haben alle bereits tausendmal gehört – fallen sie, setzt automatisch Ermüdung ein.

Gutes Storytelling
Um das Publikum auch während einer längeren Erzählphase zu fesseln, empfiehlt Haufe, es wie Steve Jobs zu machen: Er hat seine Präsentationen akribisch vorbereitet und ein komplettes Storyboard kreiert. Wie in jedem Hollywood-Film gab es Helden (der Redner und sein Team) und Bösewichte (der Markt, der Konkurrent), atemberaubende Leinwandbilder und Nebendarsteller.

Echte Geschichten inspirieren die Zuhörer. Denn seit einer Microsoft-Studie aus dem Jahr 2015 weiß man: Die Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen liegt bei acht Sekunden. Danach schweifen die Gedanken ab. Um das zu verhindern, ist es wichtig, dass sich der Redner auf der Bühne von links nach rechts bewegt – evolutionsbedingt können die Zuhörer nicht anders, als ihm mit den Augen zu folgen. Bewegt sich ein Objekt, ist es deshalb plötzlich besser sichtbar und fesselt unsere Aufmerksamkeit, wie ein Frosch auf der Wiese: Hockt er still, nehmen wir ihn kaum wahr. Hüpft er los, folgen wir ihm automatisch mit unserem Blick.

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Glaubwürdigkeit vermitteln
Verschiedene Aspekte stärken die Glaubwürdigkeit des Redners – sie alle lassen sich erlernen. Für Florian Mück beginnt der überzeugende Auftritt mit der Reputation: Wir glauben Menschen mehr, wenn ihnen der gute Ruf vorauseilt.

Aber auch während der Präsentation kann man die eigene Reputation noch untermauern: Anekdoten aus dem eigenen Leben beweisen, dass man der Richtige für den Job ist. Wer zum Beispiel schon mit 13 Jahren Zeitungen ausgetragen hat und emotional davon berichtet, stärkt seinen Ruf als Kompetenz im Bereich Vertrieb.

Empathiebrücken bauen
Wenn wir das Gefühl haben, jemandem wichtig zu sein, sind wir eher geneigt, ihm zu glauben. Interaktionen während des Vortrags bilden Empathiebrücken: Wer Bezug auf den Vorredner nimmt oder – die Option für Fortgeschrittene – einzelne Menschen im Publikum direkt anspricht, erweckt den Eindruck, sich für seine Zuhörer zu interessieren und im Vorfeld Gedanken gemacht zu haben. Das wird mit Aufmerksamkeit honoriert.

Eine Rede ist dann gut, wenn sie für die Zuhörer ein Erlebnis schafft, es in eine Gefühlslage versetzt, die nicht alltäglich ist und die vorgetragenen Argumente in seine Lebenswelt transportiert. Während Steve Jobs’ Ausführungen etwa wurde das eigentliche Produkt zur Nebensache. Selbstbewusst erklärte er zum Beispiel: „Wir werden auf unsere Weise ein kleines Stück dazu beitragen, die Welt zu verbessern“ – und meinte damit den iPod. Aussagen wie diese lösen Leidenschaft, Emotionen und Begeisterung aus.

Als authentisch wird wahrgenommen, wer sich echt und verletzlich zeigt. Emotionale Transparenz erzeugt eine Verbindung zu den Zuhörern – und Vertrauen, erklärt Experte Mück. Wer einen Satz beginnt mit „Worauf ich nicht stolz bin, ist …“, kann im Grunde nur gewinnen. Ebenso wie ein Vortrag, der mit „Wir haben Fehler gemacht“ eingeleitet wird.

Extra-Tipps für bessere Präsentationen

Doppelt hält besser
Es empfiehlt sich, bei jeder Präsentation ein zweites Tablet/Notebook dabei zu haben, falls die Technik versagt. Auch ratsam: Den Overheadprojektor vor der Präsentation scharf stellen und prüfen, ob die Ersatzglühbirne funktioniert. Sich mit dem Flipchart vertraut machen: Wie genau wird umgeblättert? Passt die Höhe zu meiner Körpergröße oder muss sie noch verstellt werden?

Präsentationsprofi und Buchautor Patrick Nini rät außerdem: alle Hintergrundprogramme auf dem Computer beenden, die nicht zur Präsentation gehören. So wird verhindert, dass während des Vortrags plötzlich private Nachrichten blinken. Vollständige Handouts sorgen dafür, dass die Zuhörer der Präsentation auch bei einem technischen Defekt folgen können.

Authentizität
Symbole, Strichmännchen, Zeichnungen und Smileys: Die Cliparts von Microsoft werden gerne hinzugenommen, um bestimmte Sachverhalte zu verdeutlichen. Viel näher am Zuhörer, viel authentischer und moderner ist es allerdings, echte Fotos zu verwenden: von Tieren, Restaurants, Ampeln oder Flüssen. Das löst deutlich mehr Emotionen aus als Comic-Bilder.

Der Twitter-Test
Wichtige Kernaussagen, Produktbeschreibungen und Ideen sollten sich auf 140 Zeichen begrenzen lassen. Klappt das nicht auf Anhieb, fängt man noch einmal von vorne an – am Ende sollte nur noch da stehen, was wirklich nicht weggelassen werden kann. Je kürzer und knackiger die Aussage, desto eingängiger für das Publikum.

Zahlen veranschaulichen
Schon Steve Jobs wusste, dass nackte Zahlen oft schwer zu erfassen sind – also hauchte er ihnen Leben ein. Anstatt verfügbaren Speicher und Klangqualität in umständliche Ziffern zu verpacken, entwickelte er für die Präsentation des damals neuen iPods den Slogan: „1000 Songs in deiner Hosentasche!“ Ein anderes Mal sagte er: „700 Milliarden Dollar sind so viel, als hätte man seit der Geburt Jesu Christi jeden Tag eine Millionen Dollar ausgegeben.“ Je näher ein solcher Vergleich an der Lebenswelt der Zuhörer ist, desto mehr werden sie ihn verinnerlichen.

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