Geschäftliche Weihnachtsgrüße 8 Tipps für geschäftliche Weihnachtspost, die in Erinnerung bleibt

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Je mehr Mühe Sie sich bei den geschäftlichen Weihnachtsgrüßen geben, desto eher bleiben Sie im Gedächtnis.

Je mehr Mühe Sie sich bei den geschäftlichen Weihnachtsgrüßen geben, desto eher bleiben Sie im Gedächtnis.© kristina rütten / Fotolia.com

Geschäftliche Weihnachtsgrüße sollten nicht nur Pflichtprogramm sein: Persönliche Weihnachtspost kann das Vertrauen Ihrer Kunden und Geschäftspartner stärken und die Geschäftsbeziehung festigen.

Die Weihnachtszeit und das Ende des Jahres sind eine gute Zeit, um sich bei Geschäftspartnern und Kunden für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Das können Sie auf sehr unterschiedliche Weise tun, doch es gilt die Faustregel: Je mehr Mühe Sie sich geben, desto besser. Der Empfänger wird merken, dass Sie sich Zeit und Ruhe für Ihre Weihnachtswünsche genommen haben und Ihre Grüße werden länger in Erinnerung bleiben. Mit persönlichen Weihnachtsgrüßen zeigen Sie Ihrem Gegenüber Wertschätzung, stärken so das gegenseitige Vertrauen und festigen die Geschäftsbeziehung.

1. Weihnachts-Post statt Weihnachts-Mail

Jeden Tag werden in deutschen Unternehmen tausende E-Mails verschickt. Wenn Sie mit Ihren Weihnachtsgrüßen einen bleibenden Eindruck hinterlassen wollen, sollten Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern eine Karte oder einen Brief schreiben.

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2. Früh genug verschicken

In der Vorweihnachtszeit geht es in vielen Unternehmen hektisch zu. Dieses Jahr fällt der Heilige Abend auf einen Donnerstag. Vielleicht nehmen sich einige Menschen die 52. Kalenderwoche bereits frei. Verschicken Sie Ihre Weihnachtsgrüße daher am besten schon zwei Wochen vor Weihnachten.

3. Karte oder Brief

Ob Sie eine Karte oder einen Brief verschicken, ist Geschmackssache. Ein Brief ist zwar mehr Aufwand, ist dafür aber persönlicher. Sie sollten einen Brief jedoch nur dann schreiben, wenn Sie einen DIN-A4-Bogen füllen können. Fallen Ihnen nur ein paar Grußworte ein, ist eine Weihnachtskarte sicher die bessere Wahl. Generell gilt, dass Weihnachtskarten in einem eigenen Kuvert verschickt werden sollten.

4. Firmenbriefbogen

Wenn Sie sich für einen Weihnachtsbrief entscheiden, benutzen Sie besser keinen Firmenbriefbogen. Der Weihnachtsbrief ist schließlich kein Geschäftsbrief. Sie können Briefpapier mit weihnachtlichen Motiven verwenden. Wenn Ihnen das zu kitschig ist, sollten Sie einen weißen Briefbogen benutzen.

5. Eine vertrautere Anrede

Ihre Weihnachtsgrüße dürfen statt mit dem förmlichen „Sehr geehrte Frau Müller“ auch mit einem persönlicheren „Liebe Frau Müller“ beginnen.

6. Werbung ist tabu

Mit einem Weihnachtsgruß sollten Sie Ihren Geschäftspartnern für die Zusammenarbeit danken und auch auf einer persönlicheren Ebene Grüße übermitteln. Werbung für ein neues Produkt oder eine Dienstleistung haben in der Weihnachtspost daher nichts verloren. Die Zeit, die Sie sich für Ihre Partner und Kunden nehmen, ist Werbung genug.

7. Handschriftliche Grüße

Auch wenn Sie vielen Geschäftspartnern schreiben, die Weihnachtsgrüße sollten so individuell wie möglich sein. Im Idealfall schreiben Sie alles handschriftlich – am besten mit Füller. Je nach Anzahl der Kontakte sollten aber wenigstens Anrede oder zumindest die Unterschrift handschriftlich sein.

8. Ein schönes Kuvert

Für Ihre geschäftliche Weihnachtspost empfehlen sich keine Fensterbriefumschläge. Haben Sie sich für ein hochwertiges Briefpapier entschieden, sollte der Umschlag aus dem gleichen Material sein. Auch Adressaufkleber sind unpersönlich. Wenn möglich, schreiben Sie die Empfängeradresse mit der Hand.

Extra-Tipp: Sie haben vergessen, einem Ihrer Kontakte Weihnachtsgrüße zu schicken – haben dann aber Post von ihm bekommen? Eine elegante Lösung: Dem Absender einfach eine Karte mit Neujahrswünschen schicken.

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