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Gerhard Herb - Geschäftsführer, Trainer und Coach

Gerhard Herb - Geschäftsführer, Trainer und Coach © Orla Connolly

Die Welt von Unternehmern ist zuweilen einsam, denn manche Fragestellungen lassen sich mit Mitarbeitern kaum besprechen. Zugleich hat das Verhalten von Managern eine hohe Vorbildwirkung im Unternehmen. Was sie sagen, wie sie agieren und Entscheidungen treffen, wie sie mit ihren Kollegen und Mitarbeitern umgehen, hat Gewicht.

Unter diesen Rahmenbedingungen ist ein externes Coaching mit einem Sparringspartner auf Augenhöhe ein effizientes Mittel, um die persönlichen Ressourcen auszuschöpfen und zu erweitern. Ein Führungscoach kann wie ein Spiegel wirken. Er stellt einen vertrauensvollen und intimen Zeit-Raum zur Verfügung, in welchem über die wahren Themen, die den Manager beschäftigen oder blockieren, gesprochen wird. Coaching schafft hier einen »Übergangsraum« – einen Ort, an dem die Führungskraft ohne Angst vor Versagen oder Kritik mit neuen Perspektiven experimentieren kann.

Diese Reflexion ist notwendig, weil wir unsere Umwelt, Situationen und andere Menschen naturgemäß immer aus unserer eigenen subjektiven Perspektive betrachten. Aus diesem Blickwinkel leiten wir unsere Entscheidungen und Handlungen ab. Da unsere eigene Perspektive immer eingeschränkt ist, wir einen »blinden Fleck« haben, fällt es schwer, alle denk- und gangbaren Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. Die gemeinsame Reflexion mit einem Sparringspartner ermöglicht es, sich dessen bewusster zu werden und aus der Selbstdistanz heraus zu erkennen, welche inneren Muster die eigene Sichtweise beeinflussen oder einschränken.

Als Coach begleite ich seit 20 Jahren viele Top-Führungskräfte und habe diese intensive 1:1-Arbeit als sehr wirkungsvolles Instrument erlebt. Oft mehrmals im Jahr suchen meine Partner diesen Vertrauensraum auf, um sich mit mir auf eine »Forschungsreise« zu mehr Klarheit und Entschiedenheit zu begeben. Der thematische Bogen spannt sich dabei von einer persönlichen Standortbestimmung über die Erweiterung des eigenen Kompetenzspektrums bis hin zum Projektcoaching bei anspruchsvollen Changevorhaben.

Coachingthema Sinnorientierung

In diesen Sessions geht es häufig um das Herausarbeiten des Sinnkontextes, also der Frage des »Wofür« von geplanten Veränderungen, sei es der Strategie, der Struktur oder der Kultur des Unternehmens. Der Hintergrund: Menschen sind sinnorientierte Wesen, die sich dann mit Hingabe an Changeprojekten beteiligen, wenn sie den Wert dieser Maßnahme für das Unternehmen und für sich als Person verstanden haben.

In der gemeinsamen Reflexionsarbeit mit dem Coach wird meist auch die Frage betrachtet, welche Gewohnheiten im Denken und Handeln des Managers selbst verändert werden müssen, um auch bei den Mitarbeitern Veränderungsbereitschaft zu erzeugen. Denn eine persönliche Veränderung der obersten Unternehmensführer kann ein mächtiger Hebel sein, um ein Unternehmen zu transformieren.

Seit einigen Jahren gewinnt auch das Gruppencoaching an Bedeutung. Vor allem Top Management-Teams nutzen es als einen Weg zur Verbesserung der Performance und des Mannschaftsspiels und tragen so dazu bei, dass das häufig die Unternehmensleistung hindernde »Silodenken« überwunden wird.

 

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2 Kommentare
  • Ariane Bödecker 11. Mai 2016 12:13

    Einsamkeit, Absicherung von Entscheidungen, mal offen reden können unter Menschen, die in ähnlichen Situation sind. Das klingt nach Selbsthilfegruppe, ist aber gelebte Wirklichkeit in den zahlreichen regionalen Unternehmerboards, die von The Alternative Board (TAB) seit drei Jahren auch in Deutschland eine Art 2. Heimat für Inhaber und Geschäftsführer KMU sind. D.h. dies ist erklärtermaßen nicht nur für Top-Management Teams großer Unternehmen gedacht!
    Spannend ist, dass es immer wieder dieselben Themen sind, die Unternehmer glücklich machen bzw,. nachts nicht schlafen lassen – egal ob Architekturbüro, Dentallabor oder Gärtnerei. Und das i-Tüpfelchen ist dabei, dass somit jedes Mitglied eines Unternehmerboards nicht nur einen einzigen Beirat hat, sondern fünf bis sieben Beiräte in Form der anderen Boardmitglieder hat.
    Ihr Beitrag zeigt, dass das Thema offenbar obenauf liegt.

  • Manfred R. Elsner 11. Mai 2016 10:39

    An der Spitze ist es oft einsam – mein Ansatz hierzu ist der aktive Unternehmensbereit!

    Mit wem bespricht sich ein Geschäftsführer, wenn er sich bezüglich strategischer Weichenstellungen nicht sicher ist, ohne Schwäche zu zeigen und Unruhe im Team zu verbreiten? Wer hinterfragt die Ideen und Entscheidungen eines Geschäftsführers konstruktiv kritisch und auf Augenhöhe?

    Viele Geschäftsführer, insbesondere die alleinigen geschäftsführenden Gesellschafter müssen ihre teilweise unternehmenskritischen Entscheidungen ganz alleine treffen. Nicht immer fühlen sie sich dabei wohl und nicht immer werden dabei die besten Entscheidungen getroffen. Offenbar fehlt eine wichtige Instanz.

    Ein Unternehmensbeirat, der den Unternehmer konstruktiv beratend begleitet und die zu treffenden Entscheidungen und ihre Auswirkungen kritisch beobachtet, schließt diese Lücke und ist für den Unternehmer ein wertvoller Sparringspartner. Das Know-How eines unabhängigen Experten fließt somit gezielt in die Arbeit des Geschäftsführers ein.

    Wieso brauchen Startups und Mittelstandsunternehmen einen Aufsichtsrat oder einen Unternehmensbeirat?

    Gerade beim Aufbau einer Gesellschaft und dem Finden des richtigen Business Modells, in unternehmerischen Ausnahmesituationen wie Krisenmanagement, Liquiditäts-Engpässen, dem Aufbau neuer Geschäftsfelder oder Veränderungen im Managementeam, benötigen Entscheider erfahrene, kompetente und unabhängige Ratgeber. Gleiches gilt auch für strategische Themen im Rahmen des Business Developments. Die Einbindung von Aufsichts- und Beiräten ist daher vermehrt auf konkrete unternehmerische Aufgaben und Ziele fokussiert.

    Heute schon verfügen über 50% der Familienunternehmen über einen Beirat, wobei fast jedes zweite Gremium nicht nur beratende Tätigkeiten übernimmt, sondern die Unternehmen auch kontrolliert und wichtige Entscheidungskompetenzen hat. Tendenz steigend!

    Gute Beiräte handeln aber auch als Bindeglied zwischen Generationen, als Mittler bei Konflikten innerhalb inhabergeführter Unternehmen oder als Koordinator bei divergierenden Einschätzungen zwischen Gesellschaftern und Fremdgeschäftsführern. In diesem Kontext wird klar, wie anspruchsvoll die richtige Besetzung von Beiratsmandaten ist. Die Berufung muss den Anforderungen des Unternehmens und seiner Gesellschafter entsprechen und es dürfen keine fremden Interessen, Gefälligkeiten, zufällige Verfügbarkeiten oder ähnliches Einfluss auf die Berufung haben.

    Zu diesem Thema empfehle ich auch den hier erschienen Artikel von Sven L. Franzen.
    Warum ich einen Unternehmensbeirat habe …

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