Themenspezial "Standortwahl"
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Standortanalyse Checkliste: 10 Kriterien für die Standortwahl

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Von Infrastruktur bis Repräsentativität: Unsere Checkliste hilft bei der Standortanalyse.

Von Infrastruktur bis Repräsentativität: Unsere Checkliste hilft bei der Standortanalyse.© evencake / Fotolia.com

Eine Standortanalyse ist unverzichtbar, um den richtigen Firmenstandort zu finden. Unsere Checkliste listet die zehn wichtigsten Kriterien auf, die Sie beachten sollten.

1. Die richtige Stadt

Alles beginnt mit der Suche nach der richtigen Stadt oder Gemeinde. Wo sind die Gewerbesteuersätze niedrig und die Förderung durch die Kommune gut? Wo Sie die passenden Fachkräfte zu finden?

2. Anbindung für Lieferanten

Bekommt Ihr Betrieb viele Warenlieferungen? Wie gut ist der Standort per LKW anzufahren? Gibt es Platz für Erweiterungen?

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3. Anbindung an den Fernverkehr

Müssen Sie und Ihre Mitarbeiter oft verreisen? Wie weit sind Bahnhof, Flughafen oder die nächste Autobahn entfernt?

4. Parksituation vor Ort

Kommen viele Ihrer Angestellten mit dem Auto? Gibt es ausreichend kostenlose Parkplätze?

5. Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr

Kommen viele Mitarbeiter mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Wie weit ist die nächste Bus- oder Bahnhaltestelle entfernt?

6. Umfeld

Müssen Sie Fachkräften ein besonderes Umfeld bieten (mit Postfilialen, Restaurants und Supermärkten in der Nähe)?

7. Repräsentativität

Legen Ihre Kunden Wert auf Äußerlichkeiten? Ist die Immobilie und ihre Lage repräsentativ?

8. Flächeneffizienz

Welcher Anteil der Immobilie lässt sich effizient nutzen? Rechnen Sie einmal aus, wie viele Quadratmeter der Gesamtfläche wirklich für Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, und was für Kantine, Flure und Co. draufgeht. Büroplaner erreichen heute 65 bis 70 Prozent.

9. Flexible Raumkonzepte

Können Sie sich flexible Bürokonzepte vorstellen? Wie einen „Open Space“-Großraum ganz ohne Wände? Damit gewinnen Sie Platz, die Flächeneffizienz steigt!

10. Energieeffizienz

Wie alt sind Heizungskessel und -pumpen in dem Gebäude? Stammen sie noch aus den 1970ern oder sind sie gar noch älter? Dann sollten Sie die Anlage zumindest überprüfen und optimal einstellen lassen. So sparen Sie bis zu 20 Prozent der Heizkosten. Sind Sie bereit, in neue Heiztechnik zu investieren? Anlagen, die erneuerbare Energien nutzen, werden staatlich gefördert. Das bringt Ihnen eine zusätzliche Ersparnis.

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