Nikolaus Förster „Das impulse-Abo darf 16.800 Euro kosten. Aber mehr nicht!“

Ja, wir bekommen häufiger die Rückmeldung, dass Unternehmer einen realen Nutzen aus impulse ziehen. Und hin und wieder beziffern dies die Leser auch mit konkreten Summen. Solch ein Anruf wie der vor ein paar Tagen ist aber in der Tat selten – weil die Summe so hoch ist.

Also: Was war passiert? Eine Anwältin rief bei einer meiner Kolleginnen aus der Kundenbetreuung an. Sie vermisse impulse, das Geschenkabo Ihres Mannes sei schon vor Monaten ausgelaufen, jetzt wolle sie impulse unbedingt weiterlesen. Und dann erzählte sie ihre Geschichte: Sie habe in einer der letzten impulse-Ausgaben einen Text zum Thema Elternzeit und Kündigungsschutz gelesen, habe den juristischen Tipp, den wir gaben, dann exakt befolgt – und so 16.800 Euro (!) gespart. Sie sei uns unendlich dankbar, fuhr sie fort, und werde uns künftig immer lesen. „Nur teurer als 16.800 Euro dürfen Sie nicht werden!“

Ich habe das gerade mal durchgerechnet: Für diese Summe könnte sie, wenn sie noch 30 Cent aus ihrem Portemonnaie ziehen würde, exakt 1697 impulse-Hefte kaufen. Ihr Abo endete dann in 141 Jahren und 5 Monaten, also im Juli 2156. Das nenne ich einmal ein günstiges Preisleistungsverhältnis.

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