Nikolaus Förster Erste Bohne

Hilft ja nichts, auch wenn kaum Luft bleibt. Und wir eigentlich sehr viel mehr Zeit bräuchten, um unseren neuen Verlag aufzubauen. Das aktuelle Heft muss fertig werden, der Alltag geht weiter, und dazu gehört auch, dass wir regelmäßig Blattkritiker zu uns einladen. Einmal im Monat ist ein Unternehmer zu Gast und berichtet, was ihm im Heft gefällt – oder geärgert hat. Die einzige Regel: Er muss die Wahrheit sagen! (Sie möchten auch einmal Blattkritiker sein? Einfach melden: chefredaktion@impulse.de)

Heute sind gleich zwei Gründer da, die Jamaica Blue Mountain Kaffee nach Deutschland importieren und hier – nach dem Vorbild der Teekampagne – vertreiben. Er habe das Heft jetzt zum ersten Mal gelesen, sagt einer der beiden, er sei überrascht: Das Magazin sei wirklich gut. Und sein Kollege sagt: „Früher hatte ich den Eindruck, das Heft sei ziemlich verstaubt und altbacken.“ Dann habe er es jahrelang aus den Augen verloren – und jetzt wieder gelesen. Mit Vergnügen. Vor allem die Unternehmerporträts und Gründergeschichten hätten ihm gefallen. „Ich war auch überrascht vom modernen Design.“ Das hätte er nicht erwartet.

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Da ist es wieder, unser altes Problem. Das Heft kommt an – bei denen, die es tatsächlich kennen. Aber das reicht nicht. Wir müssen etwas für unser Image tun. Höchste Zeit, in Marketing zu investieren – und in neue Wege, wie wir interessierte Unternehmer erreichen. Ist auf dem Zettel. Im Businessplan. Und in der konkreten Planung (mehr kann noch nicht verraten werden…). Aber zunächst einmal brauchen wir Verlagsräume. Der Vertrag ist noch immer nicht unterschrieben …

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