Arzneimittel
Die Ausgaben für Arzneimittel steigen - allein 2009 um 1,5 Milliarden Euro. Das will der Gesetzgeber durch eine Erhöhung der Rabatte bremsen, die Pharmaunternehmen den gesetzlichen Krankenkassen gewähren müssen: Statt sechs müssen künftig 15 Prozent Abschlag berechnet werden. Zudem gilt für eine Reihe von Medikamenten bis Ende 2013 ein Preismoratorium. Insgesamt sollen so 1,15 Milliarden Euro im Jahr eingespart werden. An den Zuzahlungen für Patienten ändert das allerdings nichts.
Quelle: ftd.de
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