Anzeige Personal aufbauen? Mit diesen 7 Tipps klappt es ohne juristischen Ärger [Sponsored Post]

620_smartlaw

© Janis Michaelis / Smartlaw.de

Wenn das Geschäft skaliert, muss schnell Verstärkung her. Wer schon mal versucht hat, kurzfristig zum Beispiel einen fähigen Entwickler zu finden, weiß: Unternehmen müssen flexibel auf das Angebot am Arbeitsmarkt reagieren. Wir haben 7 Tipps, wie Sie dabei rechtlich auf der sicheren Seite bleiben und zeigen, wie Smartlaw, der Online-Rechtsassistent für Ihr Business, dabei unterstützen kann.

1. Freelancer – Nutzungsrechte nicht vergessen!

Einfach erstmal Freelancer beschäftigen, um flexibler zu bleiben? Klingt gut, birgt aber Fallen. Von der Gefahr der Scheinselbstständigkeit hat vermutlich jeder schon einmal gehört. Weniger bekannt sind die Gefahren beim Urheber- und Nutzungsrecht. Unternehmen sollten sich unbedingt vertraglich die Nutzungsrechte an den von Freelancern in ihrem Auftrag erbrachten Leistungen sichern, insbesondere bei der Entwicklung von Software oder Kreativleistungen.

Smartlaw bietet rechtssichere Verträge für freie Mitarbeiter. Sie können sie individuell auf Ihr Business zugeschnitten erstellen.

2. Schriftform beim Arbeitsvertrag einhalten

Gerade in der Zeit nach der Gründung handhaben Unternehmer Arbeitsverträge oft pragmatisch. Freunde oder Bekannte packen mit an, man trifft eine mündliche Regelung und irgendwann später hält man die auch schriftlich fest. Beim Arbeitsvertrag gibt es jedoch handfeste Gründe, von Anfang an auf die Schriftform zu setzen. Der wichtigste: Eine Befristung ist nur rechtsgültig, wenn sie vor Arbeitsbeginn schriftlich vereinbart wurde. Start-ups können in den ersten 4 Jahren nach Gründung Arbeitsverhältnisse bis zu 4 Jahre befristen und sich so Flexibiltät bewahren. Mit Smartlaw erstellen Sie Arbeitsverträge in wenigen Minuten. Nur noch ausdrucken und unterschreiben – fertig.

SL_impulse_inhaltsbild_1

3. Signing-Bonus und Umzugskostenübernahmen absichern

Müssen Sie einem Kandidaten die Stelle in Ihrem Unternehmen mit einem kleinen Extra wie einem Umzugskostenzuschuss oder einem Signing-Bonus schmackhaft machen? Dann sollten Sie eine Rückzahlungsklausel in den Vertrag aufnehmen. Die greift, wenn sich der neue Arbeitnehmer nach kurzer Zeit schon wieder aus dem Staub macht. Smartlaw bietet Ihnen dazu eine geeignete Zusatzvereinbarung an.

4. Mitarbeiter auf das Datengeheimnis verpflichten

Ist Ihr Mitarbeiter mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten betraut, sollte er eine Verpflichtung auf das Datengeheimnis nach § 5 Bundesdatenschutzgesetz unterschreiben. Damit sichert er zu, gesetzestreu mit den Daten umzugehen. Ein passendes Dokument erstellen Sie mit wenigen Klicks mit Smartlaw.

5. Sich mit Social Media Guidelines absichern

Die Nutzung von Internet und Social Media am Arbeitsplatz ist inzwischen in vielen Unternehmen selbstverständlich und im Online-Business sogar zentraler Teil der täglichen Arbeit. Nichtsdestotrotz sollte der Arbeitgeber nicht alles erlauben, sonst macht er sich unter Umständen für Verfehlungen der Arbeitnehmer haftbar. Am besten also, man stellt direkt klar, was geht und was nicht. Rechtssichere Guidelines zur Nutzung von Internet und Social Media können Sie ganz einfach mit Smartlaw erstellen.

6. Kein Mindestlohn bei Pflichtpraktika

Konnten sich Unternehmen früher über Praktika billige Arbeitskraft beschaffen, hat das Gesetz zum Mindestlohn diese Möglichkeit erheblich eingeschränkt. Für Pflichtpraktika, Orientierungspraktika von bis zu 3 Monaten und ausbildungs- und studienbegleitende Praktika von bis zu 3 Monaten dürfen Sie aber weiterhin weniger als 8,50 Euro pro Stunde zahlen.

Wollen Sie einen Praktikanten beschäftigen, auf den diese Ausnahmen nicht zutreffen, empfehlen wir Ihnen, einen Praktikumsvertrag abzuschließen. Auch dafür hat Smartlaw eine rechtssichere Lösung, die auf Ihr Business abgestimmt wird.

7. Flüchtlinge als Praktikanten beschäftigen

Bei Pflichtpraktika, Orientierungspraktika und ausbildungs- und studienbegleitenden Praktika von bis zu 3 Monaten muss für Asylbewerber und geduldete Personen eine Zustimmung der Ausländerbehörde vorliegen. Außerdem müssen sie eine Wartefrist von drei Monaten erfüllen und dürfen nicht in einer Aufenthaltseinrichtung untergebracht sein.

Bei längeren Praktika muss auch die Agentur für Arbeit zustimmen. Dies darf sie laut Gesetz nur, wenn es keine geeigneten Bewerber aus Deutschland oder der EU für die Stelle gibt.

Einfacher ist es bei anerkannten Flüchtlingen und Asylberechtigten. Sie dürfen unter Einhaltung der allgemeinen Regeln beschäftigt werden. Ausführlichere Informationen zu diesem Thema gibt es im Smartlaw-Blog.

Wie kann Smartlaw Ihrem Unternehmen helfen?

Smartlaw ist der digitale Rechtsassistent für Ihr Business. Sie haben ständig Flatrate-Zugriff auf über 80 verschiedene Verträge und Rechtsdokumente für alle Geschäftsvorfälle von der Gründung über die rechtssichere Gestaltung Ihrer Webseite, die Einstellung des ersten Arbeitnehmers bis zur Erteilung von Prokura.

  • Erstellen Sie Verträge und Dokumente – einfach und schnell wie eine Mustervorlage, aber so individuell wie vom Anwalt
  • Managen Sie Ihre Verträge und Rechtsdokumente
  • Erhalten Sie Nachrichten über Rechtsänderungen, die Ihre Verträge betreffen
  • Nehmen Sie an Webinaren mit Top-Anwälten teil
  • Finden Sie topaktuelle Infos zu den Rechtsfragen aus Ihrem Daily Business

Unser exklusives Angebot an impulse-Leser: 14 Tage kostenlos testen, anschließend dauerhaft 20% sparen (gültig bis 29.2.2016)

JETZT KOSTENLOS TESTEN

 

Sponsored Post ist ein vom Werbekunden gesponserter Gastbeitrag. Dieser wird als solcher gekennzeichnet. Der Sponsored Post eignet sich zur Vorstellung von Unternehmen und Produkten und kann Produktabbildungen, Links und Produktbeschreibungen enthalten.

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *
Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.