Es wird noch etliche Monate dauern, bis sich gewöhnliche Technik-Liebhaber die Datenbrille Google Glass kaufen können. Unter den Entwicklern sorgt die Cyberbrille jedoch schon jetzt für Goldgräber-Stimmung.
Armut auf Mallorca: Fast 270 000 Menschen leben auf den Balearen an der Armutsgrenze oder darunter. Soziale Einrichtungen, solidarische Bürger, Hotels und Supermärkte helfen. Dagegen geht die staatliche Unterstützung zurück.
Der vor nicht allzu langer Zeit noch totgesagte Smartphone-Pionier Blackberry scheint unter seinem deutschen Chef Thorsten Heins wieder aufzublühen. Bald erscheint ein günstigeres Handy, und auch die Zahl der verfügbaren Apps nimmt zu.
Dieses Auto soll Daimler wieder ganz nach oben bringen: Die neue Mercedes S-Klasse. Die Limousine feierte am Mittwoch Weltpremiere in Hamburg. Hier die ersten Bilder.
Apple-Chef Tim Cook kann als Auktionsobjekt nicht mit Starinvestor Warren Buffett mithalten: Während ein Mittagessen mit Buffett zuletzt für 3,5 Millionen Dollar versteigert wurde, bringt es ein Kaffeetrinken mit Cook “nur” auf 610 000 Dollar.
Das Surface Pro soll zeigen, was in Microsofts Windows 8 alles steckt. Nun bringt der Konzern das Tablet auch in Deutschland auf den Markt. Es soll die Vorteile mobiler Tablets mit der Leistung eines PCs kombinieren.
Ein Vollzeit-Job heißt in den meisten Firmen immer noch: 9 bis 17 Uhr. Mit den Öffnungszeiten normaler Kitas passt das nicht zusammen. Private Anbieter wie die Münchner Wichtel Akademie bieten Betreuung bis abends. Bezahlbar sind sie aber nur für Spitzenverdiener.
Seit Wochen rührt Google die Werbetrommel für die Computer-Brille Google Glass. Das futuristische Gerät dürfte im Mittelpunkt der anstehenden Entwicklerkonferenz Google I/O stehen. Aber auch über ein neues Smartphone und frische Google-Dienste wird spekuliert.
LukeSkywalker, Darth Vader und Prinzessin Leia: Das nächste “Star-Wars”-Computerspiel wird von Electronic Arts entwickelt. Die Spielefirma programmiert auch die bekannte Simulation “Sims”.
Schnell noch in den Supermarkt? In der Stadt meist kein Problem, auf dem Land schon. In vielen Dörfern gibt es nicht mal einen Tante-Emma-Laden. In manchen Orten müssen die Bewohner trotzdem nicht kilometerweit fahren – rollendem Supermärkten sei Dank.