Die Neuordnung im VW-Reich zeigt, wie groß der Druck zu Umwälzungen in der europäischen Lkw-Branche ist. Einerseits müssen Konzerne wie Weltmarktführer Daimler Kosten sparen und sich auf steigende Spritpreise einstellen. Anderseits müssen sie Schwellenländer erobern, in denen aufstrebende Billiganbieter aus China und Indien das Sagen haben.
Die Entwicklung sparsamer Hybridantriebe kostet Milliarden und ist eine schwere Last. Ähnlich wie in der Autobrache suchen die Hersteller darum nach neuen Partnern, um die Lasten der Entwicklung schultern zu können. Zudem deuten sich große Übernahmen an. Der italienische Hersteller Iveco etwa könnte schon bald in den Armen eines Konkurrenten landen.
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