Gewinner sind sexy. Ferrari-Chef Jean Todt (Foto) fuhr mit Michael Schumacher nicht nur von einem Weltmeister-Titel zum nächsten.
Zwischentitel
Auch als Arbeitgeber sind Todt und der italienische Sportwagenhersteller spitze: Im Wettbewerb des Great Place to Work Instituts um die Auszeichnung als "Europas Bester Arbeitgeber" belegt die "Scuderia Rossa" Platz eins der Top 100.
Auch 21 Unternehmen aus Deutschland schafften den Sprung auf die Bestenliste. Darunter Mittelständler wie der IT-Anbieter Consol Software oder auch Konzerne wie SAP und Eon Ruhrgas. "Die deutschen Arbeitgeber zählen zu den attraktivsten überhaupt", sagt Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work Instituts Deutschland, das den Wettbewerb europaweit organisiert.
Die jetzt auf EU-Ebene erfolgreichen deutschen Firmen sicherten sich zuvor schon den Titel "Deutschlands Bester Arbeitgeber", der ebenfalls jährlich vergeben wird. Hinter dem renommierten Wettbewerb stehen neben dem Great Place to Work Institut und impulse der Direktversicherer Asstel, die Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesarbeitsministeriums sowie das Wirtschaftsmagazin "Capital".
Teilnehmen können alle Unternehmen mit mindestens 50 Beschäftigten. Wer in die Top 100 gelangt, entscheiden dabei nicht die Experten einer Jury, sondern die Mitarbeiter selbst, die
im Rahmen des Wettbewerbs durch das Marktforschungsinstitut Psychonomics anonym befragt werden: wie sie etwa ihr Verhältnis zum Management einschätzen, ob sie Verantwortung übernehmen und an Entscheidungen mitwirken können. Auch der faire Umgang miteinander in der
Firma und Themen wie Gehalt oder Arbeitszeit spielen hier eine wichtige Rolle. Unternehmer, die sich für diesen Wettbewerb interessieren, finden
Informationen im Internet unter
www.impulse.de/arbeitgeber
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