Erst ging es um Kredite, Urlaube, Vergünstigungen. Dann um die Nachricht auf einer Mailbox. Um „Rubikon“. Und „Krieg“. Längst hat sich die Causa Wulff zu einer Medienaffäre ausgeweitet. Eine grundsätzliche Frage aber geht in der seit Dezember laufenden Debatte unter: das zuweilen prekäre Verhältnis zwischen Politikern und Unternehmern. Während sich die politischen Debatten über Wochen hinweg um kaum etwas anderes drehten, schwiegen die Unternehmer beharrlich. In impulse äußern sie sich erstmals zu diesem Thema: Was ist im Verhältnis zwischen Unternehmern und Politikern angemessen? Was ist erlaubt? Und was geht zu weit?
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