Volkswagen Auf der Standspur

Schick, aber plötzlich in Verruf geraten: ein Volkswagen Touran TDI

Schick, aber plötzlich in Verruf geraten: ein Volkswagen Touran TDI© VW

Der Absturz der Auto-Ikone zeigt, was viele nicht wahrhaben wollen: Die deutsche Autoindustrie lebt in der Vergangenheit. Was, wenn Apple und Google ernst machen und in den Markt einsteigen?

Schadenfreude, das ist eines jener deutschen Wörter, die ihren Weg auch in die englische Sprache gefunden haben. Die Schadenfreude ist groß im Moment jenseits des Atlantiks, wo der Abgas-Skandal von Volkswagen seinen Anfang nahm, aber auch andernorts, etwa in Frankreich, wo die Überlegenheit der deutschen Autohersteller den einheimischen Traditionsmarken kaum noch Luft zum Atmen ließ. Das mit den Absatzerfolgen der Vergangenheit einhergehende, oft an Überheblichkeit grenzende Selbstbewusstsein der Deutschen ist mit ein Grund für den Hohn und Spott, der nun auf sie einprasselt. Dabei basierte das hiesige Wohlgefühl auch schon vor dem VW-Skandal teils auf einer Selbsttäuschung.

Jahrelang sind VW, BMW und Mercedes von einem Rekord zum nächsten geeilt, immer mehr verkaufte Autos, steil steigende Umsätze, stetig kletternde Gewinne. Vor allem dank des Boom-Markts China ging es der Branche und mit ihr der gesamten deutschen Wirtschaft prächtig – „Made in Germany“ durfte wegen des Premiumfaktors sogar deutlich teurer sein als die Konkurrenz. Die Erfolge verdeckten aber auch den Blick auf Entwicklungen, die die PS-vernarrten Deutschen und ihre Ingenieure nur widerwillig zur Kenntnis nehmen: Die Glücksseligkeit der Gegenwart verdankt die Branche der Technik der Vergangenheit. An der Zukunft der Mobilität wird woanders schneller und mit mehr Nachdruck gearbeitet.

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Auf der Auto-Messe IAA in Frankfurt ließ sich das Dilemma gut beobachten. Eigentlich sollte das Thema Digitalisierung und Vernetzung des Automobils im Vordergrund stehen. Zwar gab es eine Halle für das Thema „New Mobility“, in der es um die automobile Zukunft wie das „Connected Car“ gehen sollte und wo sich vor allem Start-ups und Zulieferer tummelten. Bei den Ton angebenden Herstellern waren aber ganz andere Themen wichtig. Audi zeigte seinen neuen A4, dessen Sportversion S4 statt bisher 333 PS nun mindestens 350 PS haben soll. BMW präsentierte den neuen 7er, der leichter geworden ist und mit allerlei technischen Finessen ausgestattet wurde. Mercedes schließlich stellte eine Cabrio-Version seiner S-Klasse vor. Und so weiter. Kurzum, es standen vor allem Autos mit Verbrennungsmotor herum, darunter auffallend viele SUVs und Sportwagen, die mal wieder einen Tick leistungsfähiger geworden sind. Und noch ein paar PS mehr, und noch ein paar mehr technische Spielereien – so geht das seit Jahrzehnten. Der große Wurf? Etwas für die Zukunft? Fehlanzeige.

Tesla ist den Deutschen enteilt

Ein echter Durchbruch bei Elektro-Autos lässt bei den deutschen Herstellern weiterhin auf sich warten. Die Autos mit Akku fanden sich in Frankfurt in diesem Jahr in der Nische wieder, nachdem sie noch vor zwei Jahren das alles beherrschende Thema waren. Hier wird die Entwicklung nicht in Deutschland, sondern in Japan und den USA energisch vorangetrieben: der Kompaktwagen Nissan Leaf ist elektrischer Weltmarktführer und kommt inzwischen auf eine Reichweite von 250 Kilometer mit einer Stromladung. Und in Kalifornien produziert Tesla mit dem Model S seit Jahren ein E-Auto in Serie, das im Alltag so gut abschneidet, dass es von „Consumer Reports“, einer Art amerikanischer Stiftung Warentest, zum zweiten Mal in Folge zum Besten aller aktuell erhältlichen Autos überhaupt gekürt wurde. Dem haben die Deutschen bislang wenig entgegen zu setzen. So bleibt die hoffnungsvoll gestartete i-Reihe von BMW bislang hinter den Erwartungen zurück. Auf der IAA zeigte die deutschen Hersteller vor allem Studien von E-Autos, die dann irgendwann Wirklichkeit werden sollen. 2018 oder so.

Und während Google und Uber bereits ganz konkret am selbstfahrenden Pkw tüfteln, erklärt der designierte VW-Chef und aktuelle Porsche-Lenker Matthias Müller das Thema zum „Hype, der durch nichts zu rechtfertigen ist“. Das klingt wie die moderne Version eines berühmten Zitats des letzten deutschen Kaiser, der gesagt haben soll: „Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.“

Tesla tut es schon, Apple wird in einigen Jahren auch so weit sein und Google will ebenfalls mitmischen: Die Autoindustrie steht vor großen Umwälzungen. Digitalisierung und Big Data, E-Mobilität und autonomes Fahren sind die Themen der Zukunft, nicht welcher Benzinmotor die meisten PS auf die Straße bringt. Programmierer werden in der Welt der Automobile künftig mindestens genauso wichtig werden wie Ingenieure. Vielleicht haben sie in Wolfsburg ja Sinn für Galgenhumor: An hochqualifizierten Software-Spezialisten scheint es bei VW jedenfalls keinen Mangel zu geben.

8 Kommentare
  • Nightrunner 29. September 2015 21:57

    Wenn 2017 Nissan und Renault Elektroautos mit über der doppelten Reichweite, als bisher bringen, wird die Nachfrage nach Elektroautos schon spürbar anziehen. Wenn dann aber 2018 das Model 3 von Tesla auf den Markt kommt, wird sich zeigen, dass die Nachfrage riesig ist. Herrn Müller von VW und dem Rest der deutschen Automobilindustrie wird dann ganz allmählich dämmern, dass man da wohl etwas verschlafen hat. Den Rückstand dann noch aufzuholen, dürfte kaum mehr möglich sein. Das ist dann der Anfang vom Ende der deutschen Automobilindustrie. Nur wenige Firmen, die sich bereits jetzt auf E-Mobilität umstellen (wie z. B. Bosch, Continental und Scheffler) werden überleben. Tesla hat – allein wegen der eigenen Batterieproduktion und wegen der eigenen Schnelllader – enorme Kosten-und Marktvorteile, die uneinholbar sind.

  • Joe 29. September 2015 18:54

    Ich glaube alle Einschätzungen pro der großartigen Zukunft von Elektroautos sind sehr idealistisch und auch extrem naiv. Natürlich gibt es Vorteile, wie das sofort zur Verfügung stehende Drehmoment, die Geräuschlosigkeit und keine Emissionen aber das ist es eben auch schon. Ansonsten ist es den meisten Leuten wohl sehr egal, womit ihr Auto fährt. Und da ich mich zur Jugend zähle und niemanden kenne der ein Elektroauto kaufen würde (u. könnte) glaube ich auch all die angeführten Argumente nicht.

    Was tun SIe eigentlich bei Stromausfall? Haben Sie dann ihr eigenes Solarkraftwerk zu Hause oder eine Inselanlage auf dem Autodach?

    Nur weil etwas ein wenig gehyped wird ist das kein sich abzeichnender fundamentaler Wandel.

    Der meiste Wandel im Laufe der Globalisierung ist ein Haufen Schexxe. Es werden einfach neue Produkte entwickelt, um etwas zu verkaufen und Geld zu bekommen, nicht mehr und nicht weniger.

    Ist ja schön, dass Sie an die Kinder aller anderen Völker denken, wir selbst produzieren ja keine^^

  • Michael Willberg 29. September 2015 12:18

    Die Ansichten gleichen sich wie immer bei diesen Diskussionen. Herr Wadewitz hat in seinem Artikel im großen und ganzen recht, allerdings sehe ich die Chance, dass die Deutschen diesen schwindenden Heimvorteil des „made in Germany“ nutzen werden, um das Feld gegen 2025 von hinten aufzurollen. Dies ist ja schon mehrfach gelungen, bei VW denke ich da nur an Spätstarter wie den Sharan, den Touareg, den Touran, den Tiguan etc. Ob das in Anbetracht des sich abzeichnenden fundamentalen Wandels wieder klappen wird? Ich hoffe es für die deutsche Industrie und genieße in der Zeit meinen Tesla und den elektrischen Smart. Beide muss ich nicht mehr tanken, bei beiden vermisse ich den Klang nicht, beide sind (nach 25 Jahren deutscher Autos) nicht wirklich deutsch und beide zeigen, wo die Richtung hingeht. Jeden Morgen geladen loszufahren, nur auf Langstrecke überhaupt laden zu müssen (nach etwa 350 km bei einem Mittagessen) oder mehrmals für etwa 20 Minuten, Geräusch- und dank Ökostrom Emissionsfrei unterwegs zu sein, souveräne Beschleunigung ohne schwarze Felgen beim Bremsen zu genießen. Wer das nur Probe fährt, ist selber schuld.
    Und wer nachrechnet, weiß, dass die gesamten Autos in Deutschland elektrisch fahren könnten, wenn man den Strom nützt der für das Raffinieren von Rohöl zu Benzin oder Diesel verwendet wird. Dieser reicht zum elektrisch fahren aus. Da braucht es nicht ein neues Kraftwerk.
    Den jungen Menschen heute fehlen die „Werte“ Lärm, Marke, Status etc. häufig völlig, da ist es weit wichtiger, beim Fahren oder besser gefahren werden etwas anderes zu tun. Heizen, Lärm und Dreck machen ist für die völlig „20. Jahrhundert“ (Zitat). Hier dürfen sich die älteren nicht mehr als seligmachenden Maßstab sehen. Die Welt verändert sich mal wieder, nach Mobiltelefon, Internet, Onlinehandel, Smartphones trifft der Wandel dieses mal den Autobereich. Bloß gut sage ich.
    Wer es sich leisten kann, sollte umsteigen – nein – muss umsteigen. Das sind wir den Kindern unserer Welt schuldig.

  • Dr. Böhm 29. September 2015 07:15

    Viel bla bla im Artikel. Tesla bin ich probegefahren. Geile Beschleunigung, auch wenn die volle Leistung nicht zur Verfügung stand, da die Batterie nicht mehr ganz voll war. Rekuperieren macht mir Spaß, da ich Verschwendung hasse; also voll aufs E-Pedal, Beschleunigung genießen und rechtzeitig vor der Kurve den Fuß zurücknehmen, so ist man schnell und sparsam unterwegs, die mechanische Bremse bleibt unangetastet. Aber: Der Elektrokarren kam aus Hamburg in den Harz (260km), 1.5h Verspätung wegen Stau und Zwischenladung in Rhüden (nach 215km). Die Vernetzung hat wohl nichts gebracht, sonst hätte man den Stau wohl umfahren, auf 260km zwischenladen und noch mehr Zeit vertrödeln und dann noch leistungsbegrenzt fahren? Das Ganze für lockere 114.000€? Für mich wäre der Tesla eine Spaßkarre, wenn ich viel Geld versenken wollte. So bleibe ich beim Porsche 944, der fährt mit dem 80l Tank auch 900km weit wenn ichs gemütlich angehen lasse.
    Im gelobten Land USA ist das meistverkaufte Auto wohl immer noch der Ford F150; ist die deutsche Automobilindustrie von gestern? Oder sind deren Fahrzeuge vielleicht schon zu modern für die Amis (selbsttragende Karosse, relativ viel Platz auf kleiner Grundfläche, relativ geringer Verbrauch und Schadstoffausstoß…)?
    Und noch eine Frage zur Zulassung und Mogelsoftware: Das beim Tesla das Fahrverhalten per Softwareupdate vom Hersteller ohne Wissen des Kunden geändert werden kann, gefällt mir persönlich nicht; wie das mit deutschen Zulassungsbestimmungen harmoniert, ist mir schleierhaft. Ich sehe allerdings den Vorteil, den VW jetzt hätte, wenn die ihre Mogelpackungen mal eben von Kunden und Zulassungsbehörden unbemerkt umprogrammieren könnten…

  • Martin 28. September 2015 17:58

    In welcher Realität leben Sie eigentlich? Tesla baut ein Auto, das nach 350 bis 400 km für min. eine Stunde aufgeladen werden muss, dann aber im Weiteren nicht die volle Wegstrecke nochmals fährt. Solche Autos sind einfach nicht praxistauglich (alle Autovermietungen haben Elektroautos deswegen aus dem Angebot genommen), außer für den städtischen Kurzstreckenverkehr, dafür sind sie aber wiederum zu teuer. Zudem stimmt die Umweltbilanz weniger, als die Abgaswerte von VW. So kann sich Tesla freuen, im Promillebereich ihren Marktanteil anzusiedeln, kein Zeichen für ein Produkt auf der Höhe der Zeit. Da muss man dann indische Callcenter engagieren, um in englischer Sprache deutsche Käufer mit kalten Anrufen zu ködern (ist mir vor 2 Wochen passiert). Das können doch nicht ernsthaft zukunftsorientierte Technik und Marketing sein.
    Dennoch darf sich niemand auf seinem Erreichten ausruhen. Es wird noch viele neue Strömungen geben, ob diese allerdings von der Informatik dominiert werden, bleibt abzuwarten. Spätestens beim ersten großen Hackerangriff kann die Hype „Digitalisierung und Vernetzung“ schnell platzen. Zudem wird das selbstständig fahrende Automobil außerhalb von Fernstraßen noch lange seine auf seine Tauglichkeit warten müssen.

  • Bernd Eilbacher 28. September 2015 15:35

    Wassoll die ganze Heuchelei?
    Hat nicht impulse uns in der Vergangenheit ständig auf die Flottenfahrzeuge von VW hingewiesen? Ein Schelm, wer dabei Böses denkt……
    Das Problem mit geschönten Werten war doch überall in Wirtschaft und Politik bekannt, dass die Medien da so draufgehen, gehört doch inzwischen zum Umgangston der schreibenden Zunft.
    Es gibt wohl kaum ein Fahrzeug in Europa, dessen Treibstoffverrauch auch nur annähernd den tatsächlichen Werten entspricht.
    Da werden Milliarden Liter mehr an Benzin und Diesel verbraucht als angegeben, ist das nicht auch noch ein Skandälchen?
    Schreiben Sie weiter Kommentare, ich bin wie mein Vorredner der Meinung, dass die Menschen weiterhin solche Fahrzeuge kaufen werden, da muss nur mal etwas Ruhe einkehren.
    Spätestens, wenn Sie wieder Flottenreklame für ein große deutsche Automarke machen, wird das evtl. schon wieder Käufer anlocken.

  • Alex 28. September 2015 15:19

    Ich würde sagen der Artikel bringt es ziemlich auf den Punkt.

    @JOE … woher wissen SIE was ICH will? ICH will ein Fahrzeug was mich von A nach B bringt. Die Deutschen hatten bis jetzt immer die Nase vorn, insbesondere Technik und Design, aber auch TESLA kann Design – und Technik im Sinne von langen Akkulaufzeiten… das wird klappen, ist nur eine Frage der Zeit.

    Im Netz gibt’s ein schönes Video von Mr. MS Ballmer wie er sich über die Einführung des iPhone lustig macht… passt irgendwie hier her, genau wie die Geschichte vom „Pferd“.
    Lufthansa hat seine massiven Probleme u.a. mit Easyjet und Ryanair (von AirBerlin ganz zu schweigen), die Hotellerie sieht sich mit AirBnB konfrontiert und Uber… merken Sie was?
    Diese Branchen haben alle etwas mit Mobilität zu tun…

    Schauen wir zum Handel hinüber. Was in Deutschland stattfindet können Sie aus der Tagespresse entnehmen, aber in England gibt es alteingesessene Handelskonzerne auf höchstem Niveau!, die der Meinung waren ihre Herrschaft würde ewig dauern. Falsch gedacht, ALDI und LIDL lehrt denen momentan das Fürchten – und das wird sich auf Dauer nicht ändern. Hier einen Vergleich anzustellen finde ich nicht ganz abwägig, da die Händler eine ähnliche Position meinten inne zu haben, wie die deutschen Autohersteller. Und LIDL und ALDI sind agressiv, bestens aufgestellt und treffen den Nerv der Zeit, der sich leider im Handel nicht ändern wird – billige Preise.

    Ich würde mich sicherlich freuen, wenn das Thema Elektroauto von einem deutschen Hersteller käme, aber meine Zweifel bleiben. Altherrenmannschaften die noch nichtmals in der Lage sind eine freie Rede zu halten wenn Sie eine Position neu bekleiden sind an Trägheit kaum zu ertragen – ganz die Mutti. Falls sich das ändern würde, dann muss sich TESLA warm anziehen. Eine Möglichkeit wäre eventuell das deutsche Handelsprofis bei den Autoherstellern mit in’s Boot steigen… hmmm, vielleicht ’ne Idee für eine Strategieberatung?!

    Und als Veganer sehe ich die Energiebilanz sehr gelassen entgegen – da kommt eh keiner mit!

  • Joe 28. September 2015 12:18

    Sehr geehrter Herr Wadewitz,

    Sie sollten sich nicht so sehr von den Massentrends blenden lassen und einfach mal sehen was da ist: DIe Leute WOLLEN Deutsche Autos, weil sie technisch weit überlegen sind, sie WOLLEN Deutsche Autos, weil sie von der Leistung her überlegen sind und sie WOLLEN Deutsche Autos, weil sie gut aussehen, sich gut anfühlen und sich gut anhören. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Und wenn es sich ändern sollte, dann haben ALLE deutschen Hersteller etwas im Portfolio. Aber Elektroautos sind nun mal derzeit nicht gefragt, weder hier noch sonst irgendwo. VW & Co sind auch keine Startups die dringend mit ihrer neuen Idee Geld verdienen müssen, um die Kiste am Laufen zu halten so wie Tesla. Daher mutet der Titel des Artikels schon ziemlich realitätsfern und größenwahnsinnig an. Übrigens wird der ganzen Sache auch das Abgasskandälchen nichts anhaben können, welcher um 1000 % von den Medien aufgebläht wurde. Wenn Sie wirklich glauben, dass Leute Autos von Apple, Google oder Tesla einem BMW, Audi oder Mercedes vorziehen würden, dann würde sich sagen haben Sie nicht verstanden was ein Automobil bedeutet. Es bedeutet Freiheit und nicht Transport von A nach B, während ein Großkonzern lenkt, alle Gespräche der Fahrgastzelle abhört und nebenbei den grundlegenden Gesundheitszustand aller Insassen abfragt. DIe Leute sind jetzt schon skeptischer gegenüber Apple & Co eingestellt, ich glaube kaum dass jemand Big Bother im Auto haben will…….
    Im Übrigen sollten Sie mal einen Blick auf die Energiebilanz eines Elektroautos werfen^^

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