Tote des Wirtschaftsjahres 2015 Diese großen Unternehmer werden fehlen

Sie gründeten weltbekannte Unternehmen oder machten kleine Firmen groß: Im Jahr 2015 sind bedeutende Unternehmer gestorben.


Mehrere bekannte Unternehmen verloren in diesem Jahr ihre Gründer, Mitbegründer oder maßgebliche Anteilseigner. Welche bedeutenden Unternehmerpersönlichkeiten im Jahr 2015 gestorben sind, sehen Sie oben in unserer Bildergalerie.

5 Kommentare
  • H. Blasberg 1. Januar 2016 07:42

    Wenn ich diese 3 Meinungen vom 30.12.2015 lese, dann habe ich den Eindruck, dass die
    Dummheit nicht aussterben wird. Nur Menschen mit diesen Mut und geistigen Fähigkeiten sind in der Lage solche Unternehmen zu gründen und führen. Diese Kandidaten sind berufliche Hilfsarbeiter!!
    Trotzdem: „Prosit Neujahr“!

  • U. Schmidbauer 30. Dezember 2015 10:35

    Ein lesenswerter Rückblick auf große Menschen.

    Oder sollten wir Frau Maier-Dilmac in den Genderwahn folgen und „MenschInnen“ sagen?

  • E. Maier-Dilmac 30. Dezember 2015 08:52

    „Diese großen Unternehmer werden fehlen“ lese ich – und dann sehe ich Johanna Quandt und Ingeburg Herz. Haben diese Frauen sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen? Wenn Sie im Jahr 2015 immer noch Frauen unter „Männerbegriffen“ unterbringen, dann sind Sie von VORGESTERN!

    • U.Seemann 30. Dezember 2015 11:17

      Nach den 3 Unternehmerinnen werden noch 5 Unternehmer genannt.
      Es hilft manchmal, den ganzen Artikel zu lesen (bringt echte Vorteile) und ich bin es langsam leid, immer wieder mit diesen „Geschlechterschubladen“ und Animositäten konfrontiert zu werden.
      Das ist einfach lächerlich!
      Demnächst schreibt einer aus Versehen nur von Unternehmerinnen und schon gehts von der anderen Seite los, oder? Vielleicht sollten Sie das „Emma-Abonnement“ mal neu überdenken.

    • Roland Klecker 30. Dezember 2015 18:44

      Man könnte, wenn man wollte, solche Bezeichungen wie „Unternehmer“ auch geschlechtsneutral sehen. Als Bezeichnung für Menschen die etwas unternehmen oder unternommen haben, die eine Unternehmung (huch, weiblich) gegründet haben. Oder doch besser ein Unternehmen? Das ist dann wenigstens wieder neutral.
      Generell gilt doch dass die klassische Bezeichnung gilt wenn Personen beiderlei Geschlechts angesprochen werden.
      Wie gesagt, man könnte, wenn mal nur wollte. Aber dann lässt sich ja nicht die Flagge der Emanzipation über den gesunden Menschenverstand erheben.

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