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12.02.2006

Cebit - Security: Sicherheit aus der Box

Illustration: Thomas Di Paolo für impulse
Illustration: Thomas Di Paolo für impulse
Ein neuer Gerätetyp wehrt die größten Gefahren für die Computersicherheit im Unternehmen ab. Was die schlauen Kisten leisten.

Einbruch bei Transtechnik in Holzkirchen. Gestohlen wird nichts. Stattdessen hacken sich die ­Täter in einen Server des mittelständischen Elektronikherstellers ein, um darüber raubkopierte Filme im Internet zu vertreiben.

"Nach zwei Tagen konnten wir dem Spuk ein Ende ­bereiten", sagt Alexander Reinhardt, IT-Chef des Betriebs. Damit so etwas nicht wieder passiert, hat er jetzt aufgerüstet: Ein spezieller Rechner überwacht alle IT-Ein- und Ausgänge des Unternehmens. Reinhardt: "Dass sich dort noch mal ein Hacker einschleicht, ist so gut wie ausgeschlossen."

Die neue Waffe im Kampf um mehr IT-Sicherheit heißt im Fach­jargon Unified Threat Management (UTM): ein Gerät, das vor Hacker­an­griffen schützt und Computerviren, Würmer und unerwünschte Werbemails von Firmenrechnern fern hält.

Die Kisten alarmieren bei Angriffen und hindern Mitarbeiter daran, während der Arbeit privat im Netz zu surfen. Die innovativen Apparate, auch UTM-Appliances genannt, verbinden Filialen und Heimarbeiter durch verschlüsselte VPN-Verbindungen abhörsicher mit der Firmenzentrale.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 03/2006, Seite 86, nachlesen.

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