Unternehmen Erfolgreich angesteckt: Fünf Tipps fürs virale Marketing

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Es muss keine teure Filmproduktion sein, um im Internet auf sich aufmerksam zu machen. Eine gute Idee und eine clevere Verbreitungsstrategie bringen kleinen Firmen oft viel mehr. Fünf Tipps, wie sich Unternehmer für wenig Geld im Internet ins Gespräch bringen.

Geschichten erzählen
Verwechseln Sie virales Marketing nicht mit klassischer Werbung. Den Mittelpunkt jeder viralen Kampagne sollte eine originelle Geschichte bilden – nicht ein Katalog von Produktvorzügen.

Gefühle wecken
Egal, ob sie im Clip, in Bildern oder spielerisch erzählt wird: Ihre Geschichte sollte Gefühle auslösen. Schadenfreude, Überraschung, Mitleid: Eine gute Pointe darf alles provozieren – nur keine Langeweile. Nimmt ein Clip eine unerwartete Wendung („Mann beißt Hund“) teilen Menschen ihn besonders gern.

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An die Masse denken
Wählen Sie als Thema eines, zu dem jeder eine Meinung hat und über das er gern spricht: Verkehr, Politik, Urlaub. Oder eines, das Emotionen weckt – Katzen- und Baby-Videos gehören zu den meistgeklickten Clips.

Strategisch vorgehen
Erstellen Sie im Vorfeld eine Liste aller relevanten Multiplikatoren. Fragen Sie sich, wie Sie diese Menschen dazu bekommen, Ihre Kampagne im Internet zu teilen. In sozialen Netzwerken beeinflussen 4 Prozent der User – sogenannte Influencer – die restlichen 96 Prozent. Bekannte und Verwandte mit vielen Facebook-Freunden allein genügen meist nicht, um einen viralen Erfolg zu landen.

Hürden vermeiden
Machen Sie es Nutzern leicht, Ihre Kampagne anzuschauen und zu teilen. Videos also am besten auf einer Plattform einstellen, etwa auf YouTube, und dann über Facebook oder als E-Mail-Link versenden, der sich beim Draufklicken öffnet. Bilder am besten direkt in Mails einfügen. Wer einen Anhang erst speichern muss, um ihn öffnen zu können, löscht die Mail häufig lieber – weil’s einen Klick schneller geht.

 

impulse-Magazin Februar 2015Mit einer guten Idee verbreitet sich Werbung schnell wie ein Virus. Mehr zum Thema virales Marketing lesen Sie in der Februar-Ausgabe von impulse – erhältlich in unserem Onlineshop.

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