Unternehmen Manufaktur statt Bekleidungs-Ketten: „Das eine ist Handwerk, das andere Massenware“

Nicole Stolz wollte eigentlich schon als Teenager Modedesignerin werden, stattdessen studierte sie Architektur. Vor fünf Jahren verwirklichte sie ihren Jugendtraum dennoch, indem sie ihre eigene Mode-Manufaktur in Gotha gründete. Mit impulse sprach sie über ihren Weg zur Gründung, ihre Inspiration und die Konkurrenz zu großen Bekleidungsketten.

Mit ihrem Geschäft „Rotstoff – Manufaktur für Mädchenkram“ hat sich Nicole Stolz einen alten Traum erfüllt. Mit nur einer Mitarbeiterin und der Unterstützung durch ihren Ehemann führt die Unternehmerin ihr kleines Unternehmen. Anfangs habe sie wachsen wollen, doch das stellte sich als eine falsche Richtung heraus, sagt sie. Inzwischen konzentriert sich die dreifache Mutter auf enge Kundenbindung in ihrer Region und das mit Erfolg: „Wir haben fast 90 Prozent Stammkunden, die Leute kommen immer wieder und empfehlen uns weiter“, sagt Nicole Stolz.

Bei der impulse-Deutschlandtour besucht das impulse-Team am 2. April 2014 gemeinsam mit Abonnenten die Manufaktur „Rotstoff“ und diskutiert nach einer Führung durch die Werkstatt darüber, wie Einzelhändler ihre Kundenbindung stärken können. Mehr Informationen zur Deutschlandtour und zur Anmeldung finden Sie hier. Vorab sprach impulse mit Nicole Stolz über ihren Werdegang, ihre Inspiration und ihre Konkurrenz zu großen Bekleidungsketten.

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impulse: Frau Stolz, Sie wollten eigentlich schon nach der Schule Modedesignerin werden. Warum ging das damals nicht?

Nicole Stolz: Genäht habe ich seitdem ich 14 bin und eine eigene Nähmaschine bekam. Aus Liebe zu ausgefallener Kleidung und einem anfänglichen Hobby wurde Leidenschaft und aus dieser Leidenschaft wollte ich schon damals gerne einen Beruf machen. Doch als ich mein Abitur beendet hatte, war politisch alles im Umbruch. Es gab zwar die neuen Möglichkeiten in ganz Deutschland zu studieren – aber irgendwie war ich überrollt von dieser Chance. Von Seiten meiner Eltern war ich natürlich auch gebahnt einen ‚soliden‘ zukunftsorientierten Beruf zu wählen. Dazu gehörte Modedesignerin nicht. Und ich war und bin bis heute sehr verwurzelt in meiner Heimatstadt Gotha, insofern wollte ich auch nicht so weit weg. Die Modeschulen waren aber in Stuttgart oder Berlin. Also ist es ein Architekturstudium in Erfurt geworden.

Wie kam es zu der Entscheidung, Ihren Traumberuf durch eine eigene Firma zu verwirklichen?

Während meines Studiums habe ich das Nähen komplett aus den Augen verloren. Durch meine zwei älteren Kinder, die jetzt fünf und zehn Jahre alt sind, habe ich wieder angefangen nach witzigen und zugleich praktischen Klamotten zu suchen, bei denen man auch ein gutes Gefühl beim Kaufen hat – die Suche war meist vergebens. Also fing ich wieder an, selbst Kleidung zu entwerfen. Mein Mann hat mich zum Nähen und Ausprobieren ermutigt. Erst gab es ein „Nähzimmer“ in den eigenen vier Wänden, wo überwiegend Kinderkleidung entstand. Dann habe ich mit Hilfe und dem Können einer Schneiderin den Schritt in die eigene Firma und die Damenbekleidung gewagt, das war 2009.

Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Kollektionen?

Meine Ideen kommen teils beim Arbeiten mit den Stoffen, sie entstehen im Gespräch mit den Kunden und deren Bedürfnissen, angeregt durch Modebücher, Zeitschriften und durch die weibliche Figur. Kleider und Röcke für den Alltag sind mein Faible, sie müssen bequem und sexy weiblich sein, sowohl pflegeleicht und vielseitig kombinierbar. Was meine Mode nicht sein muss: funktionell und praktisch.

Wie erklären Sie Ihren Kunden, dass ein Pullover bei Ihnen mehr kostet, als bei einer großen Bekleidungs-Kette?

Natürlich stehe ich mit meinen Kollektionen immer in Konkurrenz zu großen Bekleidungs-Ketten. Dass unsere Preise nicht vergleichbar sind mit H&M erklärt sich fast von allein. Meine Mitarbeiterin und ich verwenden nur Stoffe aus Europa, meist aus Frankreich und Italien, wir stellen die Kleidung ausschließlich in Deutschland her, als Kleinserie oder Einzelstück angefertigt. Das eine ist Handwerk, das andere Massenware – größtenteils aus China oder Bangladesch. Viele Kunden verstehen, dass unsere Mode deshalb auch mehr kostet. Die anderen möchten es gar nicht verstehen oder können es sich wirklich nicht leisten.

 

 

DIE IMPULSE DEUTSCHLAND-TOUR

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Bereits 2013 fuhr ein impulse-Team mit zwei kleinen Bussen in gerader Linie von Flensburg bis zum Bodensee – und besuchte auf dieser Strecke in fünf Tagen zehn innovative Firmen. In diesem Frühjahr ist es wieder so weit. Dieses Mal durchschneiden wir das Land in Ost-West-Richtung: Vom 31. März bis zum 4. April reisen wir vom äußersten Osten Deutschlands, von Görlitz, bis zum äußersten Westen, nach Aachen.

Das Spektrum der Firmen, die wir besuchen, reicht von einer Einzelhändlerin aus Gotha über das Bonner Familienunternehmen Verpoorten, das seit mehr als hundert Jahren Eierlikör herstellt, bis hin zum Aachener Künstler Michael Hammers, der die Spitze des berühmten Rockefeller-Weihnachtsbaums in New York (mit mehr als 25 000 Kristallen) geschmiedet hat.

Lernen Sie – als Abonnent – gemeinsam mit uns diese innovative Firmen kennen, tauschen Sie sich mit anderen Unternehmern aus, und entwickeln Sie neue Ideen für Ihre eigene Firma. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt; Wir bitten Sie um Ihre Anmeldung unter Angabe der Abonummer, entweder an ontour@impulse.de oder telefonisch unter: 040/60 94 52 20.

 
 

MONTAG, 31. MÄRZ
 
10 Uhr: Süßwarenfabrik Rudolf Hoinkis, Görlitz

Wie ein Hersteller von Liebesperlen zwei Weltkriege und die DDR überstand

Den Namen Hoinkis kennt kaum einer, wohl aber das Produkt: Liebesperlen. Erfunden 1896 von Rudolf Hoinkis in Görlitz, überlebte die Firma den ersten und zweiten Weltkrieg, wurde von Hoinkis Sohn weitergeführt, in der DDR halb verstaatlicht, dann ganz enteignet, bis die Fabrik 1990, nach der Wende, wieder in Familienhand geriet. Heute trägt der Urenkel des Liebesperlen-Erfinders, der 42-jährige Mathias Hoinkis, die Verantwortung für die Süßwarenfabrik mit aktuell 25 Mitarbeitern; auch sein 70-jähriger Vater Christian ist noch in der Geschäftsführung. Liebesperlen werden inzwischen in 22 Ländern exportiert.

Thema des Netzwerktreffens: Generationswechsel erfolgreich meistern

 
 

15 Uhr: Robotron Datenbank-Software, Dresden

Wie aus dem größten IT-Produzenten der DDR ein zentraler Player der Energiewende wurde
Das Kunstwort “Robotron”, zusammengesetzt aus den Worten Roboter und Elektronik, wurde 1969 als zentrales IT-Unternehmen der DDR in Dresden gegründet. Der heutige Geschäftsführer Dr. Rolf Heinemann, 77, damals Leiter der Abteilung für Datenbanken, gründete 1990 mit acht weiteren Gesellschaftern und 26 Mitarbeitern die Robotron Datenbank-Software GmbH. Heute konzentriert sich die Firma, die zuletzt 31 Millionen Euro umsetzte und 329 Mitarbeiter beschäftigte, in einer Partnerschaft mit Oracle auf die Verwaltung und Auswertung großer Datenmengen – und arbeitet vor allem für die großen Energieversorger wie EON, RWE oder Vattenfall. Wie kommt die Energiewende voran? Und welche Chancen tun sich auch für andere kleine und mittelständische Firmen auf? Gesprächspartner sind Rolf Heinemann und sein Sohn Ulf Heinemann, 46, der ebenfalls Mitglied der Geschäftsführung ist.

Thema des Netzwerktreffens: Chancen der Energiewende für KMU

 
 

DIENSTAG, 1. APRIL

 

10 Uhr: Niles-Simmons-Hegenscheidt-Gruppe, Chemnitz

Wie ein Mittelständler mit Hilfe von Forschungskooperationen zum Weltmarktführer wurde
Die Niles-Simmons Industrieanlagen, die zur Niles-Simmons-Hegenscheidt Gruppe mit Sitz in Chemnitz gehören, beschäftigt knapp 400 Mitarbeiter und sind der größte Werkzeugmaschinenhersteller Sachsens. Das Unternehmen mit US-Wurzeln aus dem 19. Jahrhundert wurde, nach einigen Wirren, 1992 in Chemnitz von dem Unternehmer Hans J. Naumann gegründet und ist heute Weltmarktführer bei Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Eisenbahn- und Metroradsätzen, Rädern und Achsen sowie deren Instandhaltung. Der Maschinenbauer hat eine Exportquote von 70 Prozent. Eine wichtige Grundlage des internationalen Geschäfts ist eine erfolgreiche Kooperation mit Fraunhofer-Forschern und anderen Hochschulen. Wie sich Forschung und Entwicklung stärken lässt und welche Chancen Wissenschaftskooperationen auch für andere Unternehmen bieten, ist Thema des Netzwerktreffens mit Geschäftsführerin Micaela Schönherr.

Thema des Netzwerktreffens: Chancen durch Wissenschaftskooperationen

 
 

15 Uhr: Präzisionsoptik Gera

Wie ein Technologie-Unternehmen gute Fachkräfte findet und hält

Gestartet 1992 mit 45 Mitarbeitern als Management Buy-Out aus dem Geraer Carl Zeiss Werk ist das Technologieunternehmen Präzisionsoptik Gera heute ein Spezialist für hochpräzise Optiken für die Messtechnik, die industrielle Bildverarbeitung, die Medizin-, Laser- und Weltraumtechnik. 60 Prozent der Produkte werden heute in mehr als 30 Länder exportiert. Inzwischen beschäftigt das ostdeutsche Unternehmen 130 Mitarbeiter, darunter mehr als 90 Facharbeiter, Ingenieure und Physiker. Der Umsatz liegt bei über 10 Millionen Euro. Um das Wachstum zu sichern, bildet POG seit 1995 junge Feinoptiker aus, kooperiert mit der Berufsakademie und engagiert sich in Verbänden und Initiativen für die Fachkräftesicherung am Standort Thüringen. Im Gespräch mit dem Gesellschafter Manfred Schubach und dem geschäftsführenden Gesellschafter Ray George geht es um die Frage, wie man an einem Standort wie Gera gute Fachkräfte für ein Technologie-Unternehmen gewinnt und an sich bindet.

Thema des Netzwerktreffens: Nachwuchskräfte gewinnen

 
 

MITTWOCH, 2. APRIL

 

10 Uhr: Kahla/Thüringen Porzellan, Kahla

Wie eine einst insolvente Porzellanfabrik heute ihre Kunden begeistert
Die Porzellanfabrik Kahla, 1844 gegründet, war 1914 einer der größten Porzellanhersteller Deutschlands. Bekannt wurde das Unternehmen durch sein berühmtes Kobaltblau und sein Seriengeschirr mit Strohblumen- und Zwiebelmusterdekor. Nach dem Zweiten Weltkrieg firmierte die Porzellanfabrik zunächst als Sowjetische Aktiengesellschaft, schließlich in der DDR als Volkseigener Betrieb. Bis 1979 gehörten 17 Porzellanwerke mit 18.000 Beschäftigten zum Kombinat. Zwei Jahre nach der Privatisierung durch die Treuhand musste die Firma Konkurs anmelden. 1994 gründete der ehemalige Rosenthal-Vorstand Günther Raithel die KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH. In diesem Jahr feiert das Unternehmen, das heute 300 Mitarbeiter beschäftigt und zu 100 Prozent in Familienhand ist, sein 170-jähriges Jubiläum. Die Fertigungsanlagen wurden modernisiert, mit Hotelporzellan wurde ein zweites Standbein geschaffen, auch wurde viel in die Marke investiert – und in das komplexe Vertriebssystem. Wie die Porzellanfabrik heute ihre Kunden erreicht, erzählt der geschäftsführende Gesellschafter Holger Raithel.

Thema des Netzwerktreffens: Erfolgreich verkaufen

 
 

15 Uhr: Rotstoff, Gotha

Wie sich ein kleines Modegeschäft gegen die Konkurrenz von H&M und Co. behauptet
Die Inhaberin des Geschäfts “Rotstoff” ist eigentlich Architektin und hat sich mit ihrem Modegeschäft rotstoff einen Traum erfüllt. Kurz nach der Wende konnte sie kein Modedesign studieren und wich stattdessen auf Architektur aus. Ihre Spezialisierung auf Innenarchitektur brachte sie mit Design in Berührung, zudem nähte sie seit vielen Jahren privat. 2009 machte sie ihre Leidenschaft zum Hauptberuf und gründete in ihrem Heimatort ein Geschäft für Designermode, das versucht, eine regionale Marke im Premiumsegment aufzubauen. Ihren Erfolg führt Nicole Stolz nach fünf Jahren auf ihre enge Kundenbindung zurück – vor allem durch zusätzliche Stil- und Farbberatung profiliert sich die Unternehmerin bei ihren Kundinnen. Die Unternehmerin beschäftigt eine Mitarbeiterin, Ehemann Tino Stolz, ein Zimmermann, hilft beim Marketing.

Thema des Netzwerktreffens: Kundenbindung stärken

 
 

DONNERSTAG, 3. APRIL

 

10 Uhr: Teppichmanufaktur Teja Habbishaw, Homberg-Rückersfeld

Wie eine kleine Manufaktur es schafft, Teppiche für 3000 Euro zu verkaufen
1946 vom Großvater gegründet übernahm Teja Habbishaw 2013 die Teppichmanufaktur und beschäftigt heute fünf Mitarbeiter. Teppiche werden nur nach Bestellung auf halbmechanischen Webstühlen gefertigt und können von den Kunden vorab mit einem Konfigurator simuliert werden. Die Weberei ist auf maßgefertigte Einzelteppiche im Direktvertrieb spezialisiert, genutzt werden nur nachwachsende Rohstoffe; die Wolle stammt vor allem von alten Landschafrassen. Die Teppichweberei ist Mitgliedsbetrieb von ‘regiobunt Lützelstrauch’, einem Zusammenschluss regionaler Betriebe zwischen Fulda und Knüll, die ökologischen Landbau, traditionelles Handwerk und naturbewussten Tourismus betreiben. Der geschäftsführenden Gesellschafter Teja Habbishaw erklärt, wie er altes Handwerk mit moderner Technologie verknüpft.

Thema des Netzwerktreffens: Mass-Customization-Ansätze nutzen

 
 

15 Uhr: Roth Industries, Dautphetal

Wie aus einem Handwerksbetrieb ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen wurde
Das Unternehmen im hessischen Dautphetal ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich aus einem kleinen Handwerksbetrieb ein internationaler Dienstleister entwickeln hat – mit aktuell mehr als 1100 Mitarbeitern. Nach der Gründung im Jahr 1947 vergrößerte sich das Unternehmen stetig, heute ist es in Europa, Nord- und Südamerika sowie in China vertreten. Neben Haustechnik, zum Beispiel Duschabtrennungen, und Kunststoff- und Umwelttechnik baut das Unternehmen auch Maschinen und Aggregate. 100 Prozent der Gesellschaftsanteile der Firma, die inzwischen 215 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet, liegen bei der Familie Roth. Wie haben die Geschäftsführer Christin Roth-Jäger (3. Generation der Gründerfamilie) und Matthias Donges das rasante Wachstum bewältigt?

Thema des Netzwerktreffens: Wachstumsstrategien

 
 

FREITAG, 4. APRIL

 

10 Uhr: Verpoorten, Bonn

Wie ein Likörhersteller gleich mehreren Generationen einen Ohrwurm verpasste
Der Eierlikörhersteller Verpoorten blickt auf eine lange Tradition zurück. 1876 in Heinsberg gegründet, dann in den Wirren der Kriege und Umbrüche zunächst nach Berlin, dann nach Straubing verschlagen, jetzt in Bonn, steht seit 2003 mit William Verpoorten die fünfte Generation an der Spitze des Familienunternehmens. 100 Mitarbeiter erwirtschaften ca. 50 Millionen Euro Umsatz, der Eierlikör wird in 30 Länder exportiert. Das streng gehütete Rezept des Eierlikörs ist seit der Firmengründung nicht verändert worden. Der berühmte Slogan “Ei, ei, ei – Verpoorten” wurde 1961 aus dem Schlager “Ay ay ay Maria – Maria aus Bahia” kreiert – und wird bis heute eingesetzt. Im Gespräch: der geschäftsführenden Gesellschafter William Verpoorten.

Thema des Netzwerktreffens: Marketing für Mittelständler

 
 

15 Uhr: Michael Hammers Studios GmbH, Aachen

Warum ein Schmied aus Aachen die Spitze des berühmtesten Weihnachtsbaums der Welt bauen durfte
Dem Aachener Schmied und Künstler Michael Hammers ist etwas gelungen, wovon viele kleinere Unternehmer träumen: auch international Erfolge zu feiern, etwa in China oder den USA. So hat er zum Beispiel die Spitze des berühmten Rockefeller-Weihnachtsbaums in New York (mit mehr als 25.000 Kristallen) geschmiedet. Hammers ist davon überzeugt, dass Kunst Firmen helfen kann, erfolgreich zu arbeiten. Er beschäftigt acht Mitarbeiter und zieht bei großen Projekten weitere Team hinzu. Wie er Auslandsgeschäfte einfädelt und welche Rolle dabei kulturelle Kompetenz spielt, ist Thema des Netzwerktreffens mit Michael Hammers in seiner Schmiede in Aachen.

Thema des Netzwerktreffens: Auslandsgeschäfte einfädeln

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