Anzeige Mittelstand ist Vielfalt

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Was machen junge Gründer und mittelständische Unternehmen anders als die Top-Manager großer Konzerne? Sie finden und setzen permanent neue Trends, gehen persönliche Risiken ein und wissen genau, wie ihr Kunde denkt.

SAP und Partner stellen Firmenlenker vor, die in Marketing und Vertrieb neue Wege gehen und so den Wettbewerb hinter sich lassen.

1. Vendoleo: Marketing der Zukunft

Leere Regale sorgen bei Kunden nicht für Glücksgefühle. Bei Markus Jahn (36) schon. Er hatte nicht damit gerechnet, dass die neuen Körpersprays nach so kurzer Zeit bereits ausverkauft sein würden. Doppelt so schnell wie geplant. Schlechte Planung? Nein, ein Beweis für das grandiose Konzept von Vendoleo.

Vor vier Jahren arbeitete Jahn noch als Vertriebsleiter in einem Konzern für Konsumgüter. Sicheres Gehalt, feste Arbeitszeiten. Dass er heute als Teil eines Dreiergespanns erfolgreich Duschgel und Co. verkauft, liegt vor allem an deren gutem Riecher. Denn Carl Melbinger (35), Ralf Meier (38) und er haben eine Nische entdeckt, die für die großen Konsumgüter-Konzerne unattraktiv ist. Für Vendoleo aus München aber lukrativ: Sie vertreiben Treaclemoon – eine englische Marke im Premium-Badezusätze-Segment – in deutschen, österreichischen und schweizerischen Drogeriemärkten. Mit doppelter Füllmenge, knalligen Farben, runden Formen und einer eigenen Geschichte heben sich die Treaclemoon-Flaschen von der Konkurrenz ab. Konsumgüter-Konzerne dagegen sind auf standardisierte Produkte für die breite Masse spezialisiert, die weltweit verkauft werden. Innerhalb von zwei Jahren hat es die Marke unter die Top Fünf im Duschgelsegment geschafft.
 


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Ohne ihren Mut wären die drei Geschäftsführer nicht so weit gekommen. Ein Jahr lang lebten sie ausschließlich von ihren Ersparnissen. So lange dauerte es, bis sie ihr Duschgel in Drogeriemärkten platzieren konnten. Für aufwendige TV-Spots und Anzeigenkampagnen fehlte den Gründern das Geld. Deshalb setzten sie auf die sozialen Netzwerke, um Treaclemoon bekannt zu machen und schnell Kontakt zu ihrer Zielgruppe aufzubauen.

Marketing ist keine Einbahnstrasse
„Die 16- bis 40-jährigen Frauen sind Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen, nutzen Facebook und Instagram. Außerdem informieren sie sich in Blogs über aktuelle Trends“, fasst Jahn das Verhalten seiner Kunden zusammen. Marketing funktioniere heute anders – und sei keine Einbahnstraße mehr. „Wir tauschen uns mit unseren Fans in den sozialen Netzwerken direkt aus. So können wir neue Produkte genau nach deren Wünschen entwickeln und schnell auf den Markt bringen. Neue Duftrichtungen beispielsweise. Das unterscheidet uns.“

70 Prozent aller Produkte, die eine Drogeriemarktkette einführt, sind nach einem Jahr wieder aus den Regalen verschwunden – auf Nimmerwiedersehen. Treaclemoon aber behauptet sich. Und wächst mit seinem Sortiment.
 

Weitere überzeugte Unternehmer stellt SAP im aktuellen Advertorial „Mittelstand ist Vielfalt“ vor.

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Viel Spaß beim Lesen!

 

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