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04.01.2010

Nahost-Projekt: Wie deutsche Firmen am Burj Dubai verdienen

Von: Claus Hecking
Der höchste Wolkenkratzer der Welt steht in Dubai. In Rekordzeit wurde der Tower trotz Finanzkrise hochgezogen – mit Hilfe zahlreicher deutscher Firmen. Wir zeigen die meist mittelständischen Unternehmen.

Burj Dubai ist ein Symbol der Superlative. Der mehr als 800 Meter hohe und 1,5 Milliarden Dollar teure Wolkenkratzer, an dessen Errichtung etwa 12.000 Arbeiter beteiligt waren, soll für das tief verschuldete Emirat nicht nur einen weiteren architektonischen Meilenstein setzen. Mit dem Turmbau will Dubai - bekannt für extravagante Projekte wie die künstlichen Palmeninseln vor der Küste oder eine Skihalle mitten in der Wüste - auch die aufgekommenen Zweifel am Sinn seines Wachstumsmodells zerstreuen.

Der Wolkenkratzer ist auch ein großer Wirtschaftsfaktor - auch für deutsche Unternehmen. Zahlreiche heimische Firmen wirkten am Turmbau zu Dubai mit. Wir zeigen sie.

Dorma Meva Muehlhan Ardex
D K G Putzmeister Hünnebeck Halfen
BASF TCI Nirosta Guardian
Knauf Lopark Klumpp Simonswerk
CES KalDewei Dornbracht Gea
KSB Duravit Miele Hepp Birkenfeld
Rosenthal HansGrohe
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