Unternehmen Neue Märkte 2020: Chancen und Risiken in Mexiko

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Gert Forschner ist zum ersten Mal in Mexiko - und auf der Suche nach einem Standort für seine Firma.

Gert Forschner ist zum ersten Mal in Mexiko - und auf der Suche nach einem Standort für seine Firma.© Hugo Ortuño Suárez/dpa

Lange stand Mexiko im Schatten des großen Rivalen Brasilien und wuchs in dieser Zeit umso konstanter und kräftiger. Seit 2011 steigt das Bruttoinlandsprodukt jedes Jahr um rund vier Prozent – auch in Zukunft soll es so weitergehen. Höchste Zeit zu investieren.

Als Gert Forschner durch den Säulengang der Hacienda Juriquilla läuft, sagt er, dass der erste Schuss sitzen müsse. Dass er nur diese eine Chance habe – und ein recht kleines Unternehmen. „Da gibt es keine Abteilung Going Mexiko.“ Vielmehr ist Forschner selbst diese Abteilung. Deshalb hat er sich vor ein paar Wochen ein Flugticket gekauft und ein Buch über die Inkas. Zwei Worte Spanisch kann er: Dos cervezas. Zwei Bier.

Gestern Abend ist er in der mexikanischen Kolonialstadt Querétaro gelandet, angereist aus dem baden-württembergischen Spaichingen. Dort hat er eine Firma, die Kabelbäume herstellt und seinen Namen trägt, eine Frau, zwei Kinder und einen Jagdhund. Forschner spricht gern Jägersprache: „Der erste Schuss muss sitzen.“ Vorerst sitzt aber nur Forschner selbst, sitzt und wartet, dass der Mann von der Regierung kommt. Eine Art Investitionsdirektor, denn das hat Forschner vor: Investieren. In eine künftige Forschner-Mexiko-Firma. Er wird eine Produktionshalle brauchen und einen Geschäftsführer, vielleicht schon erste Angestellte – so konkret weiß er das noch nicht. Nur eines ist ihm klar: „In Mexiko ist ein Geschäft zu machen.“

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Die zweitgrößte lateinamerikanische Volkswirtschaft hat sich so rasch von der Krise erholt wie kaum eine andere. Seit 2011 steigt das Bruttoinlandsprodukt jedes Jahr um rund vier Prozent – auch in Zukunft soll es so weitergehen. Im aktuellen Doing Business Report der Weltbank liegt Mexiko inzwischen auf Rang 48 – weit vor den BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China. Unternehmer können in neun Tagen mit sechs Behördengängen eine Firma gründen. Ohne Mindestkapital. Kein Staat der Welt hat so viele Freihandelspartner: 44 Länder – mehr als China und die USA zusammen. Trotzdem: Wenn Mexiko in den Schlagzeilen war, dann ging es um Drogen, Korruption, Gewalt. Seit 2006 hat sich die Zahl der Morde im Land verdreifacht. Mexiko hatte gute Chancen, ein gescheiterter Staat zu werden.

„Aztekischer Tiger“

Doch spätestens seit den Wahlen im Dezember 2012 spricht die Welt vom „aztekischen Tiger“ und „Chinas großem Herausforderer“. Der neue Präsident Enrique Peña Nieto hat große Reformen versprochen – wie alle seine Vorgänger. Doch im Unterschied zu ihnen hat er es tatsächlich geschafft, den sich seit Jahren blockierenden Parteien ein gemeinsames Sozial- und Wirtschaftsprogramm abzuringen, den „Pakt für Mexiko“. Ein Novum.

Derzeit kämpft die neue Regierung für Verbesserungen im Bildungssystem. Eine Bankenreform soll Unternehmern zu günstigen Kre­diten verhelfen. Durch die geplante Liberalisierung des Energiemarkts könnten Kosten sinken, und private Firmen bekämen die Chance, die veraltete Infrastruktur des Staatsmonopolisten Pemex zu erneuern und auszubauen.

Überhaupt Infrastruktur: Bis 2018 will das Land 300 bis 400 Milliarden Dollar in den Ausbau von Energie-, Transport- und Kommunikationsnetzen stecken – und ist dabei auch auf deutsche Unterstützung angewiesen. Ohne die Technologie des schwäbischen Gerüstbauers Peri beispielsweise hätte die Puente Baluarte, die zweithöchste Brücke der Welt, wohl nie gebaut werden können. Ohne die Hightech-Kräne von Liebherr wäre das Verkehrschaos in Mexiko City noch größer als ohnehin schon: Dort baut man mit Hilfe der Deutschen eine zweite Autobahn, direkt über der ersten – wie bei einem Etagenbett. Segundo Piso, zweiter Stock, heißt das Projekt.

Nicht zuletzt wartet Mexiko mit einer jungen, wachsenden, zunehmend besser ausgebildeten und konsumfreudigen Bevölkerung auf. Rund 40 Prozent davon zählen bereits zur Mittelklasse – Tendenz steigend. Daher wechseln einige bislang nur auf das mexikanische Luxusklientel fokussierte Firmen ihre Strategie: So bringt der Edelarmaturenhersteller Hansgrohe diesen Herbst erste Selfmade-Starterkits für den ambitionierten mexikanischen Häuslebauer in den Großhandel. Kostenpunkt: 86 Euro.

Deutschen Firmen werden beste Marktchancen vorausgesagt

Liest man die Dossiers der Investmentberatung Germany Trade & Invest, findet man kaum eine Branche, in der deutschen Firmen nicht beste Marktchancen vorausgesagt werden. Es gibt nur gut, besser und – die Autoindustrie. Schon 2012 stellte Mexiko einen Produktionsrekord von 2,9 Millionen Fahrzeugen auf. 2014 sollen es 3,5 Millionen sein. GM, Honda, Mazda: Sie alle bauen derzeit ihre Werke aus – oder ganz neue. Und schließlich: Audi. Auf einem Acker bei Puebla, 200 Kilometer westlich von Mexiko City, sollen ab 2016 jährlich 150 000 Audi Q5 vom Band laufen. Eine knappe Milliarde Euro lässt sich der Konzern das kosten. Die Aussichten für einen Zulieferer wie Forschner sind so gut wie nie.

Regierungsvertreter werben bei Unternehmern wie Gert Forschner mit Zuschüssen und persönlicher Betreuung.

Regierungsvertreter werben bei Unternehmern wie Gert Forschner mit Zuschüssen und persönlicher Betreuung.© Hugo Ortuño Suárez/dpa für impulse

Das sagt auch der Investitions­direktor, der eine halbe Stunde zu spät, was in Mexiko als pünktlich gilt, zum verabredeten Frühstück erscheint – wer es mit den Geschäften ernst meint, trifft sich morgens, schon weil Lunch und Dinner oft sehr spät und mit sehr viel Alkohol enden. Der Beamte ordert Rührei mit Chilisoße im Verhältnis 1:1 und beginnt ein Kurzreferat über die Vorteile des Bundesstaats Querétaro zu halten: Egal wo man sich ansiedele, der nächste Flughafen sei nie weiter als eine Stunde entfernt (Querétaro ist nur elf Quadratkilometer groß), die Arbeitslosenquote liege unter sechs Prozent (was für ganz Mexiko gilt), und nirgends sei es so sicher wie hier (der Gouverneur will mal Präsident werden).

Forschner hört zu, nickt und versucht seinem Gegenüber dann zu erklären, was ein Kabelbaum ist. Dass darin manchmal 670 Ein­zelleitungen liegen und es bis zu 16 Stunden dauere, um so etwas herzustellen – alles in Handarbeit. Deshalb gefällt Forschner die Sache mit der niedrigen Arbeitslosigkeit eher weniger, schließlich will er von den günstigen Lohnkosten profitieren. Dass der Staatsmann ihm für jeden neuen Arbeitsplatz 1000 Dollar Zuschuss verspricht, findet Forschner aber gut.

Aufstrebende Landesmitte

Tatsächlich gehört Querétaro zusammen mit den angrenzenden Bundesstaaten zu den sichersten und wirtschaftlich dynamischsten Regionen Mexikos. Im Vergleich zur Hauptstadt sind die Gewerbemieten günstig. Die Autobahn führt gen Norden direkt zur US-Grenze – 80 Prozent der Exporte gehen nach wie vor in die USA. Richtung Süden erreicht man in zweieinhalb Stunden Mexiko City – wo es normal ist, selbige Zeit im Stadt­stau zu verbringen. Führungskräfte finden sich in der Region leicht: Es gibt in­ternationale Schulen, die Wege sind kurz, und das Klima ist angenehm.

„Hier eröffnen die Unternehmen am laufenden Band“, sagt der Unternehmensberater Thomas Wagner, dessen Firma ebenfalls in Querétaro sitzt. Der 38-Jährige lebt seit 15 Jahren in Mexiko und hilft deutschen Unternehmern beim Markteintritt. Wenn alles gut geht, soll er für Forschner noch dieses Jahr eine mexikanische Tochterfirma gründen.

Der hat den Standort Mexiko in seiner neuesten Unternehmenspräsentation bereits eingezeichnet: „in Planung“. Den Managern des neuen Audi-Werks hat Forschner ein Angebot geschickt. Lieferung ab Werk ex Querétaro, steht darin. Noch aber hat er keine Zusagen, keine Verträge. Nur Ermutigungen: Wenn Du erst in Mexiko bist, bekommst Du von uns auch Aufträge. „Davon kann ich mir keinen Tequila kaufen“, sagt Forschner.

Trotzdem stehen die Chancen, schnell ins Geschäft zu kommen, gut: Die Konzerne wollen ihre Zulieferer in nächster Nähe haben. Nicht nur, weil es bequemer und billiger ist, sondern auch, um die Freihandelsabkommen voll auszuschöpfen. Die verlangen nämlich, dass die Ware zum überwiegenden Teil in Mexiko produziert wird. Schon oft hatte Forschner versucht, auch die US-Töchter seiner europäischen Geschäftspartner als Kunden zu gewinnen. Ohne Werk in Mexiko? Tut uns leid.

Schattenseiten des Aufschwungs

Deshalb hat Wagner für Forschner eine Art Einsteiger-Workshop vorbereitet: Sie wollen Standorte sichten, potenzielle Geschäftsführer treffen und andere Mittelständler in der Region besuchen. Zum Beispiel den Spezialisten für Weiße Ware, EMZ Hanauer, der sich bereits 2004 in einem Industriepark im Osten von Querétaro angesiedelt hat. Dessen Geschäftsführer Martin Schmidbauer sei ein alter Hase, der seinen Laden im Griff habe, sagt Wagner. „Dem kann man nichts vormachen.“

Und so spricht Schmidbauer bald auch die Schattenseiten des Aufschwungs an: „Wir haben hier eine Fluktuation von 50 Prozent.“ Das ist der Durchschnitt. Darunter schaffen es die wenigsten Firmen in Mexiko. Viele Arbeiter müssen von ihrem Gehalt eine Familie ernähren, da reicht es oft, wenn der Nachbar zehn Pesos mehr am Tag zahlt – das sind knapp 60 Cent.

Tobias Böhler führt seit diesem Jahr die Geschäfte der neuen Liebherr Vertriebs- und Servicegesellschaft in Mexiko City. Mit den Kränen baut man dort ein zweites Autobahnstockwerk.

Tobias Böhler führt seit diesem Jahr die Geschäfte der neuen Liebherr Vertriebs- und Servicegesellschaft in Mexiko City. Mit den Kränen baut man dort ein zweites Autobahnstockwerk.© Jazmin Adrian/dpa für impulse

Die meisten Unternehmen versuchen, ihre Mitarbeiter durch bessere Sozialleistungen wie etwa eine zusätzliche Krankenversicherung zu halten. Wichtig sei es auch, von Anfang an einen konkreten Entwicklungs- und Verdienstplan vorzulegen, sagt Schmidbauer. Seit einiger Zeit beteiligt er sich an Lohnumfragen in seinem Industriepark, um – falls nötig – bei Erhöhungen rechtzeitig mitzuziehen. Insgeheim sind alle hier froh, dass „der Audi“ nicht nach Querétaro gekommen ist und die Löhne nach oben treibt.

Sechs bis zehn Euro Lohn zahlen Mittelständler am Tag

Einem angelernten Arbeiter zahlen die Mittelständler zwischen sechs und neun Euro am Tag, je ländlicher, desto weniger. Mit Sozialabgaben kostet die Firmen das 300 bis 500 Euro pro Mann und Monat, wobei es hauptsächlich Frauen sind, die in den Werken arbeiten.

Forschner sagt, dass er lieber mehr zahle und dafür zuverlässiges Personal habe. Er kann es sich nicht leisten, dass ihm die Leute weglaufen. Und irgendwie will er auch, dass sich die Menschen trotz des kleinen Geldes bei ihm wohlfühlen. Forschner möchte ihnen eine Kantine bauen, vielleicht sogar eine Klimaanlage für die Werkshalle.

Die andern Mittelständler sagen, er solle lieber etwas Geld in einen Bustransport stecken und in gute Beziehungen mit den Gewerkschaften. Die seien in dieser Region sehr umgänglich. Was daran liegen mag, dass sie eigentlich selbst Unternehmen sind: Nach einer Art Lizenz-System liegt die Macht bei großen Familienclans, die weniger am Arbeiterwohl als am eigenen Machterhalt interessiert sind. Weshalb sie dem Arbeitgeber gegenüber durchaus Zugeständnisse machen. Vorausgesetzt, er weiht sie rechtzeitig ein. „Manchmal machen wir den Gewerkschaftsvertrag, noch bevor das Gebäude steht“, sagt Wagner. Schon bei einigen, die Stolz und Machtbewusstsein der Syndikate unterschätzt hatten, hätten kurz nach Werkseröffnung die Bänder stillgestanden.

Außerdem rät Wagner, einen einheimischen Geschäftsführer einzustellen. Ob Ärger oder Business: „Die Lokalen regeln die Dinge am besten unter sich.“ Und er hat bereits einen Mann für Forschner ausgeguckt: Er arbeite derzeit bei einem Konkurrenten, schreibt der Kandidat in seiner Bewerbung, könne aber in zwei bis drei Wochen anfangen. Kündigungsfristen sind kurz in Mexiko.

Bewerber in Jeans und Karohemd

Als beim Mittagessen dann ein schüchterner junger Typ in Jeans und kariertem Hemd an den Tisch tritt, ist Forschner enttäuscht. Er hatte einen schneidigen Kerl im Sinn gehabt – und einen im Anzug. „Vom Geschäftsführer hängt schließlich alles ab.“ Er wolle einen, der die Ärmel hochkrempele, Vertrieb könne, aber auch Technik. „Einen echten Mittelständler eben.“

Später im Auto sagt Forschner, dass er am Ende doch ein ganz gutes Gefühl gehabt hätte. Wagner nickt. „Der ist hands-on.“ Und in Sachen Anzug sei man hier oft nicht so förmlich. „Wichtig ist, dass der Mann alle Termine eingehalten hat.“ In Mexiko keine Selbstverständlichkeit.

Das Land ist anders, aber nicht zu anders. Nicht wie China oder Indien, wo die kulturellen Hürden oft unüberwindbar scheinen. Sprache, Land und Leute erschließen sich vergleichsweise leicht. Nicht zuletzt deshalb, vor allem aber wegen der steigenden Löhne in Asien, verlagern einige Firmen bereits Teile ihrer Produktion von China nach Mexiko.

So wie der Schalterfabrikant Marquardt. Den will Forschner unbedingt besuchen, zu Hause in Schwaben sind die beiden schließlich Nachbarn. Der alte Marquardt hatte schon von seinem neuen Werk in Mexiko erzählt. Das Unternehmen fertigt etwas westlich von Querétaro Bohrmaschinenteile für den US-Markt.

Als dessen Geschäftsführer Forschner am Nachmittag durch den Neubau führt, deutet er auf schwere Maschinen und Hightech-Geräte. Erst vor Kurzem hat er sie in Shanghai ab- und in Mexiko wieder aufbauen lassen. Hier sei es unterm Strich günstiger. Bloomberg-Analysten sahen China und Mexiko bereits vergangenes Jahr im Lohn-Produktivitäts-Verhältnis gleichauf und prognostizieren, dass China 2015 rund 30 Prozent teurer sein wird.

Nächster Halt: Oechsler. Auch der fränkische Kunststoffspezialist gehört zu den Mexiko-Neulingen. Erst in diesem Sommer hat er seine Produktion mit 23 Mitarbeitern gestartet. 120 sollen es einmal werden. Forschner schreitet die gespenstisch große Werkshalle ab: 4000 Quadratmeter. Das Grundstück: 14 000 – falls man anbauen muss.

Keine Sorgen um Aufträge

Noch ist allerdings viel, viel Platz. Lediglich eine Produktionslinie steht etwas verloren in der hinteren Ecke der Halle. Oechsler und auch die meisten anderen Mittelständler haben ihre Niederlassungen „auf Zuwachs“ geplant und sich von Anfang an riesige Neubauten in den Industrieparks gesichert. Viele mieten ihre Immobilien erst mal, da legten sich die Baufirmen mehr ins Zeug.

Sorgen um genügend Aufträge macht sich keiner. Forschner findet das zukunftsorientiert. „Unternehmerisch!“ Vielleicht weil er selbst oft viel zu vorsichtig gewesen ist. Immer unbegründet. Er sagt: „Sowas wie der Oechsler, das würde mir gefallen.“ Nebenan ist noch Platz. Wagner soll Preise erfragen.

Auf der Fahrt zurück in die Stadt beobachtet Forschner am Straßenrand Frauen, die geschnittene Zuckerrüben und Kaktusfrüchte verkaufen. Auf dem Feld dahinter treiben zwei Reiter ein paar Kühe zusammen. „Echte Cowboys“, ruft Forschner. „Klasse!“

Später ärgert er sich ein bisschen, dass seine Firma nicht längst in Mexiko ist. Forschner sagt: „Man muss auch mal was riskieren.“ Und meint damit sich selbst. Zum Abendessen gibt es gebratene Ameiseneier.

 

  • Bevölkerung: 120.847.477 (81.889.839)*
  • Inflation: 4,1 % (2,0 %)*
  • Währung: 1 Pesos = 0,0566 Euro bzw. 0,0745 US-Dollar
  • Lebenserwartung: 77 Jahre (81 Jahre)*
  • Durchschnittliches verfügbares Einkommen pro Haushalt nach Steuern/Jahr: 12.732 US-Dollar (28.799 US-Dollar)**
  • Durschnittliche Arbeitszeit/Jahr: 2250 Stunden (1413 Stunden)**
  • Steuer: 60 Prozent der Mexikaner sind nicht sozialversicherungspflichtig und zahlen somit keine Einkommenssteuer***

Zahlen zu 2012, Quelle: *Weltbank, **OECD , ***DPA

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2 Kommentare
  • Leo 12. Januar 2014 17:44

    …hat er wirklich ein Buch über die Inkas gekauft? Oder nicht vielleicht doch über die Mayas oder die Azteken? 🙂 Aber ansonsten nicht schlecht.

    • impulse 13. Januar 2014 15:05

      Lieber Leo,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Er sagte: über die Inkas. Wobei ich Ihnen Recht geben muss: eines über die Azteken hätte wohl besser gepasst.

      Herzliche Grüße
      Hanna Grabbe

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