Diverses Abschwung: Deutsche Firmen schlecht gerüstet

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Unbeschadet durch die Krise, der schwächelnden Konjunktur trotzen - darum geht es derzeit fast allen Unternehmen. Doch genau das ist nicht genug, sagt Roland Berger-Chef Burkhard Schwenker. Er erklärt, warum mittelständische Unternehmer beim Wachstum meist hinterher hinken.

Viele mittelständische Unternehmen sind auf den Abschwung schlecht vorbereitet, sagt Roland Berger-Chef Burkhard Schwenker. In einem Beitrag für impulse weist darauf hin, dass „die Firmen
bei sinkenden Auftragseingängen vor einschneidenden Restrukturierungsaufgaben stehen“. Und: Die Unternehmen müssten sich schnell auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen. Dabei
werden „viele feststellen, dass sie für den Abschwung schlecht gerüstet sind“.

Jetzt entscheide sich aber nicht nur, wie die kleinen und mittleren Unternehmen durch die
nächsten Monate kommen. Nun werden auch die Weichen für den gestellt, der im nächsten
Aufschwung überdurchschnittlich Erfolg haben kann. „Restrukturierung und Wachstumskurs
müssen parallel verfolgt werden“, betont Schwenker im impulse-Beitrag.

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Der Mittelstand habe aus seiner Traditionsgebundenheit heraus häufig Probleme bei der Bewältigung der vier großen unternehmerischen Herausforderungen Wachstum, Internationalisierung, Forschung und Entwicklung sowie Unternehmensfinanzierung. Insbesondere beim Wachstum hinke der Mittelstand hinterher. Während es die 500 größten Unternehmen seit 1994 auf ein Plus von 130 Prozent brachten, lag das durchschnittliche Wachstum aller deutschen
Unternehmen nur bei knapp 50 Prozent. Wachstum sei aber kein Selbstzweck sondern eine
Notwendigkeit.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der aktuellen impulse-Ausgabe, sie liegt ab 23. Oktober am Kiosk.

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