Diverses Acht Fitnesstipps für Chefs

Acht Fitnesstipps für Chefs

  1. Vor dem Start die Gesundheit checken:
  2. Wer älter als 35 Jahre ist, sollte sich vor gesteigerter körperlicher Aktivität einer medizinischen Untersuchung unterziehen. Das empfiehlt auch der deutsche Sportärztebund. Grund: Individuelle Risikofaktoren werden auf diese Weise sofort ermittelt und das Trainingsprogramm kann anschließend individuell zugeschnitten werden.
  3. Auf gutes Schuhwerk achten:
  4. Bei fast jedem Menschen weist das Bewegungssystem heute Fehlstellungen auf. Das heißt, der Körper ist nicht in seiner gerade ausgerichteten Idealhaltung. Wer Beschwerden wie mögliche Gelenkschäden beim Laufen vermeiden will, ist daher auf exzellente Sportschuhe angewiesen. Schließlich muss der Organismus bei jedem Schritt das Dreifache des Körpergewichts abfangen.
  5. Nicht zu viel vornehmen:
  6. Wer mit dem Laufen beginnt, sollte sein Trainingspensum langsam steigern. Zwei Einheiten wöchentlich reichen zunächst aus. Am besten beginnen Sie damit, im Wechsel fünf Minuten zu laufen und drei Minuten zu gehen. Nach und nach sollten Sie dann jede Einheit um zwei Minuten steigern, bis Sie mindestens 20 Minuten Gesamtdauer erreichen. Wichtig: Vor und nach dem Training sollten Sie die Muskulatur dehnen.
  7. Die Laufdauer festlegen:
  8. Die zurückgelegte Kilometerzahl spielt für ein gesundheitsorientiertes Training keine Rolle. Einen nachhaltigeren Effekt hat die Laufdauer. Allgemein gilt: Nach 20 Minuten Ausdauertraining. beginnen die ersten Anpassungen von Herz- und Kreislauf. Ab 30 Minuten kann sich das Cholesterin senken und bei 45 Minuten Dauerbelastung wird das Immunsystem gestärkt. Ideal sind drei Trainingseinheiten in der Woche zu je 30-45 Minuten.
  9. Das Tempo mit dem Pulsmessgerät steuern:
  10. Beim Laufen ist es wie beim Autofahren. Fehlt der Tachometer, wird die Geschwindigkeit in der Regel falsch eingeschätzt. Um sicherzustellen, dass Ihr Training für Sie gesundheitlich ideal ist, sollten Sie daher eine Pulsuhr einsetzen. Mit der gemessenen Pulsfrequenz bestimmen Sie Ihr persönliches Tempo. Dabei sollten Sie folgende Faust-Formel berücksichtigen: 180 minus Lebensalter = Trainingsherzfrequenz.
  11. Viel Flüssigkeit zu sich nehmen:
  12. Schon ein geringes Defizit ab 0,5 Liter an Körperflüssigkeit trocknet die Körperzellen aus. Die Folge der Dehydration: Ihre mentale und körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach. Nehmen Sie daher während der Laufbelastung alle 15 Minuten rund 250 ml Flüssigkeit wie Frucht- und Gemüsesaftschorlen oder Mineralwasser zu sich.
  13. Regelmäßig üben:
  14. Viele Sporttreibende glauben, ausgefallene Laufeinheiten ließen sich kompensieren. Doch die fehlende Zeit unter der Woche kann nicht durch doppelten oder dreifachen Einsatz am Wochenende ausgeglichen werden. Nicht die Intensität des Trainings ist entscheidend. Die eigene Gesundheit lässt sich nur durch die regelmäßige und individuell angepasste Belastung fördern.
  15. Alkohol nach dem Training vermeiden
  16. Nach einem absolvierten Training benötigt der Körper 12 bis 48 Stunden, um sich zu regenerieren. Der Konsum von Alkohol gefährdet jedoch diese Regeneration. Selbst zwei „Viertel“ Wein oder zwei große Bier sind schädlich. Nach dem Training sollten Sie daher mindestens sieben Stunden warten, bevor wieder Alkohol genossen wird. Alkoholfreies Bier ist dagegen zum Flüssigkeitsausgleich geeignet.

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