Diverses Achtung! Presse!

Messen ziehen nicht nur Kollegen und Konkurrenten an. Sondern auch Journalisten aus allen Medien. Wie Unternehmer den Presseauftrieb für sich nutzen.

Am Infostand steht Herbert Prinz vom „Nordwestlichen Kurier“ und klopft nervös mit dem Kugelschreiber auf den Tresen. Die jüngsten Umsatzzahlen würde er gern hören, ein paar Einschätzungen zur Branche und ein Zwischenfazit zum Verlauf der Messe. „Bis 15 Uhr, und wenn es geht, vom Chef.“

Doch der sitzt gerade mit seinem besten Kunden im Café. Der Vertriebsleiter präsentiert die neueste Kollektion. Die Hostess ist freundlich, aber ahnungslos. Zwei Minuten später zieht der erfolglose Redakteur zum nächsten Stand.

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Der Artikel, der am folgenden Tag im Blatt erscheint, lobt einzig und allein die guten Geschäfte der Konkurrenz. Johannes Dürr, Partner der Heidelberger PR-Agentur Communica­tion Harmonists, hat Geschichten wie diese bei vielen Messebesuchen erlebt. Vor allem kleine Unternehmen wirkten im Umgang mit der Presse oft ungeschickt: „Dabei sind die Chancen, in die Zeitung zu kommen, während der Messe besonders hoch.“

Denn viele Redaktionen nutzen den Branchenauflauf für die Berichterstattung über Neuheiten und Geschäfte. „Wer sich im Vorfeld überlegt, was er kommunizieren will, kann die Presse für sich nutzen.“ impulse hat die häufigsten Situationen zusammengestellt, bei denen Unternehmer während der Messe auf Journalisten treffen – und sagt, wie sie die Medien für sich gewinnen können.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 07/2006, Seite 72, nachlesen.

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