Diverses Alles Walzer, oder was?

Eins, zwei, drei! Eins, zwei, drei! Seien Sie dabei, wenn zum 65. Mal die Staatsoper im Walzerrausch vibriert. Das wallende Weiß der Seide, die schwarze Eleganz der Fräcke: Anmutig ziehen erst fesche Debütanten ihre Kreise. Wenn danach, am 15. Februar, der Ruf ertönt: "Alles Walzer!" - dann darf jeder zum Dreivierteltakt aufs Parkett.

Am Ende lässt Sie der Walzer nimmer los. Genießen Sie den Schwung, die
Musik und die prominente Meute aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Die zertanzten
Schuhe stellen Sie hernach im Radisson SAS Palais Hotel“ ab: Das Ticket für den Opernball
sowie zwei Übernachtungen kosten 1895 Euro (pro Person im Doppelzimmer). Im Vergleich zur teuersten Loge des „Wiener Opernballs“ ein echtes Schnäppchen: Sie kostet satte 16.000 Euro.

Der „Ball der Bälle“

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Die Wurzeln des Wiener Opernballs reichen weit zurück: bis in die Jahre 1814/15, der Zeit des Wiener Kongresses. Große Tanzveranstaltungen werden damals vor allem von den Künstlern der Hofoper ausgerichtet. Erst im Jahre 1877 findet in der Wiener Staatsoper ein Opernball statt. Während des Kaiserreichs gerät die Tradition wieder in Vergessenheit. Erst in der neuen Republik lebt am 21. Januar 1921 die alte Tradition des Balles wieder auf.
Die erste Veranstaltung unter dem Namen Wiener Opernball sorgt 1935 für durchgetanzte Schuhe im noblen Ambiente der Wiener Staatsoper. In den letzten Jahren hat das Event bis zu 4.700 Besucher angelockt.

Restaurants und Bars in Wien

Musik, Tanz, Tabak und Rum ergeben im Bar-Restaurant Floridita-Viena die magische Mischung, die die Wiener Lokalszene mit karibischer Lebensfreude in Fahrt bringt.

Tiroler Spezialitäten gibt es dagegen im Restaurant Zum Andreas Hofer. Ihre Vielfalt reicht von rustikal-tirolerischen bis zu internationalen Köstlichkeiten – stets abgerundet durch edle Weine und Edelbrände. In gemütlich-rustikalem Ambiente herrscht feine Tischkultur: Kristallgläser, Porzellan sowie ein Leinentischtuch gehören zum Standard.

Weitere Restaurant-Tipps:

Restaurant „Relais Gourmand“ (im „Steirereck“)

Restaurant „Coburg“ (im Palais Coburg Residenz)

Restaurant „Rote Bar“

Restaurant „Zum weißen Rauchfangkehrer“ (Wiener Traditionsgaststätte; erstes Restaurant von Franz Sacher

Restaurant „Beim Hofmeister“ (ehemaliges rumänisches Spezialitäten-Lokal „Bukarest“; exzellente Wiener und internationale Küche)

Osteria, Pizzeria und Pesceria „Danieli“ (in der Innenstadt)

Restaurant „Himmelsstube“ (über den Dächern von Wien im „Gartenbauhochhaus“, Wiener Küche auf höchstem Niveau)

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