Diverses Auf die schnelle Tour

Anfang der 90er Jahre suchte Hans-Wilhelm Laumanns eine Software, um seinen Außendienst effizienter zu steuern. Schließlich beschickt sein Pressegroßvertrieb Rübartsch & Reiners jeden Morgen 850 Kioske, Supermärkte und Buchhandlungen im westlichen Nordrhein-Westfalen mit Zeitungen und Zeitschriften.

„Bei unseren Kunden muss die Ware pünktlich kurz vor Öffnung da sein, und das Zeitfenster zum Abladen ist bei jedem anders“, berichtet der Mönchengladbacher Unternehmer. Allerdings gab es damals kein Standardprodukt, das für seine Zwecke wirklich brauchbar gewesen wäre. Hilfe fand er letztlich bei Wuppertaler Informatikstudenten: Die bastelten ihm ein eigenes Programm, um die vielen Öffnungszeiten halbwegs sinnvoll zu koordinieren.

Heute braucht kein Flottenmanager mehr Tourenplaner der Marke Eigenbau: „Die Software wird immer ausgefeilter“, sagt Karl-August Steels, der mit seiner Firma TCL Logistik im niederrheinischen Wachtendonk Unternehmen bei der Einführung von Logistiksoftware berät.

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Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 02/2006, Seite 80, nachlesen.

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