Diverses Auf was sich Unternehmer einstellen müssen

Die Verfassungsrichter haben die Gesundheitsreform abgesegnet. impulse.de erklärt, was das Urteil für privat versicherte Unternehmer und Freiberufler bedeutet. Zehn Fragen - zehn Antworten.

Am 10. Juni wiesen die obersten
Richter der Republik die Beschwerde
der privaten Krankenversicherer
(PKV) gegen die Gesundheitsreform
zurück. Drei zentrale Neuerungen bleiben
damit in Kraft: die Einführung eines
Basistarifs für maximal 570 Euro im
Monat; die Möglichkeit der Versicherten,
Altersrückstellungen
bei einem Anbieterwechsel
mitzunehmen; zudem können
sich Angestellte erst dann privat versichern,
wenn sie über drei Jahre mehr als
48.600 Euro im Jahr verdient haben.

Doch
welche Folgen hat das Urteil in der Praxis
für die 8,6 Millionen Privatversicherten?
impulse.de gibt Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen:

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1. Werden die Beiträge für die Privatversicherten explodieren?

2. Wer darf in den Basistarif gehen?

3. Wann lohnt es sich für mich, in den Basistarif zu wechseln?

4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

8. Kann ich von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse wechseln?

9. Was passiert mit meinen Altersrückstellungen, wenn ich die private Krankenversicherung wechsle?

10. Ist die Existenz der privaten Krankenversicherer gefährdet?

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1. Werden die Beiträge für die Privatversicherten explodieren?

Sollte es einen großen Andrang auf den
Basistarif
geben, könnten die Belastungen
für Privatversicherte in allen anderen Tarifen
steigen. Denn eine mögliche Unterdeckung
des Basistarifs müssen die übrigen Versicherten
mittragen. Bislang aber sind nur
rund 7000 Versicherte in diesem Tarif, das
wirkt sich praktisch nicht aus. Sollte es zur
Stützung des Basistarifs doch zu höheren
Belastungen aller Privatpatienten kommen,
muss die Bundesregierung handeln – so will
es das Bundesverfassungsgericht.

Unabhängig
davon ist aber ohnehin mit steigenden
Beiträgen zu rechnen. In den vergangenen
13 Jahren wuchsen sie im Schnitt um fünf
Prozent pro Jahr, weil die Kosten der medizinischen
Versorgung steigen, die Versicherten im Schnitt älter werden und die Versicherer
mit teuren Vertriebsanstrengungen versuchen,
ihren Kundenbestand zu halten.

1. Werden die Beiträge für die Privatversicherten explodieren?

2. Wer darf in den Basistarif gehen?

3. Wann lohnt es sich für mich, in den Basistarif zu wechseln?

4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

8. Kann ich von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse wechseln?

9. Was passiert mit meinen Altersrückstellungen, wenn ich die private Krankenversicherung wechsle?

10. Ist die Existenz der privaten Krankenversicherer gefährdet?

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2. Wer darf in den Basistarif gehen?

Bis zum 30. Juni 2009 dürfen alle Privatversicherten
in den Basistarif einer Gesellschaft
ihrer Wahl wechseln. Nach diesem
Stichtag problemlos wechseln kann auch,
wer erst nach dem 31. Dezember 2008 eine
Privatpolice abgeschlossen hat. Der Versicherer
muss alle Antragsteller aufnehmen,
gleichgültig wie alt oder krank sie sind.
Das gilt auch für Versicherte, die mindestens
55 Jahre alt oder hilfebedürftig sind (siehe
auch Frage 7).

1. Werden die Beiträge für die Privatversicherten explodieren?

2. Wer darf in den Basistarif gehen?

3. Wann lohnt es sich für mich, in den Basistarif zu wechseln?

4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

8. Kann ich von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse wechseln?

9. Was passiert mit meinen Altersrückstellungen, wenn ich die private Krankenversicherung wechsle?

10. Ist die Existenz der privaten Krankenversicherer gefährdet?

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3. Wann lohnt es sich für mich, in den
Basistarif zu wechseln?

Wer in einem Normaltarif wegen einer Erkrankung
oder Vorbelastung erhebliche
Risikozuschläge
zahlen oder bestimmte Ausschlüsse
hinnehmen müsste, kann im Basistarif
eine Alternative finden. Allerdings keine
günstige: Zurzeit kostet der Schutz rund
570 Euro im Monat. Wem sein aktueller Tarif
schlicht zu teuer ist, sollte zunächst über einen
höheren Selbstbehalt nachdenken oder
aus einem älteren und deshalb meist teuren
Tarif in einen neueren, günstigeren Tarif bei
seiner Gesellschaft wechseln.

1. Werden die Beiträge für die Privatversicherten explodieren?

2. Wer darf in den Basistarif gehen?

3. Wann lohnt es sich für mich, in den Basistarif zu wechseln?

4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

8. Kann ich von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse wechseln?

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4. Sind meine Kinder mitversichert,
wenn ich in den Basistarif gehe?

Nein. Die von den gesetzlichen Krankenkassen
(GKV) bekannte beitragsfreie Mitversicherung
von Kindern gibt es im Basistarif der
Privaten nicht. Es gilt das Prinzip, dass pro
Kopf ein Beitrag zu zahlen ist. Die Beitragsspanne
reicht hier von etwa 225 Euro für
Kinder unter 16 Jahren bis 275 Euro für junge
Frauen bis 20 Jahre.

1. Werden die Beiträge für die Privatversicherten explodieren?

2. Wer darf in den Basistarif gehen?

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5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

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5. Welche Leistungen sind nicht
mehr abgedeckt, wenn ich in den
Basistarif gehe?

Wer einen Tarif mit Ein- oder Zweibettzimmer,
Chefarztbehandlung oder bestimmten
hohen Erstattungssätzen beim Zahnersatz
hat, wird diese Leistungen im Basistarif
nicht bekommen. Allerdings gibt es auch
private Tarife, die weniger als die gesetzlichen
Kassen bieten. Zum Teil zahlt die
GKV sogar Leistungen, die von der PKV prinzipiell
nicht erstattet werden. Dazu
gehören Haushaltshilfen, Mutterschutz und
Logopädie.

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5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

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6. Verliere ich durch den Wechsel in
den günstigeren Tarif beim Arzt
meine Privilegien als Privatpatient?

Nein. Zwar umfasst der Tarif grundlegend
nur die Leistungen der gesetzlichen Kassen.
Dennoch sind Basistarifpatienten für die
Ärzte wirtschaftlich attraktiver als Kassenpatienten.
Die Mediziner erhalten zwar nicht
so viel wie für die Behandlung von anderen
Privatversicherten, aber mehr als für die Versorgung
von Kassenpatienten. Außerdem
fällt das Honorar nicht unter das Budget der
Ärzte.

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2. Wer darf in den Basistarif gehen?

3. Wann lohnt es sich für mich, in den Basistarif zu wechseln?

4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

8. Kann ich von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse wechseln?

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7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger
oder Freiberufler pleitegehe
und meine Beiträge nicht mehr
zahlen kann?

Wenn jemand hilfebedürftig wird, sich den
Beitrag also nachweisbar nicht mehr leisten
kann, wird die Prämie zunächst auf 285 Euro
im Monat halbiert. Reicht das nicht aus,
springen das Sozialamt oder die Bundesagentur
für Arbeit ein. Einen Beitrag muss
der Versicherte aber immer leisten.

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2. Wer darf in den Basistarif gehen?

3. Wann lohnt es sich für mich, in den Basistarif zu wechseln?

4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

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8. Kann ich von der privaten in die gesetzliche
Krankenkasse wechseln?

Diese Möglichkeit haben nur Angestellte.
Und zwar, wenn sie wieder weniger als die
Versicherungspflichtgrenze (Jahreseinkommen
48.600 Euro) verdienen. Das gilt
allerdings
nur bis zum Alter von 55 Jahren,
danach ist ein Wechsel nahezu unmöglich.
Eine Ausnahme besteht im Todesfall des
Ehepartners: Bezieher einer Witwenrente
können in die gesetzliche Kasse wechseln,
wenn der Ehemann oder die Ehefrau gesetzlich
versichert war und sie selbst privat.

1. Werden die Beiträge für die Privatversicherten explodieren?

2. Wer darf in den Basistarif gehen?

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4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

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10. Ist die Existenz der privaten Krankenversicherer gefährdet?

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9. Was passiert mit meinen Altersrückstellungen,
wenn ich die private
Krankenversicherung wechsle?

Es sind drei Fälle zu unterscheiden. Erstens:
Wurde die Versicherung im Jahr 2009 abgeschlossen,
können die Altersrückstellungen
von einem zum nächsten Anbieter mitgenommen
werden. Aber nur zu dem Teil, der
dem Basistarif entspricht – auch beim Wechsel
in einen Volltarif. Zweitens: Das gilt auch
für Versicherte, die bereits vor dem 1. Januar
2009 eine Privatpolice hatten. Allerdings nur
dann, wenn sie in den Basistarif des neuen
Versicherers gehen. Wer das bis zum 30. Juni
macht, hat zudem nach 18 Monaten die Möglichkeit,
mit seinem angesparten Kapital
vom Basistarif wieder in einen Volltarif zu
wechseln, der seinem alten Schutz entspricht.
Bleibt der Versicherte bei dem neuen
Anbieter im Basistarif, steht ihm eine weitere
Möglichkeit offen: Er kann die beim alten
Unternehmen verbleibenden Altersrückstellungen
für eine Zusatzversicherung verwenden.
In der Praxis macht das aber erhebliche
Probleme, weil sich die PKV-Unternehmen
darauf ungern einlassen. Drittens: Wer als sogenannter
Altversicherter unmittelbar in
einen
Volltarif wechselt, verliert seine

1. Werden die Beiträge für die Privatversicherten explodieren?

2. Wer darf in den Basistarif gehen?

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4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

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10. Ist die Existenz der privaten
Krankenversicherer gefährdet?

Das jetzige duale System ist politisch und
auch innerhalb der Branche selbst umstritten.
Möglich ist eine Entwicklung in Richtung
Grundversorgung plus Zusatzdeckungen. Ob
diese Grundversorgung von Kassen oder privaten
Versicherern angeboten wird, ist dabei
gleichgültig. Einige Versicherungskonzerne
arbeiten auf die Privatisierung der Krankenkassen
hin, die sie dann gern kaufen würden.
Für die jetzigen Privatversicherten heißt das
aber nicht unbedingt, dass ihr Schutz sich
ändert. Nach Angaben der Versicherer sind
die Rückstellungen so hoch und die Berechnungen
so gut, dass sich für den Bestand
kaum etwas ändert – selbst wenn keine
jungen Neukunden, die wenig Leistungen in
Anspruch nehmen, hinzukommen.

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3. Wann lohnt es sich für mich, in den Basistarif zu wechseln?

4. Sind meine Kinder mitversichert, wenn ich in den Basistarif gehe?

5. Welche Leistungen sind nicht mehr abgedeckt, wenn ich in den Basistarif gehe?

6. Verliere ich durch den Wechsel in den günstigeren Tarif beim Arzt meine Privilegien als Privatpatient?

7. Was passiert, wenn ich als Selbstständiger oder Freiberufler pleitegehe und meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

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