Diverses Besser als Microsoft

Es ist eines der meistgenutzten Programme überhaupt: Sowohl private als auch professionelle Surfer rufen Web-Seiten mit der Software Internet-Explorer von Microsoft auf. Allerdings vergeht kaum ein Monat, in dem der US-Software-Hersteller nicht vor bedrohlichen Sicherheitslücken im eigenen Produkt warnen muss.

Lecks sind Schuld daran, dass Hacker mit geringem Aufwand Viren, Würmer und Spähprogramme auf den PC und darüber natürlich auch in Unternehmensnetze einschleusen können. „Eine andauernde Bedrohung für die IT-Sicherheit“, konstatiert Michael Bona, IT-Experte der Berliner Consulting-Firma Skilldeal.

Fachleute wie Bona raten daher Unternehmen vom Einsatz des Microsoft-Browsers ab. Und auch das renommierte Bundesamt für Sicherheit
in der Informationstechnik empfiehlt
den Einsatz alternativer Internet-Programme.

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Denn obwohl der Internet-Explorer mit einem Anteil von 95 Prozent den Markt beherrscht, existiert eine Reihe attraktiver Ausweichlösungen,
die sich für den Unternehmenseinsatz
eignen: Der skandinavische Komfort-Browser Opera oder auch die beiden Programme Firefox und Mozilla, die sogar kostenlos zur Verfügung stehen.

Diese Lösungen sind nicht nur weniger anfällig gegenüber Sicherheitsattacken. Die Newcomer beanspruchen auch weniger Speicher und warten mit mehr Bedienungskomfort und pfiffigen Details auf als das Monopolprodukt der Gates-Comany.

Hier finden Sie Screenshots der Programme, technische Details im Überblick sowie Links zum direkten Download der alternativen
Webbrowser.

Anleitung: So werden Sie den Internet Explorer endgültig los.

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 01/2005, Seite 102, nachlesen.

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