Diverses Besser privat fahren?

Schwarz-Rot macht genauso weiter, wie Rot-Grün aufgehört hat: Sobald von Bürokratieabbau die Rede ist, wird es erst richtig kompliziert.

Diesmal für Unternehmer und Freiberufler, die ihr Auto über die Firma laufen lassen, doch damit mehr privat als geschäftlich unterwegs sind. Für sie hat Finanzminister Peer Steinbrück eine neue Firmenwagensteuer erfunden. Credo: „Zur Stabilisierung der Steuerbasis und Vereinfachung.“ Für Unternehmer und Freiberufler auf den ersten Blick ein schlechtes Geschäft (gilt nicht für angestellte GmbH-Chefs und Mitarbeiter mit Dienstwagen).

Betroffen sind alle, die das Chefauto über 50 Prozent privat nutzen. Sie dürfen seit Jahresbeginn die Touren nach Feierabend und an Wochenenden nicht mehr pauschal versteuern (Ein-Prozent-Methode). Je mehr Privatfahrten, desto größer war hier bisher der Steuervorteil.

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Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 02/2006, Seite 100, nachlesen.

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