Diverses Besuch in Sachsens Weinbergen

Sachsens Weinberge sind eines der verlockendsten Argumente für eine Reise ins Elbland, zumal, wenn der Besucher die edlen Tropfen allerorten selbst verkosten kann.

Mit der Jungweinprobe im April auf Schloss Proschwitz, dem ältesten Privaten Weingut Sachsen, begann der Reigen der jährlichen Weinverkostungen, zu denen sich die Experten treffen, um die Früchte ihrer Arbeit zu vergleichen.

Die Touristen brauchen sich nicht an den offiziellen Wein-Kalender zu halten. Ihnen bietet das Elbland rund ums Jahr unzählige Möglichkeiten, den Rebensaft der Region auf der Zunge zergehen zu lassen. Das Weinstraßen-Gütesiegel, das alle drei Jahre bestätigt werden muss, hilft bei der Suche nach der passenden Einkehr.

Anzeige

An solcher Einkehrstätte prangt die hölzerne Traube mit dem Schriftzug „Besonders empfohlen an der Sächsischen Weinstraße“, die vielfältige Offerten sächsischen Weines und darauf abgestimmter Speisen verspricht. Auch jenen, die den Winzern einen Besuch abstatten möchten, stehen viele Weinberge und Keller offen.

Wein wird im sächsischen Elbland nicht nur getrunken, sondern auch gefeiert. Zum Beispiel an den „Tagen des offenen Weingutes“ am 27. und 28. August, an denen die Gäste Interessantes rund um den Rebensaft erfahren und an Führungen und Verkostungen in jedem der 27 beteiligten Betriebe teilnehmen können. Feiern lässt sich der sächsische Wein auch beim Weinfest in der Hoflößnitz von 26. bis 28. August.

Den Trauben ganz nahe kommt man auf dem im Herbst vergangenen Jahres eingeweihten „Sächsischen Weinwanderweg“, der in mehreren Tagesetappen parallel zu Weinstraße und Elbradweg durch die Weinberge führt. Per pedes lassen sich auch die Besonderheiten des Anbaugebietes entdecken.

Weitere Informationen über Reisen ins Elbland.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...