Diverses Billiger und flexibler?

Autovermieter Budget verheißt Firmen bis zu 25 Prozent weniger Fuhrparkkosten. impulse-Leser haben getestet, ob die Rechnung aufgeht.

Der Konkurrenzkampf auf dem Mietwagenmarkt lässt
an Heft igkeit nichts zu wünschen übrig. Überkapazitäten und Preisverfall prägen das Geschäft, der Branchenumsatz ist seit Jahren rückläufig.

„Wachsen kann nur noch, wer mit innovativen Ideen aufwartet“, sagt Bernd Schumann, Präsident des Bundesverbands der Autovermieter
Deutschlands (BAV) in Düsseldorf.

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Zu den Anbietern mit Pioniergeist zählt Verleiher Budget aus Dreieich bei Frankfurt. »Flexfleet« nennt die Konzerntochter Budget Car and Van Rental Alag Auto AG & Co KG ihr Fuhrparkmanagement-Modell, das bei den Firmenkunden für eine gehörige Senkung der Kosten sorgen soll. Dahinter steckt die These, dass
viele Firmen unnötig viele Autos anschaff
en, diese oft zu kostspielig ausgestattet
und (überflüssigerweise?) durchweg fabrikneu sind.

Die Folge: mehr Kapitalbindung, als eigentlich
notwendig wäre. Mit „Flexfleet“ will Budget den Firmen jetzt einen Ausweg aus dieser Kostenfalle weisen: Kunden leasen einen Fuhrpark, der nur noch den durchschnittlichen Jahresbedarf an
Fahrleistungen mit Firmenfahrzeugen deckt. Der ist dann meist kleiner als bisher – und billiger.

Weitere Einsparmöglichkeiten: Die Fahrzeuge
weisen weniger individuelle Ausstattungen auf wie zum Beispiel Schiebedach oder Anhängerkupplung. Auch junge Gebrauchte kommen zum Einsatz. Das spart nochmals.

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2004, Seite 72, nachlesen.

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